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…. aus der Sicht eines erwachten ehemaligen Schlafschafes

 

Jesus, der große Oberhirte der Schafhürden

Das Bild vom Hirten und den Schafen – wir kennen es alle und müssen es nicht mehr darstellen, jeder hat es sofort im Kopf: den lieben Herrn Jesus mit seinen Schafen, die „auf seine Stimme hören“ und von denen angeblich „keines verloren gehen kann“, weil er sogar wegen einem Schaf, das auf Abweg kommen könnte, die anderen zurück lässt und dem einen verlorenen nachgeht, um es zur Herde zurück zu führen. Das ist der Hirte, dem die Schafe vollkommen vertrauen sollen, ja blindes Vertrauen ist gefordert! Und wenn es draußen regnet oder hagelt und die Stürme des Lebens auf die Schafe niederprasseln, so sollen sie sich nicht sorgen, denn der gute Hirte schützt sie und führt sie an Wasserquellen des Lebens.

 

Dass dies letztlich eine Irreführung sein könnte – ja, welches Schaf erkennt das schon, denn das Selbstdenken und Selbstbestimmung wird ja von dem guten Hirten auch als was Negatives angesehen. Wo kämen wir auch hin, wenn wir Schafe alleine ohne Schutz in der großen weiten Oase des Lebens grasen würden? Und die Schäflein sollen sich doch auch selbst verleugnen, ihr eigenes Leben völlig dem Hirten anvertrauen und ihm nachfolgen. Doch die meisten haben nie seine Stimme wirklich gehört, geben das aber ungern zu, denn dann wären sie in den Augen der anderen minderwertige Schäflein. Und so müssen sie halt mit zwar immer offenen Ohren, aber dennoch total verblendet eigentlich den stellvertretenden Priestern folgen, die sich heute im sogenannten „Hirtendienst“ an Jesu statt befinden. Doch wohin führen sie diese Hirten letztlich? Schauen wir uns die Mainstream-Christen an: Sie schließen ihre Augen vor allem, was in der Welt passiert und halten eh alle anderen, die ohne den Hirten sind, für fehlgeleitet und ohne Ahnung. Sehen nur noch die saftigen Wiesen im künftigen Friedensreich. Sie regeln ihr Leben nur noch mit Gebet, weil es für Schafe sich nicht geziemt, sich „an der Welt zu beteiligen“, von der müssen sie sich absondern, nicht mehr teilhaben ist die Devise.

 

Sie merken gar nicht, dass sie dumm gehalten werden und blind sind und dass man ihnen wenig Wesentliches vermittelt, denn ihr großer Ober-Hirte hat wenig Lehre für sie zurück gelassen (noch nicht mal ein Evangelium geschrieben!). Und so kann das harte Leben derzeit die Schafe ganz schön beuteln und auseinandertreiben und viele irren einsam umher, wundern sich, wo der Hirte bleibt, um sie liebevoll auf den eigenen Armen zurück zu tragen. Ist dann aber dieses Vertrauen in den Hirten berechtigt oder ist es vielmehr eine bewusste Irreführung derer, die dieses wunderbare Bild oder Gleichnis erfunden haben? Ist es nicht vielmehr so, dass diese Schafe, die vom Hirten in die Hürden gerufen werden, eigentlich für die Schlachtbank gemästet werden?

 

Also, ich habe kürzlich wieder drei Tage lang eine Schafherde in Sicht- und Hörweite gehabt und fand es ätzend, dieses Gemeckere und Geblöke in allen Tonlagen und dann den Hirtenhund, der sie umhertrieb und sie ständig von eigensinnigen Wegen zurückholte … Ich will kein stoisches Schaf mehr sein! Es gibt intelligentere Bilder für einen denkenden Menschen! Dieses Bild scheinen mir Juden für die Gojim erfunden zu haben, denn die sind für sie ja wie Tiere, meist nennen sie diese Esel oder wie der gute Hirte Jesus: der nannte sie Hunde! Mat.7:6; 15:26 Eigenartig, dass man ihm dennoch das Schafbild unterschieben konnte und keiner hats gemerkt. Vielleicht sind die Schafe doch wirklich so dumm?

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

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Maggie Dörr
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