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Der hebräische Feuergott Jahwe (HERR) ist der Gott Jesu Christi (Jeschuas)

Auch Jesus droht gern mit dem Feuer! – Ein Vergleich zwischen AT und NT

 

Lieber Leser, ich will dir mit diesen Beiträgen nicht meine neue Sicht der Dinge aufdrängen, sondern dich aufgrund der immensen Fülle von Textzeugen ein wenig aufrütteln. Bitte schließe dich nicht einfach meiner Ansicht an, sondern baue deinen Glauben selbst auf den Tatsachen „deines Glaubensfundamentes“, was ja in den meisten Fällen die Bibel ist. Die hier dargeboten Texte mögen dir dabei behilflich sein, dich zu entscheiden. Wenn du allerdings lieber an deiner Hoffnung und „deinem Jesus“ festhalten möchtest, dem Jesus, den dir die Kirche schon immer predigte, dann liebst du deine Hoffnung mehr, als die Wahrheit. Aber auch das sei dir überlassen.

 

Angst schafft Glauben

Die Bestrafung in der Gehenna und zuletzt in alle Ewigkeit in der Hölle (Feuersee) wird durch Jesu (Jaschuas) Worte zu einer unverkennbaren Lehre der Schrift. Es ist mir wirklich ein Rätsel, wieso nicht nur die Zeugen Jehovas und die Adventisten, sondern auch viele andere Gläubige behaupten, dass es keine Hölle gäbe, denn es würde sich bei dieser Beschreibung um ein ruhiges Grab handeln. Offensichtlich wirft man da auch einige Begriffe durcheinander, die falsch übersetzt wurden.

Das NT spricht an 24 Stellen von einem brennenden Feuer, einem qualvollen Ort der Strafe, davon ist es ca. 20 mal Jeschua (Jesus) selbst, der diese Aussagen macht und an weiteren über 100 Stellen beschreibt es eine Strafe der Vernichtung mit Feuer, wie z.B. in den Gleichnissen, wo das Unkraut oder die Spreu verbrannt werden oder der breite Weg, der uns ins Verderben führt. Der Herr kündigt ganz klar an, dass er beim Gericht zu denen zu seiner Linken sagen würde:

„Geht hinweg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! (Hölle) – Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“ Mat.25:41,46

 

„… wer aber sagt: du Narr, wird dem Feuer der Gehenna verfallen sein…“ Mat.5:22

 

„Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“ Mat.7:19, auch Mat.13:30

 

„Es ist besser für dich …. Als mit zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.“ Mat.18:8

 

„Fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als auch Leib zu verderben vermag in der Gehenna!“ Mat.10:28, vgl. Luk.12:4-5

 

„Der Sohn des Menschen wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle Ärgernisse zusammenlesen und die, die Gesetzloses tun und sie werden sie in den Feuerofen werfen, da wird ihr Weinen und Zähneknirschen sein.“ Mat.13:41f

 

„Wie solltest ihr dem Gericht der Gehenna entfliehen!“ Mat.23:33

 

Auch in seinen letzten Offenbarungen sagte er diesbezüglich:

„Aber den Feigen und Ungläubigen und den mit Greuel befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod.“ Off.21:8

 

„…so gewiss es bei Gott gerecht ist, denen, die euch bedrängen, mit Bedrängnis zu vergelten … in flammendem Feuer. Dabei übt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen, und an denen, die dem Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nicht gehorchen, sie werden Strafe leiden, ewiges Verderben vom Angesucht des Herrn und von der Herrlichkeit seiner Stärke.“ 2.Thess.2:18-9

 

Für diejenigen, die das Bild des Tieres anbeten und sein Malzeichen annehmen wird Gottes Zorn unvermischt (ohne Gnade) bereitstehen:

„… und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten und wenn jemand das Malzeichen annimmt.“ Off.14:10f

Feuer gemischt mit Schwefel bedeutet die Strafe des Feuersees gemeinsam mit dem Teufel, den sie ja auch angebetet hatten. Aus diesem Text geht klar eine bewusste Qual für eine ewig lange Zeit hervor!

Letztlich entscheidet im Einzelfall Gottes Gerechtigkeit und auch sein Zorn, denn der besteht vorwiegend aus Feuer, weil Jahuwah (YHWH, Jahwe) ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott ist, ein Gott, der ausschließliche Ergebenheit fordert! Er ist ein Gott der ungeteilte Liebe beansprucht und keinen anderen Gott neben sich duldet. Und er hält Gericht mit Feuer!
5. Mose 4:24, Jes.33:14, Jes.66:15-16

 

„Sie haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen Nicht-Gott ,  haben mich gekränkt durch ihre Nichtigkeiten… Ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt bis in den untersten Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag und entzündet die Grundfesten der Berge…“ 5. Mose 32:15-22

 

Ich will Oberägypten verwüsten und Feuer an Zoan (= Tanis; Jes 19,11) legen und Strafgerichte an Theben vollstrecken; 15 ich will meinen Zorn an Pelusium, dem Bollwerk Ägyptens, auslassen und das Gepränge (V.10) von Theben vernichten; 16 und ich will Feuer an Ägypten legen: Pelusium soll zittern und beben, Theben wird erstürmt werden und Memphis Feinde am hellen Tage sehen. Hes.30:14 

Denn wisset wohl: es kommt der Tag, brennend wie ein Ofen, da werden alle Übermütigen und alle, die gesetzlos handeln, wie Stoppeln (oder: Stroh) sein, und verbrennen wird sie der Tag, der da kommt« – so hat der HERR der Heerscharen gesprochen –, »so daß von ihnen weder Wurzel noch Zweig übrigbleibt! 20 Euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit. Mal.3:19f, auch Zeph.1:18

Und das ist nicht einfach nur „AT“ – Nein, auch im NT ist es das Gleiche:
Auch die Hure Babylon wird verbrannt: Off.17:16; 18:8

 

Gottes Zorn gegen Sünde ist ein unauslöschbares Feuer! Sein Zorn ist nicht zu besänftigen, er ist endgültig! Sein Zorn ist Gericht und erweist sich überwiegend in einem Feuerstrom:

AT
Denn wisset wohl: der HERR wird im (oder: wie) Feuer daherkommen und seine Wagen wie der Sturmwind, um seinen Zorn sich auswirken zu lassen in Verderben und sein Schelten (oder: seine Drohungen) in Feuerflammen. 16 Denn mit Feuer wird der HERR ein Strafgericht (an der ganzen Erde) vollziehen und mit seinem Schwert an allem Fleisch (= an der ganzen Menschheit), und groß wird die Zahl der vom HERRN Erschlagenen sein. Jes.66:15-16

Hes.38:22-23; 21:3,36-37; 22:21

NT
… aber an dem Tage, an welchem Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete alle – 30 ebenso wird es auch an dem Tage sein, an welchem der Menschensohn sich offenbart. Luk.17:29

 

Gottes Feuer fraß oder verzehrte Menschen:

Im AT 4. Mose 16:35, Jes.30:30-33, Psalm 78:21,63; 79:5; 89:47; 97:3; 106:18

Im NT Hebr.10:27, Off.20:9; 9:18

 

Gottes Zorn-Feuer brennt unauslöschlich:

Im AT Jer.4:4; 7:20; 17:4b; 21:12

Im NT  Mat.3:12, Mark.9:43, Judas 7

 

„Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer!“ Hebr. 12:29

Denn wenn wir vorsätzlich (= eigenwillig) sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit erlangt haben, so bleibt uns fortan kein Opfer für die Sünden mehr übrig, 27 sondern nur ein angstvolles Warten auf das Gericht und die Gier des Feuers, das die Widerspenstigen verzehren wird. 28 Wenn jemand das mosaische Gesetz verworfen (= freventlich übertreten) hat, so muß er ohne Erbarmen auf (die Aussage von) zwei oder drei Zeugen hin sterben (4.Mose 15,30-31; 5.Mose 17,6): 29 eine wieviel härtere Strafe, denkt doch, wird dem zuerkannt werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt worden ist, für wertlos (oder: gemein) geachtet und mit dem Geist der Gnade Spott getrieben hat! 30 Wir kennen ja den, der gesagt hat (5.Mose 32,35-36): »Mein ist die Rache, ich will vergelten«, und an einer anderen Stelle (Ps 135,14): »Der Herr wird sein Volk richten.« 31 Schrecklich ist es, dem lebendigen Gott in die Hände zu fallen (vgl. 5.Mose 32,39-41). Hebr.10:26-31

 

Eigenartig! Ist dir schon mal aufgefallen, dass Jesus unter dem Alten Bund das Gleichnis vom verlorenen Sohn schildert, aus dem wir die Möglichkeit sehen, jederzeit zum Vater zurückzukehren und hier wird uns wieder einmal genau das  Gegenteil erzählt, wie leider so oft. Aber nicht, dass du jetzt meinst, der Vater Jesu wäre ein Gnädiger und der Vater des Hebräerbriefes ein zorniger Rachegott. Nein, das kann auch nicht sein, denn Jesus sprach ja auch die vielen schlimmen Drohungen über Feuer und Vernichtung aus! Welch ein Dilemma!

Ich glaube ja, dass das Gleichnis vom verlorenen Sohn nur für den Überrest Israels im 1.Jahrhundert war, denen eine letzte Umkehrchance gegeben wurde. Mat.15:24

 

Der lebendige und zornige Gott von Jesus

Jahwes (Jahuwahs) Zorn ist natürlich nicht immer gleich und so fällt auch sein feuriges Gericht unterschiedlich aus. Manchmal scheint es wie ein Feuerstrahl, der alles, worauf er seinen Zorn richtet, verbrennt und auslöscht und bis in den untersten Scheol hineinreicht. Ein anderes Mal wird ein feuriger Ort der Qual beschrieben oder auch seine feurigen Zornes-Gluten. Wenn du dir darüber ein genaueres Bild machen willst, dann schau mal in der Konkordanz unter Feuer nach. Hier eine kleine Auswahl die zeitlich vor und auch nach der Gnadenzeit einzuordnen sind:

 

„Rauch stieg auf von seiner Nase und verzehrend Feuer aus seinem Munde, Flammen sprühten von ihm aus.“ 2. Sam 22,9

 

„Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt bis in den untersten Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag und entzündet die Grundfesten der Berge.“ 5.Mose 32:22

 

„Der Eifer für das Volk, das Zornesfeuer wird deine Feinde verzehren.“ Jes.26:12

 

Ein Feuer brannte unter ihrer Rotte (Datan und die Rotte Abirams), eine Flamme verzehrte die Gottlosen.“ Psalm 106:17-18

 

Am Tag des Grimms Jahuwahs (YHWH): „ und durch das Feuer seines Eifers wird das ganze Land verzehrt werden; denn Vernichtung, ja, Entsetzen wird er wirken bei allen Bewohnern des Landes.“ Zephania 1:18

 

„In Zornesglut hat er abgehauen jedes Horn Israels; er hat seine Rechte zurück gezogen angesichts des Feindes und hat Jakob in Brand gesteckt wie ein flammendes Feuer, das ringsum frisst.“ Klagel.2:3

 

„ … denn ich (der Reiche im Hades > Gehenna) leide Pein in dieser Flamme….“ Lukas 16:24

 

„ … sondern ein furchtbares Erwarten des Gerichts und der Eifer eines Feuers, das die Widersacher verzehren wird.“ Hebr.10:27

 

Er wird Vergeltung üben „in flammendem Feuer an denen, die Gott nicht kennen und an denen, die dem Evangelium nicht gehorchen…“ 2.Thess.1:8

 

„ …. deshalb sollen ihre Plagen an einem Tage über sie kommen, Pest, Trauer und Hunger, und mit Feuer soll sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der das Urteil über sie gesprochen hat.« Off.18:8

 

Ich denke, dass damit eindeutig der Beweis erbracht ist, dass es sich im NT um den gleichen Feuergott handelt, wie im AT und dass Jesus (Jaschua) diesen als seinen Gott und Vater bezeichnet. Joh.20:17 Und auch Paulus sprach offensichtlich von diesem Gott in 1.Kor.8:6

„…. so gibt es doch für uns (Juden?) nur einen Gott, nämlich den Vater“

Dass die Christen heute das Thema „Die Liebe Gottes“ total überbewerten, ist offensichtlich! Wo haben sie das eigentlich her? Nur aus den Johannestexten und besonders aus dem Text Joh.3:16. In den anderen drei Evangelien Fehlmeldung! Dies sind die einzigen Aussagen Jesu, die ich zur Liebe Gottes fand und wie du unschwer erkennen kannst, liebte der Vater (Jahuwah) Jesus und der liebte uns:

»Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt: bleibet in meiner Liebe! Joh.15:9

Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn (auch weiterhin) kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.« Joh.17:26

»Wer meine Gebote hat und sie hält (= befolgt), der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.« Joh.14:21; 16:27; 17:23

Wie du siehst, liebt uns dieser Gott nicht um unserer Selbst willen, sondern nur wenn und weil wir seine Gebote halten und Jesus lieben. Andernfalls bleibt sein Zorn auf uns:

„Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohne ungehorsam bleibt, wird das Leben nicht zu sehen bekommen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihn gerichtet

Nicht nur, dass wir das ewige Leben nicht sehen werden, nein, das genügt ihm nicht – der Zorn Gottes, der sich bekanntlich in Feuer erweist, wird sich über uns ergießen – und uns hoffentlich gleich verzehren. Oder? Gibt’s denn eine andere Option? Ja, die scheint es zu geben:

 

Fortwährende unaufhörliche Qual des biblischen Rachegottes und seines Sohnes

 

AT
»Sie werden (oder: man wird) dann auch (aus der Stadt) hinausgehen und sich die Leichname der Menschen ansehen, die von mir abgefallen sind; denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen (vgl. Mk 9,44), und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch (= für jedermann).« Jes.66:24

NT
Und wenn dein Auge dich ärgert (= zum Bösen verführen will), so reiße es aus! Es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes einzugehen, als daß du beide Augen hast und in die Hölle (Gehenna-Feuer) geworfen wirst, 48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt (Jes 66,24). –

»Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen an seiner Stirn oder seiner Hand (oder: seinem Arm) annimmt, 10 der wird (oder: soll) gleichfalls vom Zornwein Gottes trinken, der ungemischt im Becher seines Zornes hergestellt ist, und wird (oder: soll) mit Feuer und Schwefel vor den Augen der heiligen Engel und vor dem Lamm gepeinigt werden; 11 und der Rauch von ihrer Peinigung steigt in alle Ewigkeit auf, und sie haben keine Ruhe bei Tag und bei Nacht, sie die das Tier und sein Bild anbeten, und alle, die das Malzeichen seines Namens an sich tragen!« Off.14:9f

Und zu alledem freut sich dieser HERR unbandig:

5. Mose 28,63
Und wie sich der HERR zuvor freute, euch Gutes zu tun und euch zu mehren, so wird er sich nun freuen, euch umzubringen und zu vertilgen

 

Abschließende Gedanken

Angst ist nicht in der Liebe! – oder etwa doch?

1.Joh.4:18 
Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, weil die Furcht es mit Strafe zu tun hat; wer also Furcht empfindet, der ist in der Liebe noch nicht zur Vollendung gelangt.

Also ist es doch absurd Menschen zur Liebe aufzufordern, sie per Gesetz zu verlangen und ihnen Angst und Furcht und Zittern vor einer Zuwiderhandlung zu machen, wenn sie die Liebe nicht abliefern oder gar gleichgültig diesem Gott und seinem Sohn gegenüber sind. Eine vollkommene Liebe kann unter solchen Bedingungen doch gar nicht entstehen!

Mir ist es mittlerweile unmöglich geworden, mich einem solchen drohenden, angstverbreitenden Feuergott zuzuwenden. Denn Angst sollte ja nicht in der Liebe sein. Warum hat es dieser Bibelgott nötig, uns durch seine Drohungen in Angst und Schrecken zu versetzen („Es ist etwas Schreckliches in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!“ Hebr.12:31, „Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern!“ Phil.2:12 Wehe euch! Wehe wenn ihr nicht, dann komme ich wie ein verzehrendes Feuer über euch!), damit wir bei ihm bleiben? Würde es nicht genügen, denen, die zu ihm stehen, das ewige Leben zu versprechen und den anderen den ewigen Tod anzukündigen – fertig!? Muss er sich daran ergötzen, sie im Feuersee Tag und Nacht leiden zu sehen? Muss es sein, dass auch wir das auch noch Sabbat für Sabbat als Anschauungsmaterial ewig vorgeführt bekommen, damit wir weiterhin in Angst und Schrecken sind und nicht abfallen?

»Sie werden dann auch hinausgehen und sich die Leichname der Menschen ansehen, die von mir abgefallen sind;“ Jes.66:24

Gibt es diesen Gott eigentlich wirklich? Oder ist diese ganze Religion nicht einfach nur ein Herrschaftsinstrument, das uns in Schach halten soll. Jetzt wirst du sagen: „Aber Jesus hat doch Feindesliebe gepredigt und nicht Angst“ – Nicht Angst? Ich denke da mal an das Malzeichen: Keine Gnade, keine Vergebung, falls ich es tue, um meinen Enkeln den Hungertod zu ersparen, sondern Tag und Nacht Quälerei! Oder seine ganzen Drohungen wegen der Hölle (Gehenna):

Ich will euch aber angeben, vor wem ihr euch zu fürchten habt: Fürchtet euch vor dem, der die Macht besitzt zu töten und dann auch noch in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch: Vor diesem fürchtet euch! – Luk.12:5

Freilich sagte Jesus auch sehr oft: Fürchtet euch nicht! Doch das waren wohl andere Zusammenhänge. Das galt denen, die sich ihm schon hingegeben hatten. Die wollte er beschützen.

Ich kann nur hoffen, dass dieser Bibel-Jahwe über sich noch einen Gott hat, der ihm widersteht! Jesus aber ist ganz offensichtlich sein Sohn, ganz der Vater: ein Feuergott, der kam, um mit Feuer zu taufen. Doch lass uns diesen Text in einem weiteren Beitrag anschauen:
„Jesus, der Feuersohn“

 

Aus Liebe zur Wahrheit

Maggie D.

 

 

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Liebe Leser!

Liebe WAHRHEITSSUCHENDE!
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Du bist hier auf dieser Homepage gelandet, weil es Gottes Führung ist! Es ist sein Geist, der dich führt und nicht der Geist Satans! Gott weiß seine Kinder zu bewahren - hab also keine Angst! Nimm seine Führung an und schau dich hier um im Vertrauen auf IHN, den URQUELL allen Seins! Vertraue IHM, dass er gute Absichten damit hat, auch wenn es erst einmal schmerzen sollte.
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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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