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Die Antwort geht aus dem Neuen Testament klar hervor

Doch das Matthäus-Evangelium ist noch nicht Neues Testament, noch nicht Neuer Bund, nur die Schilderung des Beginns, der Vorbereitung auf den Neuen Bund! Matt.5:19 muss als eine heilsgeschichtliche Aussage betrachtet werden, eine Aussage (übrigens keine Lehre!), die einen bestimmten Zeitraum in der Heilsgeschichte betrifft, denn sonst kommen wir mit vielen anderen Aussagen der Schrift in Konflikt. Jaschua sprach hier eindeutig die Schriftgelehrten an, wie im Vers 20 deutlich wird. Diese standen unter dem AB! Es war das 1.Jahrhundert und noch vor Golgatha, wo Christus durch sein einmaliges Opfer eine neue Ordnung, einen Neuen Bund, einführen würde! Wir dürfen diese Stelle auf keinen Fall auf uns beziehen, die wir heute unter dem „Gesetz Christi“ stehen und einen NB haben, der den früheren ersten Bund für „veraltet“ erklärt, da er sich durch das Opfer Christ völlig verändert hat.

Hebräer 8:13
Indem er hier von einem »neuen« (Bunde) redet, hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das geht dem Untergang entgegen. Menge

Indem er sagt: »Einen neuen«, hat er den ersten [Bund] für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden. Schlachter

Das ist den meisten ja auch klar in Bezug auf Opfergesetze und Priestergesetze, doch nicht in Bezug auf Speisegesetze und sonstige Vorschriften des täglichen Lebens, wie Kleidung. Dennoch kann doch Jaschua in Matt.5 nicht gemeint haben, dass man die Tora niemals auflösen könne, wenn doch z.B. hier im Hebräerbrief exakt davon die Rede ist, dass „das Alte dem Verschwinden nahe ist“ und in Eph.2:15 ebenfalls von der „Beseitigung des Gesetzes der Gebote in Satzungen“ berichtet wird.

Die Schriftgelehrten hatten einige Gebote der Tora verändert, andere hinzugefügt und ein neues legalistisches System des Gesetzes erstellt, was reine Menschenlehre war (Talmud) und Gott nie so geboten hatte. An spezifisch diese Schriftgelehrten sind Jaschuas warnende Worte gerichtet. (Siehe auch Mat.15:3,9) Und im Anschluss korrigiert er auch solche Vorschriften und führt sie zurück in das, was Jahuwah anfangs geboten hatte. Z.B. in Sachen Scheidung, wo Gott ja nie erlaubt hatte, dass man einen Scheidebrief ausstellen durfte. Matt.5:31 – 19:6-8

Dass Christen heute alles, was in der Bibel steht, auf uns heute zu unserer Zeit anzuwenden versuchen, hat zu viel, viel Verwirrung und leider auch zu Spaltungen geführt. Es müsste doch jedem, dem ich hier die Augen zu öffnen versuche, klar sein, dass man Vorschriften des Alten Bundes nicht mit denen des neuen Bundes vermischen darf. Ich hoffe sehr, dass mir das hier wieder einmal gelingt, denn ich habe schon oft davor gewarnt! Dennoch ist es immer wieder ein Thema.

Hebräer 9:10 sagt eigentlich sehr deutlich, dass es sehr wohl Gebote, Satzungen und Rechtsordnungen gab, die „nur bis zur Zeit einer richtigen Ordnung auferlegt sind“!Und im Zusammenhang ist auch deutlich von den Speisegesetzen und Waschungen die Rede.

Sie sind ja neben den (Verordnungen über) Speisen, Getränke und mancherlei Waschungen ebenfalls nur als fleischliche (= äußerliche) Satzungen (oder: Verordnungen) bis zu der Zeit auferlegt, wo etwas Besseres (= die richtige Ordnung) in Geltung tritt.

Wir haben verschieden Heilszeiten und müssen das unbedingt beachten!

Paulus zeigte uns das neue Gesetz, das „GESETZ CHRISTI“

1.Kor.9:20-21
So bin ich denn für die Juden (oder: den Juden gegenüber) zu einem Juden geworden, um Juden zu gewinnen; für die Gesetzesleute zu einem Mann des Gesetzes – obgleich ich selbst nicht unter dem Gesetz (TORA) stehe –, um die Gesetzesleute zu gewinnen; 21 für die (Heiden), die das Gesetz nicht haben, zu einem Manne, der ohne das Gesetz lebt – obgleich ich nicht ohne Gottes Gesetz lebe, vielmehr dem GESETZ CHRISTI unterworfen bin –, um die, welche das Gesetz nicht haben, zu gewinnen;

Das Gesetz Christi ist das Gebot der Liebe, das die Liebe zu ihm einschließt (neu!), eine Liebe, die sich bis in den Tod für den Nächsten aufopfert und in der „das ganze GESETZ (Tora) seine Erfüllung findet!

Rö.13:8
Bleibt niemand etwas schuldig, außer daß ihr einander liebt; denn wer den anderen liebt, hat damit das GESETZ (Tora) erfüllt (Gal 5,14)

Matth.7:12
»Alles nun, was ihr von den Menschen (= von anderen) erwartet, das erweist auch ihr ihnen ebenso; denn darin besteht (die Erfüllung) des Gesetzes und der Propheten. –

Matth.22:40
Er antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. (5.Mose 6,5) 38 Dies ist das Hauptgebot, das obenan steht. 39 Ein zweites aber steht ihm gleich: ›Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!‹ 40 In (oder: an) diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten

Jakobus 2:8 nennt es das „KÖNIGLICHE GESETZ“!

Joh.14:21,23
Jaschua: »Wer meine GEBOTE hat ( ACHTUNG! Nicht die Tora, sondern die GEBOTE Jaschuas!) und sie hält (= befolgt), der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.« ….23 …. »Wenn jemand mich liebt, wird er mein WORT halten (oder: befolgen), und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

Komm in die Freiheit der Kinder Gottes!

Und achte auf „Lehren von Dämonen“, die gebieten sich von Speisen zu enthalten, „die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die WAHRHEIT ERKENNEN“!

1.Tim.4:1-4
Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, wenn es mit Danksagung empfangen wird;


Laßt euch nicht durch mancherlei und fremdartige Lehren fortreißen (= vom rechten Wege abbringen)! Denn es ist gut, daß das Herz durch GNADE gefestigt wird, NICHT durch SPEISEN, mit denen sich zu befassen noch niemandem Nutzen gebracht hat. Hebr.13:9

Lies auch den Beitrag „Tora-Gehorsam im Neuen Bund?“

sowie Welches sind die neutestamentlichen Satzungen – die Tora des NB?

 

Aus Liebe zur Wahrheit

JedidaMD

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