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Millionen Menschen haben mittlerweile weltweit die Erlösungsgeschichte Gottes gehört, dass Jesus sich habe ans Kreuz nageln lassen müssen, um dort unsere Schuld und unsere Sünden zu tragen oder besser auf sich zu nehmen, was bedeuten soll: Sie wurden von uns weg genommen und auf einen menschlichen Sündenbock, ausgesucht und bestimmt von Gott vor Grundlegung der Welt, gelegt.

Ferner erfährt man aus Joh.3:36 und anderen ntl. Aussagen, dass ein Mensch zu seinen irdischen Lebzeiten dieses vermeintliche „Geschenk“ für sich annehmen bzw. „in Anspruch“ nehmen müsse, sonst würde der „Zorn Gottes“, welcher jedem Sünder gewiss ist, über ihm verbleiben und deswegen müsse er dann nach seinem Tod die ganze Ewigkeit lang in der höllischen Verdammnis entsetzlich leiden.

 

Lieber Leser, frage dich bitte einmal selbst:

Wie kann ein solches Unterfangen mit der Liebe Gottes zusammen passen? Ist ein gerechter, liebender Gott überhaupt zu solchen Gedanken fähig? Der Mensch hat eine endliche Lebenszeit und kann daher auch nur ein Leben lang sündigen. Das sind bei manchen Individuen nur mal 30 oder 50 Jahre. Eine unendlich lange, nicht mehr aufhörende Strafe für eine endliche Anzahl an Sündenjahren kann nicht gerecht sein. Und selbst wenn es bei der „Ewigkeit“ um ein Zeitalter, einen Äon handeln würde, wäre es völlig absurd! Und überhaupt: Kann es jemals gerecht sein einen Unschuldigen für die Sünder hinzugeben? Diesen Bibel- Gott soll das jedenfalls in seinem Gerechtigkeitsempfinden befriedigt haben.

 

Der evangelische Theologe Rudolf Bultmann hat in seinem Werk „Geschichte der synoptischen Tradition, Göttingen 1931“ nachgewiesen, dass Jesus jüdische Höllenvorstellungen in den Mund gelegt wurden.

Die römisch-katholische Kirche hat die Lehraussage der ewigen Verdammnis als eine ihrer Glaubens-Wahrheiten und damit als „Dogma“ definiert. Ewig verdammt seien demnach alle, welche die römisch-katholische Lehre nicht vollständig annehmen und nicht die Entschuldigung einer unverschuldeten Unkenntnis haben.

 

RKK Angstmacherei ausführlich durch Texte belegt bei http://www.theologe.de/theologe19.htm

Der gesamte Sühnopfer-Kult kommt niemals von dem Gott, der der ewige Geist und URQUELL allen Seins ist, sondern von den Göttern der Antike, den mesopotamischen und ägyptischen Götterkulten, die durch die Priestersekte im babylonischen Exil Eingang in die hebräische Bibel fanden. Und zu guter Letzt hat die römisch-katholische Priesterschaft dieser Lehre dann in Jesus, dem Opferlamm, den Höhepunkt aufgedrückt! Frei erfunden und von Paulus bestärkt und durch einen anonymen Brief an die Hebräer ausgearbeitet! Rö.3:25, Hebr.9:22 Dementsprechend wenige Stellen findet man dann auch im NT über Jesu Sühnopfer oder den Sühnetod. Ich dachte schon früher immer, wenn wir den Hebräerbrief nicht hätten, wüssten wir diese Dinge gar nicht und ich war dankbar für diesen, bis ich erfuhr, dass keiner der Apostel ihn geschrieben hatte.

Opferkulte sind Baalskulte und der Baalskult wurde in die Bibel untergemischt, wie das sogar die Propheten Jesaja und Jeremia bestätigten.

Jeremia 7:22
„Denn Ich habe euren Vätern, als Ich sie aus Ägypten heraus führte,
nichts gesagt und nichts befohlen, was Brandopfer und Schlachtopfer betrifft“

Lies auch Hosea 6:6, Jes.10:1
Jeremia wurde auf Veranlassung der Priester daraufhin in eine Schlammgrube geworfen, wo er verhungern sollte, doch die Babylonier retteten ihn bei der Eroberung von Jerusalem.

Der Sündenfall und seine Todesfolgen

Jesus kam aber nicht nur, um uns von der angeblichen Erbsünde zu erlösen, sondern auch von den Todesfolgen. Man geht dabei davon aus, dass der biblische Sündenfall zum Tod geführt hätte. Doch stimmt das denn eigentlich? Steht es denn wirklich so in der Bibel?

Der biblischen Geschichte zufolge hatte Gott den Adam ausdrücklich gewarnt, nicht vom „Baum der Erkenntnis“ zu essen, „denn sobald du davon isst, wirst du sterben“.

Gestorben sind sie aber dann doch nicht, ganz im Gegenteil, sie wurden anfangs an die 1000 Jahre alt. Und eigenartig ist doch auch, dass die Genesis bezeugt, dass sie gar kein ewiges Leben hatten, wieso sollte dann das Sterben eine Strafe sein? Denn nachdem sie gesündigt hatten wurden sie ja aus dem Garten getrieben, damit „sie nicht am Ende noch vom Baum des Lebens essen und dann auch noch ewig leben würden“! Also hatten sie kein ewiges Leben, mussten demnach eh sterben. Die Strafe hätte hier den sofortigen Tod bedeuten können, was aber wie gesagt auch nicht der Fall war. Wie immer im Zusammenhang mit der Bibel ist auch dieser Fall, der sogenannte Sündenfall, nicht ganz korrekt geschildert.

Kam also der Tod wirklich zu allen Menschen, weil einer gesündigt hatte, wie es Paulus Lehre war (nicht die von Jesus!)? Wäre das nicht ein grausamer Gott, der solch ein System schafft und es ja von Anfang an kennt? Aber der Bibelgott ist ja auch grausam und schrecklich mit seinen Feuergerichten und Fluchbestimmungen und der ewigen Verdammnis in der Hölle. Da muss man ja jede Botschaft der Erlösung aus dieser Tortur als eine gute Nachricht auffassen. Doch schau einmal genauer hin und du erkennst auch den Betrug, denn es waren Menschen, die sich diesen Gott als Machtinstrument geschaffen haben! Und du weißt ja: Wer auf Menschen vertraut ist verflucht!

Sieht man sich in der Natur um, ist es doch ganz offensichtlich so, dass der „Tod“ ein festes Prinzip des Lebens ist. Ohne Tod kein Leben. Tiere fressen andere Tiere um zu überleben und dem Menschen war es gemäß der Bibel wohl auch bestimmt, sich zu vermehren und zu sterben. Der Tod jeder Kreatur ist ein integraler Bestandteil des geschaffenen physischen Lebens und nicht ein „Sünden-Fall“ in der Geschichte der Menschheit.

Jesus aber soll den Tod beseitigt haben, sodass man einmal ewig leben könne, ohne dass der materielle Körper sterben würde – ob das aber wirklich das Ziel des Schöpfergottes ist, vage ich, nachdem ich die Bibel von der hässlichen Seite kennen gelernt habe, nun auch einmal zu bezweifeln. Es gibt da sicher noch andere Modelle, die eine wirkliche Steigerung des Daseins bedeuten können und erstrebenswerter sind! Und wenn man einmal den Bluff mit der Erbsünde und der Verdammnis erkannt hat, dann kann man sich getrost auf die Suche nach dem ewigen Sein machen.

Wenn „Gott alles in allen ist“, wie Paulus schrieb, dann hat er sicher auch einen Funken seines geistlichen ewigen Lebens in uns hinein gelegt, oder?

Aus Liebe zur Wahrheit

Maggie D.

Zum Teil II

Siehe auch den Beitrag „Mythische Parallelen zum Erlöser“

und „Wozu braucht man einen Erlöser?“

 

Hinweis auf den THEOLOGEN Pötzel und seine Sicht nur zu diesem zum Thema:

Jesus starb keinen Sühnetod und es gibt keine ewige Verdammnis

Die Lehre vom stellvertretenden Sühnetod von Jesus ist Götzenkult

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Liebe Leser!

Liebe WAHRHEITSSUCHENDE!
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Du bist hier auf dieser Homepage gelandet, weil es Gottes Führung ist! Es ist sein Geist, der dich führt und nicht der Geist Satans! Gott weiß seine Kinder zu bewahren - hab also keine Angst! Nimm seine Führung an und schau dich hier um im Vertrauen auf IHN, den URQUELL allen Seins! Vertraue IHM, dass er gute Absichten damit hat, auch wenn es erst einmal schmerzen sollte.
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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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