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…. eine Irrlehre, die uns unter „das Gesetz“ bringen will, statt im Geist zu wandeln und daraus Leben zu erhalten!

Laßt euch nicht durch mancherlei und fremdartige Lehren fortreißen (= vom rechten Wege abbringen)! Denn es ist gut, daß das Herz durch GNADE gefestigt wird, nicht durch SPEISEN, mit denen sich zu befassen noch niemandem Nutzen gebracht hat. Hebr.13:9 Menge

Der Neue Bund im Vergleich zum Alten Bund

Indem er hier von einem »neuen« (Bunde) redet, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das geht dem Untergang entgegen. Hebr.8:13 Menge
…wird bald verschwinden. Schlachter

Was war im 1.Jahrhundert veraltet und dem Verschwinden oder dem Untergang nahe? All das, was Jaschua (Jesus) erfüllt hatte, denn er kam ja, um es zu erfüllen, nicht um es einfach zu streichen (aufzulösen). Und der Hebräer-Schreiber sagt sogar, dass Jaschua mit der Einsetzung des Neuen Bundes, den ersten, also die Tora, für veraltet erklärt habe! Geht es noch deutlicher?!

»Denkt nicht, daß ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen (d.h. zur Erfüllung zu bringen). Mat.5:17 Menge

Aber dadurch, dass er es erfüllte löste es sich tatsächlich auf und zwar die folgenden Bereiche:

1. Der Opferdienst – Der Priesterdienst – Die Feste Jahuwahs – Teile des Gesetzes

1. Der Opferdienst

Alle Tora-Opfer wurden durch das eine vollkommene Opfer des „Lammes Gottes“ überflüssig. Hebr.10:1-18 Jaschua erfüllte somit die Opfergesetze der Tora vollständig. Aber nicht nur die Schuld- und Sündopfer, sondern auch die Brandopfer, die Jahuwah ein duftender Wohlgeruch waren! Durch was wurden sie wohl ersetzt? Im Neuen Bund opfern wir Gott geistliche Opfer, z.B. das Opfer unserer Selbsthingabe oder das Opfer des Lobpreises, die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen, sowie das Wohltuen. Rö.12:2, Hebr.13:15, Eph.5:19

Denn was dem (mosaischen) Gesetz unmöglich war, das, worin es wegen (des Widerstandes) des Fleisches ohnmächtig war – Gott hat (es vollbracht), (nämlich) die Sünde im Fleische verurteilt, indem er seinen Sohn in der Gleichgestalt des Sündenfleisches und um der Sünde willen sandte, 4 damit die Rechtsforderung des Gesetzes ihre Erfüllung fände in uns (oder: an uns), die wir nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geiste.Rö.8:2-3 Menge

2. Der Priesterdienst

Das levitische Priestertum wurde durch das himmlische, ewige Priestertum ersetzt. Alle priesterlichen Aufgaben des Alten Bundes (AB) erfüllt nun im Neuen Bund (NB) der eine Hohepriester Jaschua vom Himmel aus, sei es durch sein Blut, sei es durch Fürbitte (Mittlerdienste zwischen Gott und Mensch), sei es durch Belehrung, die er als der „Beistand des Geistes“ oder die „Salbung“ in uns, die uns alles lehrt, erfüllt. Hebr..7:11,24, Joh.14:24, Phil.2:19, 1.Joh.2:20,27

Einen solchen Hohenpriester haben wir, der sich im Himmel zur Rechten des Thrones der göttlichen Erhabenheit (= Majestät) gesetzt hat, 2 und zwar als Verwalter (oder: priesterlicher Diener) des Heiligtums, nämlich des wahren Zeltes (vgl. V.5), das der Herr, nicht ein Mensch errichtet hat. Hebr.8:1-2 Menge

Der Priesterdienst der Tora wurde durch die Erfüllung Jaschuas geändert und damit auch das Gesetz!

Denn mit einer Änderung (oder: Umgestaltung) des Priestertums tritt mit Notwendigkeit auch eine Änderung des Gesetzes ein. Hebr.7:12

3. Die Feste

Alle Feste des AB deuten auf die Erlösung und Heiligung durch den Messias hin, waren große Sabbate, an denen Gott die Gemeinschaft zwischen ihm und seinem Volk wiederherstellen wollte und zwar nicht an den Festtagen allein, sondern in der Erfüllung durch Jaschua. Also auch hier wieder die Erinnerung an Jaschua Worte in Mat.5:18 „ … bis alles geschehen ist“ – dann ist es erfüllt.

Denn wahrlich ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird vom Gesetz nicht ein einziges Jota (d.h. der kleinste Buchstabe) und kein Strichlein vergehen (= aufgehoben werden), b i s alles in Erfüllung gegangen ist.

Er ist das „Ziel des Gesetzes, das Ziel der Tora!“ Und was ist dann erfüllt? – Die wiederhergestellte Gemeinschaft, die geistliche Einheit mit dem Vater und dem Sohn!

Die Feste haben also nach dem Tod Jaschuas, wo er die Versöhnung erwirkte, nur noch Erinnerungscharakter. Sie sind zu einer guten Botschaft, einem Evangelium geworden, das uns sagt: ES IST VOLLBRACHT! – Die Gemeinschaft im Geist ist wieder möglich und der einzige Weg, der zu Gott führt!

Weitere Informationen hier!

4. Die Tora

Das Gesetz der 10 Worte (zehn Gebote, „das Gebot“, das Zeugnis Gottes) war schon immer ein geistliches Gesetz, das den Geist betraf; d.h., wenn man es übertrat, nahm der Geist Schaden (siehe Adam und Eva 1.Sünde gegen Gott). Diese Gebote sind und bleiben heilig und ewig!

Demnach ist das Gesetz (an sich) heilig und ebenso das Gebot heilig, gerecht und gut. Rö.7:14

Das Gesetz der 10 Worte auf den Steintafeln wurde im Allerheiligsten der Stiftshütte oder des Tempels aufbewahrt, während alle anderen Satzungen und Rechtsordnungen, die den äußeren Menschen betrafen auch im äußeren Bereich aufbewahrt wurden und nicht als ewig galten.
Vgl. dazu 1.Kö.8:9, 2.Mo.25:21, 5.Mo.10:4f

Der Neue Bund hat das Gesetz der 10 Gebote auf dem Herzen (synonym für Geist), also dem Allerheiligsten des 3.Tempels (der sind die Gläubigen! 1.Kor.6:19) eingraviert.

»Nein, darin soll der Bund bestehen, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen werde« – so lautet der Ausspruch des Herrn –: »Ich will meine Gesetze in ihren Sinn hineinlegen und sie ihnen ins Herz schreiben und will dann ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Hebr.8:10 Me, Jer.31:33, Hes.36:27

Die 613 Satzungen und Rechtsordnungen aber betreffen das Fleisch (Speisen, Reinheit, Beschneidung, Ehe, Kämpfe), weshalb sie auch spezifisch „SATZUNGEN DES FLEISCHES“ genannt werden. Sie waren noch nie dafür vorgesehen ewig zu bleiben, sondern waren nur bis zu einer bestimmten Zeit auferlegt worden, wo „etwas Besseres in Erscheinung treten würde“!

Sie sind ja neben den (Verordnungen über) Speisen, Getränke und mancherlei Waschungen ebenfalls nur als fleischliche (= äußerliche) Satzungen (oder: Verordnungen) bis zu der Zeit auferlegt, wo etwas Besseres (= die richtige Ordnung) in Geltung tritt. Hebr.9:10

Die religiösen Verordnungen galten nur den Israeliten. Sie hatten von Gott Land und Priesterdienste zugeteilt bekommen, die geregelt werden mussten (Erstlingsgaben, Zehntengaben).

Sie betrafen ferner die Anbetung, die „im Geist“ nach dem Sündenfall unmöglich war und demzufolge durch „die Seele“ geschah (Lobe den HERRN, meine Seele). Das sind die so genannten Zeremonialgesetze, die die Begegnungsstätte Gottes, die Stiftshütte, betreffen, welche ein Schatten künftiger Begegnungsorte war. Im NB wohnt Gott in den Herzen der Menschen, einem geistlichen Treffpunkt. Darüber hinaus regelten sie die Rechtsprechung einer theokratischen Gesellschaft, die allein von Gott verwaltet wurde (später setzte Jahuwah Richter und Könige ein, die ihn mit diesen Gesetzen vor dem Volk vertraten). Auch das Kriegsrecht des Volkes Israel gehörte dazu.

Diese Satzungen des Fleisches (Regelungen für das leibliche Leben) fielen im Neuen Bund weg.

Er hat DAS GESETZ mit seinen in SATZUNGEN gefassten GEBOTEN beseitigt,
um so die beiden in seiner Person zu einem einzigen neuen Menschen als Friedensstifter (= bei seinem Friedenswerk) umzugestalten. Eph.2:15

Das neue Gottesvolk, die Christen aller Welt, konnten theokratisch nur noch durch die Leitung des Geistes Christi und Gottes regiert werden, denn sie waren ein gemischtes Volk, das sich unter den Heidennationen der ganzen Welt vergrößerte und nicht als ein Volk einer Nation gelenkt werden konnte. Vom Himmel aus herrscht Christus über das geistliche Reich Gottes. Doch die zivilen Gesetze werden heute durch die Regierung bestimmt, denen wir uns auf Erden unterordnen müssen.

Auch führen Christen keine Krieg mehr, die irgendwelche Regeln und Gesetze benötigen würden. Stattdessen halten sie mit allen Menschen Frieden und predigen eine friedvolle Botschaft, brauchen also kein Kriegsrecht mehr.

Christen „halten sich dafür, mit Christus gestorben zu sein“. Sie leben ihr natürliches Leben nicht voll aus. Sie benötigen keine Speise und Reinheitsvorschriften mehr, da es vor Gott nur noch auf den Geist ankommt, der eine neue Schöpfung ist. Das Alte ist vergangen (mit Christus am Kreuz gestorben) – Neues ist geworden! 2.Kor.5:17, Eph.2:15
Der alte Mensch (der äußere Mensch im Gegensatz zum Inneren, geistlichen Menschen) wird nicht mehr durch Opfer, Reinlichkeit und Speise-Abstinenzen für die Anbetung vorbereitet, weil die Anbetung im Neuen Bund „in Geist und Wahrheit“ erfolgt. Joh.4:23

Die Beschneidung erfolgt im NB nicht mehr am Fleisch, sondern am Herzen (Synonym für Geist!),

Denn nicht der ist (in Wahrheit) ein Jude, der es sichtbar (= äußerlich) ist, und die (rechte) Beschneidung besteht nicht in dem, was äußerlich am Fleisch vorgenommen wird; 29 nein, (nur) der ist ein Jude, der es innerlich ist, und die Beschneidung muß am Herzen vollzogen sein im Geist, nicht (äußerlich) nach dem Buchstaben – Rö.2:28f Menge

Der Geist ist schon rein durch das Evangelium, dem „Wasserbad im Wort“ (Wort bedeutet hier das Evangelium!) und durch das Blut Christi, das ein für alle Mal für jeden Gläubigen vergossen wurde zur Reinigung von Sünden – das Blut des Neuen Bundes!

Der neue Mensch wandelt im Geist und in der Neuheit des Lebens in Christus – er untersteht dem neuen Gesetz des Geistes – nicht mehr dem mosaischen Gesetz!

Laßt ihr euch aber vom Geist leiten, so steht ihr nicht (mehr) unter dem Gesetz! Gal.5:18

 

Mehr über den Neuen Bund hier!
Mehr über das Gesetz des Neuen Bundes hier!
Noahidische Speisevorschriften für die Heiden?

Aber Jaschua (Jesus) sagte doch ….

„ich aber sage euch ….!“ – also lehrte er doch die Tora, nur mit seiner eigenen Auslegung, der Interpretation für die Christen!

Wenn das dein Einwand ist, dann mache ich dich heute auf Folgendes aufmerksam, was oftmals übersehen wird:

Jaschua (Jesus) war jüdischer Schriftgelehrter, ein Rabbi, also ein Kenner und Lehrer der Tora und lehrte Sabbat für Sabbat in den jüdischen Synagogen. Unter ihnen waren Diskussionen über die Auslegung der Tora üblich und sie alle sagten ihre Meinung, indem sie formulierten: „Ihr habt gehört …. Und Ich sage …“ Das war quasi die übliche hebräisch/aramäische Umgangsform unter den Schriftgelehrten. Damit lehrte er, wie ein Rabbi lehrte, nämlich im Ringen um die gottgefälligste Auslegung einer Anweisung Gottes. Jaschua wollte keinesfalls sagen: Ich habe Vollmacht vom Himmel euch etwas Neues in Bezug auf die Tora zu bringen. Ich werde jetzt die Tora-Gesetze noch ein bisschen verschärfen – das wäre in der Tat einer Revolution gegen die Tora gleich gekommen. Nein, es war lediglich ein scharfer Austausch unter Gleichgesinnten Eiferern für das Gesetz (Tora), eine Diskussion unter Schriftgelehrten. Und er bezeugte ihnen bei dieser Gelegenheit häufig, dass sie über die Tora Gottes hinausgingen, weil sie menschliche Gedanken hinein brachten. Diese Dinge stellte er richtig, indem er sagte: Ihr habt gehört …. Und ich sage euch! > FN 2 Es ist keines falls so, dass Jaschua die Tora in Matthäus 5:21-48 (Bergpredigt) erneuerte, welche dann für den Neuen Bund gelten sollte!!! Denn er lehrte hier ja noch die Erlösung aufgrund ihrer eigenen Gerechtigkeit! Lies Mat.5:20

Und warum lehrte Jaschua überhaupt die Tora und nicht die Gnade, wie Paulus? Weil er unter der Tora aufwuchs und sie bis zu seinem Tod für ganz Israel Gültigkeit hatte. Er lebte ausschließlich unter dem Alten Bund! Und deshalb lehrte er auch ausschließlich die „Schafe Israels“ die Tora, die quasi das Nationalgesetz des Staates Israel war. Wohingegen Paulus zu seinen Lebzeiten vom Gesetz zur Gnade wechselte, da er die Auswirkungen des Kreuzes persönlich erfahren durfte.

Erst nachdem Jaschua die in der Tora geschriebenen Verheißungen erfüllt hatte, setzte er einen Neuen Bund ein (Exakt vor seinem Tod), der andere Grundlagen hatte. Darin aber lehrte er auf Erden nie! >FN 1 Diese „Lehre Christi“ kam erst nach seiner Himmelfahrt durch die Ausgießung des Geistes und die Innewohnung Christi in unseren Herzen, wo er sich uns „offenbart“ und durch die Salbung des Geistes uns „lehrt“. Joh.14:21

Der Helfer (oder: Anwalt, Beistand) aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch über alles (Weitere) belehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. – Joh.14:26 Menge

…. Und darum wollen wir (jetzt) von den Anfangsgründen der Lehre Christi absehen und uns zur vollen Reife (oder: Lehre für Gereifte) erheben, wollen nicht noch einmal den Grund legen mit Sinnesänderung, die sich von toten Werken abkehrt, und mit dem Glauben an Gott, 2 mit der Belehrung über Waschungen (oder: Taufen) und Handauflegung, über Totenauferstehung und ewiges Gericht. Hebr.6:1-2 Menge

Verpasse diese wunderbare Chance nicht, indem du weiterhin im Alten wandelst, statt in der Neuheit des Lebens im Geist des Neuen Bundes voran zu gehen!

Lies auch den Beitrag zu den Neuen Rechtsordnungen des Neuen Bundes!

>FN 1 Andeutungsweise im hohepriesterlichen Gebet in Joh.17, was prophetisch zu werten ist und keine Lehre war, sondern eine an Gott gestellte Bitte für die Zukunft. Einmal entschied er sogar gegen die Tora und zwar in Joh.8:7, wo sein Entscheidung die Barmherzigkeit über die Forderung der Tora stellte, welche hier eine Steinigung gefordert hatte!

>FN 2 Übersetzt wird es zwar immer mit „Ich ABER sage euch!“ – doch dies ist eine falsche Übersetzung, denn sie will zum Ausdruck bringen, dass Jaschua etwas ganz Neues der Tora entgegen zu setzen hatte. Man bezeichnete dies als einen einmaligen Autoritätsanspruch oder eine souveräne Vollmacht, welche nur ein Gott haben konnte, denn wer sonst könnte Gesetze ändern? Das Griechische lautet „ego de lego hymin“, wobei de eine Verknüpfung und keinen Kontrast bezeugen soll. Deshalb muss es eigentlich heißen: „ … UND ich sage euch. Hebräisch heißt es hier „Wa’ani omer lachem“, was eine Kommentierung einleiten soll und keinen Gegensatz zu etwas!

Aus Liebe zur Wahrheit

JedidaMD

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Liebe Leser!

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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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