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Auszug aus dem Vorwort
Übersetzung von Douglas Hamps Buch „Corrupting the Image“ von Dagmar Schubert mit ausdrücklicher Genehmigung zur Veröffentlichung
Hier ist ein Link zu seiner englisch-sprachigen Webseite:
http://www.douglashamp.com/

 

Wenn man heute den Durchschnittsbürger bitten würde zu erklären, wie das möglich sein könnte – dass das Böse sich in einem Menschen inkarniert – würden sie nur nichtssagende Worte finden, weil sie nicht erkennen und glauben können, wie das möglich ist. Doch wenn wir zum Beginn der Zeit zurückgehen und jede große Kultur der alten Welt berücksichtigen, finden wir eine erstaunliche Übereinstimmung in der Geschichte über die „Götter“, die einst vom Himmel herabstiegen und sich in fleischlichen Körpern materialisierten. Von Rom bis Griechenland – und zuvor in Ägypten, Persien, Assyrien, Babylonien und bei den alten Sumerern – berichten die ältesten Aufzeichnungen über ihre Zivilisationen.

Es gab eine Ära, in der mächtige Wesen, welche die Hebräer „Wächter“ nannten und im 1. Buch Mose als benei ha-elohim (Söhne Gottes) bezeichnet werden, sich mit Menschen vermischten. Aus dieser Verbindung wurden Mischlinge geboren, die halb-stellar, halb-irdische Wesen und als Nephilim bekannt waren. Die Bibel sagt, dass dies geschah, als die Menschen sich auf der Erde zu vermehren begannen und ihnen Töchter geboren wurden. Als die Söhne Gottes sahen, wie schön diese Frauen waren, nahmen sie sich welche zu Ehefrauen und zeugten mit ihnen ungewöhnliche Nachkommen.
Diese Geschichte im Alten Testament im 1.Buch Mose ist kein phantastischer Mythos. Sie wird auch in anderen alten Texten bestätigt, wie zum Beispiel in den Büchern von Henoch, im Buch der Jubiläen, im Buch Baruch, in den Apokryphen, im Buch Philo, im Buch Josephus und vielen anderen. In diesen Quellen wird die Tatsache bestätigt, dass die Riesen des Alten Testaments, wie z. B. Goliath, das Produkt in Form von Halb-Mensch, Halb-Tier und Halb-Engel eine Störung innerhalb der göttlichen Ordnung und der natürlichen Entwicklung der menschlichen Rasse darstellten – eine Verfälschung der Bilder, die Gott gemacht hat. Die Bibel und die apokryphischen Bücher geben den Engeln, die in diese kosmische Verschwörung involviert waren, den Namen „Wächter“.

 


Wir lesen im 1. Buch Henoch Kapitel 10, Verse 3-8:

„Da erhob ich, Henoch, mich, indem ich den HERRN der Erhabenheit und den König der Welt pries. Siehe, da riefen die Wächter des großen Heiligen mich, Henoch, den Schreiber, und sagten zu mir: „Henoch, du Schreiber der Gerechtigkeit, geh hin, verkünde den Wächtern des Himmels, die den hohen Himmel, die heilige ewige Stätte verlassen, mit den Weibern sich verdorben, wie die Menschenkinder tun, getan, sich Weiber genommen und sich in großes Verderben auf der Erde gestürzt haben. Sie werden keinen Frieden noch Vergebung finden. So oft sie sich über ihre Kinder freuen, werden sie die Ermordung ihrer geliebten Söhne sehen und über den Untergang ihrer Kinder seufzen; sie werden immerdar bitten, aber weder Barmherzigkeit noch Frieden finden.“

Gemäß dem 1. Buch Henoch, aus dem von Petrus und Judas im Neuen Testament zitiert wird, verließen 200 dieser mächtigen Engel „den hohen Himmel“ und benutzten Frauen (und andere Lebewesen), um ihre Nachkommen unter der Menschheit zu verbreiten. „The Interlinear Hebrew Bibel“ (IHN = Interlineare Hebräische Bibel) liefert eine interessante Interpretation von 1. Mose 6:2, wo die „King James Bible“ sagt:
„Das sahen die Söhne Gottes die Töchter der Menschen, dass sie schön waren.“

 

Da heißt es in der IHN:
„Da sahen die Söhne Gottes die Töchter Adams, dass sie zu ihrer Ausbreitung geeignet waren.“

Dieser Ausdruck erscheint zutreffend, wenn alle alten Texte dahingehend verstanden werden, dass die Wächter ihre eigentliche Sphäre verlassen wollten, um in die dreidimensionale Realität der Erde einzutreten. Sie betrachteten Frauen – oder zumindest ihr genetisches Material – als Teil des Konzepts, um diese Aufgabe zu erfüllen. Das Verlassen der eigentlichen Wohnstätten, die Gott für sie bestimmt hatte, war für den HERRN sehr schmerzlich und führte zur göttlichen Bestrafung.

 

Judas beschrieb dies wie folgt:
5 Ich will euch aber daran erinnern, obgleich ihr dies ja schon wisst, dass der HERR, nachdem Er das Volk aus dem Land Ägypten errettet hatte, das zweite Mal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten, 6 und dass Er die Engel, die ihren Herrschaftsbereich nicht bewahrten, sondern ihre eigene Behausung verließen, für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln unter der Finsternis verwahrt hat. Judas Verse 5-6

Neben den apokryphischen, pseudepigraphischen und jüdischen Überlieferungen, welche die Legende der Wächter und der „mächtigen Männer“ beschreiben, die aus der Vereinigung der Engel mit den Menschen entstanden sind, gibt es auch mythologische Beiträge, die Geschichten über „Götter“ erzählen, die Menschen gebrauchten, um Helden oder Halbgötter zu produzieren. Als die griechische Septuaginta geschrieben wurde, ist das Wort „Nephilim“ – die Nachkommen der Wächter – halb Mensch, halb Engel – mit gegenes, also „Erdgeborene“ übersetzt worden.
Derselbe Begriff wurde gebraucht, um die großen Titanen und die anderen legendären Helden zu beschreiben, die teils von stellarer und teils von irdischer Herkunft waren, wie Herkules (geboren aus der Verbindung zwischen Zeus und der Sterblichen Alcmena), Archilles (der trojanische Held und Sohn von Thetis und Peleus) und Gilgamesch (das Kind von Lugalbanda und Ninsun, das zu zwei Drittel Gott (Engel) und zu einem Drittel Mensch war). Diese Halbgötter wurden auch in Texten und Beschreibungen der Idole als Kreaturen – halb Tier, halb Mensch – bezeichnet, wie Zentauren, Chimären, Furien, Satyrn, Gorgonen, Nymphen, Monotauros und andere genetische Abweichungen. Sie alle zeigen an, dass die Wächter nicht nur die menschliche DNA verändert haben, um die Nephilim zu produzieren, sondern auch Tiere, wie es das Buch Henoch bestätigt, wo es im 17. Kapitel heißt, dass sich die gefallenen Engel sowohl an Menschen als auch an Tieren „versündigt“ haben.

 

Zentaur = Pferd mit Männeroberkörper
Chimäre = Mischung aus Löwe, Ziege und Schlange
Furie = altrömische Rachegöttin
Satyr = Furchtbarkeitsdämon, derb-lüsterner Bockmensch
Gorgo = weibliches Ungeheuer mit Schlangenhaaren und versteinerndem Blick
Nymphe = weibliche Naturgottheit
Minotauros = Menschenfressendes Ungeheuer auf Kreta mit dem Kopf eines Stieres und dem Leib eines Menschen

 Andere Bücher, wie das Buch der Jubiliäen, ergänzen, dass diese Mischlinge wahrscheinlich aus Mutationen von normalen Menschen und Tieren entstanden sind, deren „Fleisch“ (genetisches Material) durch diese Aktivität „verdorben“ wurde, vorrangig durch Kreuzungen.

 
Buch der Jubiliäen Kapitel 5, Verse 1-5:
„Und es geschah, als die Menschenkinder anfingen, sich zu mehren auf der Oberfläche der Erde und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Engel Gottes in einem Jahre dieser Jubiläen, dass sie schön anzuschauen waren und sie erwählten sich einige aus ihren Weibern und diese gebaren ihnen Kinder, und dies sind die Riesen. Und die Gewalttätigkeit nahm zu auf der Erde, und alles Fleisch verderbte seinen Wandel vom Menschen bis zum Vieh und bis zu den Tieren und bis zu den Vögeln und bis zu allem, das auf der Erde wandelte. Sie alle verderbten ihren Wandel und ihre Sitte und begannen, sich gegenseitig zu verschlingen, und die Gewalttätigkeit nahm zu auf der Erde, und alle Gedanken der Erkenntnis aller Menschen waren so böse alle Tage. Und Gott sah die Erde, und siehe, sie war verderbt, und alles Fleisch hatte seine Sitte verderbt, und alle handelten böse vor Seinen Augen, alles, was auf der Erde war. Und Er sprach: „ICH will die Menschen vertilgen und alles Fleisch auf der Oberfläche der Erde, die Er geschaffen hat.“ Und Noah allein hatte die Gnade gefunden vor den Augen Gottes.“


Buch der Jubiläen Kapitel 7, Verse 21-25
Denn aus diesen drei Gründen war die Sintflut über die Erde gekommen, nämlich wegen der Hurerei, in der die Wächter gegen die Vorschriften ihrer Rechtsbefugnis mit den Menschentöchtern gehurt und sich zu Weibern genommen hatten, von allen, die sie sich erwählt; und so machten sie den Anfang der Unreinheit. Und sie zeugten Kinder, die Nephilim; und sie waren alle ungleich und fraßen einer den andern, und es tötete Jerbach den Nephil, und Nephil tötete den Eljo, und Eljo die Menschenkinder, und ein Mensch den andern. Und ein jeder wandte sich dazu, Ungerechtigkeiten zu verüben und viel Blut zu vergießen, und die Erde war voll von Ungerechtigkeit. Und dann sündigten sie an Tieren und Vögeln und allem, was sich regt, und was auf der Erde geht. Und es wurde viel Blut auf der Erde vergossen, und alle Gedanken und Wünsche der Menschen dachten Eitles und Böses in allen Tagen. Und Gott vertilgte alles von der Oberfläche der Erde; wegen der Bosheit ihres Tuns und wegen des Bluts, das sie mitten auf der Erde vergossen hatten, vertilgte Er alles.“


Selbst im 2. Buch Samuel des Alten Testaments finden wir einen Bezug auf genetische Mutationen, die sich mitten unter den Menschen entwickelt hatten und bestätigt dies, indem es heißt, dass dazu auch „Menschen“ von ungewöhnlicher Größe, körperlicher Stärke, mit 6 Fingern, mit 6 Zehen, mit einem bestialischen Appetit auf Blut und löwenartigem Charakter gehörten.


2.Samuel Kapitel 21, Vers 20
„Und wieder kam es zum Kampf bei Gat; dort war ein Mann von großer Länge, der hatte je sechs Finger an seinen Händen und je sechs Zehen an seinen Füßen, [insgesamt] 24 an der Zahl; der stammte auch von Rapha ab.

2.Samuel Kapitel 23, Vers 20
„Und Benaja, der Sohn Jojadas, der Sohn eines tapferen Mannes, groß an Taten, aus Kabzeel, erschlug die beiden mächtigen Helden von Moab; er stieg auch hinab und tötete einen Löwen in einer Zisterne zur Schneezeit.

 

*

 

In seinem Buch verwendet Douglas Hamp gute geprüfte Interpretationen der hebräischen Bibel und der griechischen und semitischen Sprache, um eindringlich davor zu warnen, dass diese Nachkommen der gefallenen Engel und Menschen keine Sache ist, die der Vergangenheit angehört, sondern dass eine Wiederholung dieser Aktivitäten für die Endzeit prophezeit ist. Für unsere moderne Zeit bedeutet das Genmanipulation und die Personifizierung des Antichristen.

Der Leser wird über diese Analyse staunen. Douglas behandelt die entsprechenden Fragen zum Menschen transformierende Wissenschaften, wie Gentechnik, synthetische Biologe, Transhumanismus und sogar zu dem Phänomen der Entführungen von Seiten der so genannten Außerirdischen, um letztendlich zu einem Schluss zu kommen, der sich voll und ganz mit der biblischen Erlösungsgeschichte deckt, angefangen von Satans erstem Versuch, das Bild Gottes zu verderben bis hin zu seinem letzten. Am Ende erwertet Satan dafür das Gericht, und es erfolgt die Erlösung des Menschen.

THOMAS HORN – Autor des Buches „Forbidden Gates“ (Verbotene Tore) und Gründer von Raiders Newsnetwork http://www.raidersnewsupdate.com/.

 

 

 

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