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Wenn Jesus nicht der bevollmächtige Sohn des Weltenschöpfers sein sollte, sondern ein Gesandter eines der Bibelgötter des Tenach, der Elohim, wieso sollten dann die Dämonen vor ihm erzittern und sich, wie das im Spiritismus häufig zu erfahren ist, über diesen Jesus so mächtig aufregen? Ist das nicht ein Zeichen dafür, dass er der auferstandene Sohn Gottes ist und ihm alle Macht gegeben ist?

Wenn die Dämonen die Geister der verstorbenen Nephilim sind (Vermischungen von Anunnaki-Göttern „IGIGIs“ und Menschen, wie auch in der Bibel und im Henochbuch beschrieben – nur ohne Anunnaki-Bezeichnung, wie es die früheren sumerischen Epen ausführlich schildern), dann müssen sie auf die höher stehenden Götter hören, sich vor ihnen beugen. Diese Götter könnten die in der Hebräerbibel als Elohim bezeichneten sein, also Jahwe genannt, aber dahinter verbergen sich dann Enki, Enlil, Marduk usw., was die Bibel aber verschweigt.

Und in der Folge müssten sie dann auch auf den von diesen Göttern gesalbten Gesandten Jesus hören, denn er hat Vollmacht von Enlil oder Marduk (Jahwe?), sie in ihre Schranken zu verweisen.

Die Dämonen mögen Jesus nicht und hassen ihn, weil sie sich eben nicht vor jemanden beugen wollen; sie waren ja schließlich mal  anerkannte Halb-Götter, Riesen. Deshalb sorgen sie auch für Verfolgung derer, die seinen Namen anrufen oder benutzen (Christenverfolgung), indem sie Menschen weltweit dazu anstiften.

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D. im Jahr 2014

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An dieser Stelle heute eine Mail, die ich ebenfalls sehr aufschlussreich fand:

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Zu Jesu‘ angeblichen Dämonenaustreibungen habe ich mir so einige Gedanken gemacht. Gehen wir mal kurz davon aus, daß er tatsächlich existiert hat. Warum haben die Dämonen vor ihm gekuscht und sind aus dem Körper des Besessenen gewichen? Warum hat Jesus sie nicht geheilt oder gar eliminiert, wenn er doch der Sohn des Allmächtigen gewesen sein will?
Meine Antwort:
Möglicherweise gab es einen dunklen Jesus, einen reptiloiden Hybriden. Er brauchte diese Dämonen für seine Austreibungs-Shows. Sie gehörten zu seiner Spezies und waren ihm lediglich untergeordnet wie Tiere einem Zirkusdompteur oder wie Parkbankpenner der Polizei.
Vor einiger Zeit stieß ich auf Infos, daß Jesus ein Formwandler gewesen sein soll:
Den Reptos sollen ja Formwandel-Fähigkeiten nachgesagt werden (siehe David Icke).
Interessant finde ich die Skulptur hinter dem Papststuhl in der „Schlangenhalle“, die den „Auferstandenen“ darstellen soll:

https://external-preview.redd.it/Xb-OrwLb4kGNP6K1Uu7wngoF5NjKJku0j-8AJ1_JOEE.jpg?auto=webp&s=46c2a4712507e72d071aa0b090c991b0d6ef4689

https://cdn.disclose.tv/sites/default/files/styles/inline/public/img/inline/2017/11/19/the-dark-secrets-behind-the-popes-giant-reptilian-audience-hall-315851-9.jpg?itok=DaI8nHbE

Diese Grafik bringt es auf den Punkt:

https://cdn.4archive.org/img/6Ou5Jxk.jpg

Zum Thema

Ein ganz besonders aufrüttelnder Erfahrungsbericht eines Christen

Liebe Maggie, weißt Du, eine große Angst von mir ist, dass die Dunkelmächte wieder versuchen, mich zu zerreißen, wenn ich die abschirmende Gummizelle des Christentums verlasse. Bevor ich Christ wurde, haben sie mich fast umgebracht und meine Begegnung mit ihnen war so entsetzlich, dass ich das wohl kein zweites Mal überleben würde. Alles, was ich damals über die Realität zu wissen glaubte, zerbrach wie Porzellan.

Ich glaube auch, dass diese Sehnsucht in uns, heimzukehren zu dem Urgrund unseres Seins, „Gott“, der ewigen Liebe, in unsere Herzen gelegt wurde. Als ich die ersten Berührungen mit dem ewigen Wesen hatte, begannen meine Versuche, auszubrechen, aufzusteigen in die Heimat.

Als Kind schwer traumatisiert, wurde ich zu einem sehr destruktiven Menschen, Drogen, Alkohol, Anarchie, Horror, Porno, Hass, Rebellion, Okkultismus, die Dunkelmächte wussten, wie sie mich in ihrer Spähre gefangen hielten. Durch meine erste Obdachlosigkeit und ein massives Sich-Getragen-Wissen und bewegende spirituelle Erfahrungen begann ich mich sehnsüchtig auszustrecken nach dem „Großen Geist“, wie ich Gott damals nannte. Und ich erlebte eine ungeahnte Freiheit und Leichtigkeit und innere Veränderung (wie ich sie später als Christ nie wieder fand). Nun fuhren die Dunkelmächte ihre zweite Strategie, um mich davon abzuhalten, zu meinem geliebten Schöpfer aufzusteigen/zurückzukehren: Sie gaben sich zu erkennen. Maggie, was ich damals erlebte, war so entsetzlich, das ich es nicht recht zu beschreiben vermag. Ich hörte und sah die Dämonen, sie waren nahezu überall, in 80 % der Menschen. Ich machte eine Zeitreise ins Jahr 2010 (damals war 1995). Es drehte sich alles um Gericht, Verdammnis, Apokalypse, ein unbeschreibliches Schuldgefühl, den Antichristen und den biblischen Gott. Ich kommunizierte mit Satan, der mir über komplizierte Klopfzeichen durch Zahlensymbolik und Tarotentsprechungen in Bildern mitteilte, dass er der Herr dieser Welt ist und das ganze Leid zuließ, weil die Menschen es nicht anders wollten. Nun, ich wurde fast wahnsinnig. Ca. 7 Tage dauerten diese „Visionen“, die psychiatrisch als „drogeninduzierte Psychose“ eingeordnet wurden, nachher verkroch ich mich in meiner Wohnung, trank in drei Monaten ca. 150 Flaschen Gin, von einer Bewusstlosigkeit in die andere, verwahrloste völlig und kritzelte in meiner Verzweiflung Hilfeschreie an Gott in ein Büchlein „Vergebung! Hilfe! Gnade!“ Ich starb nicht, kam raus aus der Stadt, aufs Land auf eine Langzeittherapie. Dort erholte ich mich von den Wahrnehmungen, befand mich aber unter der massiven Last von Schuldbewusstsein und Höllenangst.

Nun kamen die Dunkelmächte mit ihrer dritten Strategie, um mich von meinem Schöpfer abzuschneiden: Sie pugsierten mich in die Religion: Ich hörte das Evangelium, bekehrte mich augenblicklich und nahm Zuflucht bei Jesus Christus vor dem „Zorn Gottes“. Die nächsten 18 Jahre, bis heute, blieb ich von diesen Wahrnehmungen unbehelligt, war jedoch auch ohne Kraft, mein Leben war ein Kreisen zwischen Sünde und Vergebung, Angst und religiösem Fanatismus. Ich litt insgeheim sehr, da ich mich von der Realität Gottes abgeschnitten fühlte. Der biblische Gott kam mir seltsam klein und banal und lieblos vor, verglichen mit jenem „großen Geist“, mit dem ich damals in Berührung kam. Und ich selbst und die meisten Geschwister wirkten sehr unecht und getrieben, Gebete wurden praktisch nie erhört, und ich kämpfte immer wieder mit den Ungereimtheiten und Grausamkeiten der Bibel und des Glaubens. Knechtschaft war mein Leben. Diese Gedanken sah ich natürlich alle als satanische Anfechtungen, und wer traut sich schon, daraus auszubrechen, ist es doch der perfekte psychologische Knast, wenn man mal drin sitzt.

Nun, im letzten Jahr spielte sich Massives ab in meinem Leben, ich begann Abstand zu nehmen von der christlichen Religion. Nun traue ich mich wieder, nach jenem realen unvorstellbar großen Gott zu fragen, dessen Rolle dann der christliche Gott an sich gerissen hatte. Eine freudige Ahnung von Freiheit und wahrer Liebe und Echtheit steigt in mir auf.

Aber ich würde die Wahrheit nie an „Fakten“ festmachen, denn die bleiben subjektiv interpretiert und können von den dunklen Entitäten hinweggefegt werden wie Herbstlaub. Und dann zerreißen sie Dich in der Luft.

Wahrheit heißt: Aufrichtigkeit. Es bleibt folgendes zu tun:

Aufrichtig aus den Herzen heraus in Liebe und Gnade nach dem Gewissen handeln. Das ist dynamische Wahrheit.

 

Die große Frage ist für mich:
Welche Rolle spielt Jesus? Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Dunkelmächte sich seinem Namen beugen müssen. Frage: Ist er nun – fernab aller kirchlichen Darstellung- tatsächlich unser Erlöser, das höchste Lichtwesen, unmittelbar aus Gott, dass uns hilft, heimzukehren, karmische Bande durchtrennt und Zuflucht bietet vor den destruktiven Geistern?

Oder ist er der „Feuersohn“, wie Du ihn beschreibst, der die Dämonen nur deshalb austreiben kann, weil er ihr Oberster ist, wie ja auch die Schlangenbrut der Pharisäer es ihm vorgeworfen hat?

Ich tendiere zu ersterer Annahme, dem Erlöser, weiß es aber nicht, zumal sein Name mittlerweile so vorbelastet ist. Und von was sollte er uns erlöst haben?

Ich möchte diesen Schutz jedoch auch keinesfalls missen, denn ich weiß: Wenn ich mich naiv wieder eigenmächtig in diese Bereiche des Realen begebe, dann bin ich in großer Gefahr.

Liebe Grüße,
Thomas

 

Noch ist Thomas unschlüssig in Bezug auf Jesus, aber er sucht weiter!

 

UPDATE

Dies ist das erste Gebet, das er schrieb, seitdem er sich vom Christentum abgewendet hat. Es ist angelehnt an das „Vater unser“:

Allmächtiges, allwissendes und allgütiges Wesen,
Urgrund aller Dinge,
allumfassendes Bewusstsein
der Liebe, des Lebens und des Lichtes,
ewige Wahrheit.

Dir gebührt alle Ehre und Aufmerksamkeit.
Zu Dir hin ist alles geordnet.
Du bist alles in allem
und unvorstellbar mehr.

Mögen Deine Ordnungen wiederhergestellt werden völlig,
jeder Gedanke und alles Tun des Geschaffenen verschmelzen mit Dir aufs innigste.
Möge der ewige Tanz in unaussprechlicher Freude erblühen
und alle Sphären, Welten und Himmel durchdringen,
eingebettet in das Meer Deiner Ewigkeit.

Du trägst und erhältst uns auch heute.
Der Lichtstrahl Deines Erbarmens dringt durch den kleinsten göffneten Spalt
und erfüllt uns mit Erbarmen füreinander.
Dein zartes Leben durchbricht den härtesten Asphalt.

Geleite uns sicher durch das Zeitalter des Streites
Und umarme erlösend alles, was sich von Dir abgewendet hat.

Denn Du bist die Zukunft, bist, warst und wirst sein.
Deine Schönheit erstrahlt über den Horizonten,
jenseits allen Raumes und aller Zeit.
Liebe zu Dir erfüllt unser Herz.

 

 

Ein anderer junger Mann berichtete mir von seinem plötzlichen und anhaltenden körperlichen Leiden, das ihn nach laanger Zeit dann in die Arme Jesu trieb (Sein Bruder war gläubig). Nachdem er Jesus um Gnade und Vergebung gebeten hatte lud er ihn in sein Herz ein. Daraufhin hatte er schreckliche Alpträume. Er konnte nie mehr alleine schlafen, weil er vor Angst zerging, da sich die Dämonen jede Nacht einstellten und ihn quälten. Sein Selbstmordversuch wurde nach seinen Worten übernazürlich von Jesus verhindert, doch geheilt und befreit er hat er dennoch nicht. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass er an einem Impfschaden leidet.

 

Mein Rat zu religiösen Ängsten

Es gibt 3 wichtige Punkte:

1. Sollte man sich über die Bibel und ihre Lehren gut informieren, wobei ich natürlich sehr schnelle Hilfe leisten kann, denn ich habe es nun in monatelangem Recherchieren bereits hinter mir und habe mir die Mühe gemacht, es für jeden schriftlich auch festzuhalten, der auf der Suche ist

 

2. Wenn man erkannt hat, dass man es nicht mit dem wahren Schöpfergott zu tun hatte, dann sollte man alle Bündnisse und Gelübde auflösen, wie z.B. Das JA! zu Jesus, die Taufe, das Abendmahl bis hin zur Konfirmation oder Kommunion und sonstige persönlichen Zusagen und Gelöbnisse

 

3. Und wenn man trotz alledem noch Ängste verspürt, dann den einen wahren Allherrn, den allmächtigen Schöpfer des Universums, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, darum bitten, dass er Befreiung von falschen Glaubensvorstellungen und Ängsten bezüglich ewiger Verdammnis usw. schenken möge. Und dazu auch besonderen Schutz darbietet!

 

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

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Liebe Leser!

Liebe WAHRHEITSSUCHENDE!
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Du bist hier auf dieser Homepage gelandet, weil es Gottes Führung ist! Es ist sein Geist, der dich führt und nicht der Geist Satans! Gott weiß seine Kinder zu bewahren - hab also keine Angst! Nimm seine Führung an und schau dich hier um im Vertrauen auf IHN, den URQUELL allen Seins! Vertraue IHM, dass er gute Absichten damit hat, auch wenn es erst einmal schmerzen sollte.
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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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Oktober 2019
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