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Und als das große Entsetzen im Lager ausbrach, demonstrierte er ein weiteres Mal seine Schlangenmacht:

….. uns ekelt vor diesem erbärmlichen Brotzeug!« 6 Da sandte der HERR feurige (= giftige) Schlangen unter das Volk; die bissen die Leute, so daß zahlreiche Israeliten starben.

Mose musste sodann eine Stange anfertigen mit einer bronzenen Schlange an der Spitze, die sie demütig anschauen mussten, um von den Bissen verschont zu bleiben. Was sie dabei anschauten, war ein symbolisches Bildnis des Schlangengottes! 4.Mose 21:8

Bislang glaubte ich immer an dieses wunderbare prophetische Bild im Hinblick auf Jesus und die Sünde, die er am Pfahl trug, doch ich denke, da habe ich mich bisher von gefälschten neutestamentlichen Bibelstellen leiten lassen, auf die ich gleich noch komme.

In 2.Könige wird uns erzählt, dass Hiskia im 8. Jhd. die eherne (bronuene) Schlange zerstört hat weil die Hebräer sie noch immer verehrten. Die Frage bleibt offen ob es sich um Nehuschtan, eine ägyptische Schlangendarstellung handelte oder um den mideanitischen Schlangengott? Jedenfalls hatte man diesem symbolischen Gott, dem Götzen also, sogar geräuchert. Und dies ist meines Erachtens ganz und gar kein Hinweis auf die Kreuzigung, denn es wäre doch absurd, wenn gerade diese vermeintliche Vorschattung eine so okkulten Grundlage hätte.

2.Könige 18:4
Er tat die Höhen hinweg und zerschlug die Bildsäulen, und rottete die Aschera aus, und zertrümmerte die eherne Schlange, welche Mose gemacht hatte; denn bis zu jenen Tagen hatten die Kinder Israel ihr geräuchert, und man nannte sie Nechustan.“

Der Nehuschtan-Schlangenkult, der von Hiskia neben vielen anderen Götzenkulten zerschlagen wird, wiederspricht allerdings klar dem neutestamentlichen Zeugnis von Jesus und Paulus.

 

In Joh.3:14 bezieht sich Jeschua/Jesus exakt auf diese prophetische Vorschattung, als er Nikodemus erklärt:

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.

Doch ist es schon sehr verwunderlich, dass er diesen ach so wunderbaren Zusammenhang und Hinweis im Tenach auf ihn ausschließlich durch Johannes bezeugt haben sollte. Alle anderen Evangelien verschweigen diese Jesusaussage vollkommen, obschon sie eigentlich fast zu schön ist, um wahr zu sein. Das legt den Verdacht nahe, dass es eine spätere Hinzufügung war, die den wahren jüdischen Messias bestätigen sollte, wie so viel andere Hinzufügungs-Zitate auch. Möglicherweise hatten sich Jünger des Johannes, die ja auch einige andere  Hinzufügungen machten, Notizen am Rande des Kodex gemacht, durch die eine Vermutung ihrerseits zum Ausdruck kam und spätere Abschreiber haben es dann vielleicht in den Text miteinfließen lassen, weil sie die Verbindung zur ehernen Schlange gut fanden? Und wir „Bibelfanatiker“ meinten halt, es sei Gottes Wort!
Ich erinnere mich jedenfalls, dass die Jünger laut den anderen Evangelien bis zuletzt nicht den rechten Durchblick hatten, warum dieser Jeschua überhaupt sterben sollte. Erst nach der Auferstehung öffnete Jesus ihnen das Verständnis, damit sie die Schriften verstehen konnten, die sich auf ihn bezogen. Allein dies widerspricht ja der klaren Darstellung des Zusammenhangs zwischen der ehernen Schlange und Jesus bei Johannes.

Und mit diesen Informationen und vielen anderen ähnlich brisanten auf dieser HP lasse ich dich nun für besinnliche Osterstunden alleine!

Maggie D.

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