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Martin Luther übersetzte das Neue Testament im Schnelldurchgang. Beim Alten Testament hatte er wahrscheinlich viele Helfer mit denen er sich beriet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Lutherbibel#.C3.9Cbersetzung_des_Alten_Testaments

Es geht nicht darum seine Übersetzung zu kritisieren oder sein Werk an sich, sondern mir geht es darum, herauszustellen, dass eine Übersetzung nicht inspiriert sein kann, wenngleich man sie natürlich inhaltlich so gut wie möglich dem ursprünglich Gemeinten nahe bringen kann.

Wie er selbst über seine Übersetzungen dachte, haben wir als schriftlichen Nachweis vorliegen und es wird viele sicher überraschen. Lies es hier:

http://liebezurwahrheit.info/sind-bibel-uebersetzungen-wort-fuer-wort-inspiriert/

Luther übersetzt 1.Petr.3:21 falsch

Das hat schwerwiegende Folgen für das Verständnis von Erlösung und Bund:

http://www.youtube.com/watch?v=6BFnBo7niQU&feature=watch_response

Eine weitere Aussage, die wir alle kennen und uns keine Gedanken mehr darüber machen, ist die aus Matt.1:21 „Sie wird Mutter eines Sohnes werden, dem du den Namen Jesus geben sollst; denn er ist es, der sein Volk von ihren Sünden erretten wird.“
Dieser Zusammenhang „denn …“ der beiden Satzteile ergibt in allen Sprachen der Welt keinen Sinn, außer im Hebräischen, wo der Name des Messias Gottes ausgeschrieben steht: Jahuschua! – und dieser Name hat die Bedeutung von „Jahuwah ist Rettung“! > Jahu-schua > Kurzform Jaschua, verdeutscht Jesus – ohne Inhalt, ohne Sinn, nichtssagend! Wäre die Übersetzung inspiriert, dann stünde hier der richtige Name des Sohnes Gottes!

In dem sehr empfehlenswerten Büchlein „Was hat Jesus wirklich gesagt? Von Bivin/Blizzard jr. Werden noch einige sehr wichtige Beispiele angeführt, die durch Unkenntnis des hebräischen Sinnes und Bevorzugung des griechischen Denkens sogar eine falsche Theologie zur Folge haben. Zum Beispiel die fehlerhafte Übersetzung von „Das Reich Gottes ist nahe gekommen“ Luk.10:11 Griechisch und deutsch bedeuten hier die Wörter „nahe gekommen“, dass es noch nicht da ist, während es in Hebräisch bedeutet, dass es bereits hier ist, mitten unter den Jüngern!

Zitat: „Die Begriffe „Himmelreich“ oder „Königreich“ sind wahrscheinlich die bedeutendsten geistlichen Inhalte des NT. Im Deutschen oder Griechischen ist „Königreich“ nie eine abstrakte theoretische Angelegenheit. Es ist etwas Feststehendes, etwas das mit einem „Staatsgebiet“ zu tun hat. Im Hebräischen jedoch ist „Reich“ aktiv, es ist in Aktion. Gott regiert im Leben der Menschen. Diejenigen, die von Gott regiert werden, sind das Reich Gottes! „Reich“ ist folglich die Demonstration der Herrschaft Gottes durch Wunder, Zeichen und mächtige Taten. Wo auch immer sich Gottes Kraft offenbart, dort ist sein Reich. Vgl. Luk.11:20“

Wie du hier erkennen kannst, verstehen wir in der griechischen Übersetzung das Gegenteil des im Hebräischen gemeinten. Sehr interessant sind auch die Darlegungen zum vermeintlichen Pazifismus Jesu in diesem Buch. Mat.5:39 S.76 Jesus lehrt nämlich gar nicht, dass man das Böse unwidersprochen hinnehmen sollte oder sich ihm gar zu unterwerfen.

Auch Mat.5:10 unterliegt einer falschen Übersetzung, besser gesagt gleich vier falschen Übersetzungen! Ich will hier lediglich die beiden unterschiedlichen Übersetzungen einmal darstellen ohne sie zu kommentieren:

„Glückselig die um der Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.“

„Wie glücklich sind diejenigen, die der Gerechtigkeit nachjagen, denn aus ihnen, diesen Leuten, besteht das Himmelreich.“

Kommen wir nun zu

Luk.12:49
»Ich bin dazu gekommen, ein Feuer auf die Erde zu werfen, und was sollte ich lieber wünschen, als daß es schon brennte! Menge

Jesus wünscht sich nach dieser griechischen Übersetzung das Gericht sehnlichst herbei. Stimmt das denn überhaupt mit seinen anderen Aussagen überein? Wollte er nicht vielmehr in erster Linie Menschen retten? So ist auch die wahre hebräische Übersetzung das genaue Gegenteil:

„Wie könnte ich wünschen ….“

Ich zitiere die Autoren noch einmal:

„Lasst uns die Frage, die wir am Anfang des Kapitels gestellt haben, wiederholen: Sind die vielen unzutreffenden Übersetzungen, die wir in den Evangelien finden, wirklich so bedeutend?“ Wir glauben, dass die Antwort ein entschiedenes JA! ist. Wir sind sehr besorgt über alle ungenauen Übersetzungen oder Deformierungen der Bibel, ohne Rücksicht darauf, wie unbedeutend sie zu sein scheinen. Wenn die Bibel Gottes Mitteilung über sich selbst an uns ist, und wir glauben, dass sie es ist, dann ist für uns das zutreffende Verständnis seiner Aussagen von größter Wichtigkeit. Jede Mitteilung Gottes ist bedeutungsvoll und wir sind nicht bereit eine Fehlinterpretation irgendeiner dieser Mitteilungen hinzunehmen.“ S.85

 

Gehörnter Mose

In der Kirche Santo Pietro in Vincoli in Rom können Besucher die weltberühmte, geschaffen Statue des Mose von Michelangelo Buonarotti bewundern. Wenn der Betrachter etwas näher tritt und genauer hinsieht, erkennt er, dass aus der Stirn des Mose zwei Hörner hervorstehen. Wieso nun Michelangelo dem Mose zwei Hörner auf die Stirn gesetzt hat, erklärt sich aus folgender Geschichte:

In 2Mo 34,29 ist die Rede von der Begegnung Moses mit Gott. Im hebräischen Urtext, welcher nur die Konsonanten, nicht aber die Vokale aufzeichnet, steht dort das Wort „KRN”. Als später der Text von den Masoreten mit Vokabeln versehen wurde, wurden zwei „E” eingesetzt, sodass sich das Wort „KEREN” ergab, welches „gehörnt” bedeutet. Der Text dieses Verses lautete nun in der Übersetzung:

„Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg (…) wusste er nicht, dass sein Angesicht gehörnt war, weil er mit Gott geredet hatte.”

Diese Übersetzung hält sich in der Folge über Jahrhunderte und wird auch von der Vulgata, der lateinischen Übersetzung der Bibel von Hieronymus, übernommen. Und von dort hatte auch Michelangelo, wie alle Maler und Bildhauer seiner Zeit, seine Informationen, welche ihn dann veranlasste seine Marmorstatue des Mose in der Kirche Santo Pietro in Vincoli in Rom entsprechend mit Hörner zu versehen. Welch eine Tragik und welch ein beständiges Symbol für falsche Bibelübersetzungen!

Erst viel später, als man andere Texte zum Vergleich heranzog, erkannte man, dass nicht „E” sondern „A” einzusetzen ist und es daher nicht „KEREN” sondern „KARAN” heißen musste. Und nun erhält diese Bibelstelle plötzlich einen wahren und verständlicheren Sinn. Das Angesicht Moses „glänzte”, nachdem er Gott gesehen hatte, wie wir es auch heute in unseren Bibeln stehen haben.

2Mo 34,29 Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg, hatte er die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand und wusste nicht, dass sein Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte. 2Mo 34,29;

*

Das Folgende ist zwar kein Übersetzungsfehler, aber man könnte es als einen Wiedergabefehler bezeichnen:

Als Stefanus die Geschichte Israels erzählte sprach er lediglich von Bildern und Stauen, die Israel angebetet hätte, aber Salomo betete die Nephilim an. Das waren Mischwesen, riesige lebendige Götter, die aus der Verbindung von Engelsfürsten und Menschen oder sogar Tieren entstanden waren! Auf Wandreliefen können wir das sehr gut sehen, wie sich winzige Menschen vor diesen Wesen, die auf Thronen sitzen niederbeugen. Hat Stefanus das nicht gewusst? Oder wurde es vertuscht? Können wir das, was er erzählte, als Gottes Wort bezeichnen; war es wenigstens die Wahrheit?

1.Kön.11:4-7
So verehrte er z.B. die phönizische Göttin Astarte und den greulichen Götzen der Ammoniter, Milkom; 6 und Salomo tat so, was dem HERRN mißfiel, indem er dem HERRN nicht volle Hingabe bewies wie sein Vater David. 7 Damals (d.h. im Alter) baute Salomo für Kamos, den Götzen der Moabiter, ein Höhenheiligtum auf dem Berge östlich von Jerusalem, und ebenso für Moloch, den Götzen der Ammoniter;

 

Abschließend sei erwähnt:

Im Christentum haben sich Begriffe etabliert, die bei näherer Betrachtung wenig mit denen des Grundtextes zu tun haben. Sie vernebeln die eigentlichen Bedeutungsinhalte und verdrehen teilweise sogar zentrale Aussagen, wie durch Luther nachweislich geschehen.. Bei folgenden Begriffen ist hier Vorsicht und Prüfung geboten. Engel, Titel Gottes, Heiden, Ewigkeit und Hölle. Mine Recherchen hören hier auf, ich weiß nun genug, um mich entscheiden zu können – ich übergebe dir, liebe Christin, lieber Christ, nun die weitere Verantwortung für dich zur Prüfung der Wahrheit! Sei mutig und stark! Fürchte dich nicht!

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie D.

Diesen Beitrag fand ich noch in meinem PC. Ich hatte ihn vergessen zu posten. Er gehörte nämlich zu der Serie: Ist die Bibel inspiriert?
Unter http://liebezurwahrheit.info/die-bibel/seite-das-buch-der-buecher-gottes-wort/
gibt es ganz unten noch mehr davon!

Ich kann dich nur ermutigen: Prüfe deinen Glauben! – Es lohnt sich und ist unbedingt erforderlich. Denn du selbst trägst die Verantwortung!

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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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