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Ich erinnere mich noch gut, wie ich das erste Mal in der Bibel diese Bezeichnung KRIEGSHELD für Gott las und total zusammen gezuckt bin – ich war entsetzt; doch das legte sich mit der Zeit, denn immer wieder las ich und bekam es zu hören: „Was hat der Ton den Töpfer zu hinterfragen?“ Dann duckt man sich, schaltet den Verstand aus und ist demütig …

2.Mose 15:3
Der HERR ist ein Kriegsheld, HERR ist sein Name.

In diesem Text ist er aber lediglich der Gott der Erde, nicht des Universums, aber der Führer seiner Heerscharen (Sklavenkrieger):

Jesaja 54:5
Denn dein Schöpfer ist dein Ehemann, HERR der Heerscharen ist sein Name; und dein Erlöser ist der Heilige Israels; er wird »Gott der ganzen Erde« genannt.

 

Jahwe stößt hier selbst ins Schofar-Horn und führt in der Schlacht:

Sach.9, lies auch 14:3
Denn ich habe mir Juda gespannt, den Bogen mit Ephraim gefüllt, und ich will deine Söhne, o Zion, erwecken gegen deine Söhne, o Griechenland, und will dich machen wie das Schwert eines Helden! 14 Und der HERR wird über ihnen erscheinen, und sein Pfeil wird ausfahren wie ein Blitz; und GOTT, der Herr, wird in die Posaune stoßen und einherfahren in den Stürmen des Südens. 15 Der HERR der Heerscharen wird sie beschirmen, und sie werden [die Feinde] verzehren und mit Schleudersteinen unterwerfen; und sie werden trinken und werden laut sein [vor Siegesfreude] wie vom Wein; und sie werden voll [Blut] sein wie die Opferschalen, wie die Ecken am Altar.

Nun wirst du, liebe(r) Leser(in), vielleicht einwenden: Ja, das ist der furchtbare, schreckliche Gott des ATs – ich habe ja meinen Jesus, der brachte eine Reform in diesen Glauben, der war ganz anders.

Aber leider muss ich noch einmal darauf hinweisen, dass auch sein Sohn Jeschua (Jesus) ein Kämpfer und Krieger war und kein Pazifist.

http://liebezurwahrheit.info/durfen-christen-toten-war-jesus-pazifist/

Wir hören nun seit zwei Jahrtausenden die gleiche Lüge immer wieder, sodass sie sich derart eingefräst hat in unser Gehirn, dass man es nicht oft genug sagen kann, dass es so nicht stimmt. Auch Jan Sigdell ist leider auf diesen Liebesjesus hereingefallen und meint noch immer, er sei völlig anders als der Kriegsgott Jahwe. Doch das ist er sicher nicht, denn er betonte ja auch, dass er und sein Gott „eins“ seien, also einer Meinung und eines Sinnes!

http://liebezurwahrheit.info/jesus-und-paulus-und-ihr-gott-vater/

Und dass er die Lehren seines Vaters bringen würde, welcher laut seinem Schema Israel ganz eindeutig Jahwe aus dem 5 Mosebuch ist. Er wollte auch nur predigen, was er von seinem Vater hörte. Und wie in Hebr.1:1 bestätigt wird, „hat Jahwe durch seinen Sohn geredet“! Und so predigte er Folgendes:

Matthäus 10:34
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Lukas 22:36
Nun sprach er zu ihnen: Aber jetzt, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, ebenso auch die Tasche; und wer es nicht hat, der verkaufe sein Gewand und kaufe ein Schwert.

Nun, wer ist dieser Reiter auf dem weißen Pferd und auf den andersfarbigen Pferden?
Früher dachte ich, es könne ja unmöglich der liebe Jesus sein, war ja so trainiert, doch heute schaue ich etwas genauer hin und denke schon, dass er es sein kann, denn er hatte es ja angekündigt, dass er den Frieden von der Erde nehmen würde und stattdessen das Schwert bringt. Mat.10:34 Und wenn dieses Gerichte Jahwes sein sollen, dann ist auch klar, wer sie ausführen soll!

Offenbg.2:16
Tue Buße! Sonst komme ich rasch über dich und werde gegen sie Krieg führen mit dem Schwert meines Mundes.

Offenbarung 6:2 Der Reiter auf dem weißen Pferd
Als ich nun hinsah, erblickte ich ein weißes Roß, und der auf ihm sitzende (Reiter) hatte einen Bogen; es wurde ihm ein (Sieges-) Kranz gereicht, und er zog dann aus von Sieg zu Sieg.

6:4 Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.

6:8 …. zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest

 

Und hier haben wir wieder ganz klar den „lieben, sanften Jesus“, der den Zorn und das Gericht seines Gottes Jahwe ausführt:

Offbg.19:15
Und aus seinem Mund geht ein scharfes Schwert hervor, damit er die Heidenvölker mit ihm schlage, und er wird sie mit eisernem Stab weiden; und er tritt die Weinkelter des Grimmes und des Zornes Gottes, des Allmächtigen.

Und noch einmal der Reiter auf dem weißen Pferd und wieder mit dem Schwert, das er ja bereits bei Matt.10:34 vorhergesagt hatte:

Offenbg.19:21
Und die Übrigen wurden getötet mit dem Schwert dessen, der auf dem Pferd sitzt, das aus seinem Mund hervorgeht, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.

Ist doch eigentlich klar der gleiche Reiter auf dem Pferd gemeint, wie der in Offbg.6 – Ist das dein lieber Jesus?

Noch einmal Jahwe zum Thema Schwert:

Sacharja 11:17
Wehe dem nichtsnutzigen Hirten, der die Herde verlässt! Ein Schwert komme über seinen Arm und über sein rechtes Auge! Sein Arm soll gänzlich verdorren und sein rechtes Auge völlig erlöschen!

Hatte nicht sein Sohn Jesus daraufhin die Hirten seiner Zeit, die Pharisäer ebenfalls heftig bedroht?

Matthäus 3:10,12
Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!

12 Er hat die Wurfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.

Matthäus 23:33
Ihr Schlangen! Ihr Otterngezücht! Wie wollt ihr dem Gericht der Hölle entgehen?

Dagegen steht nur ein Text, den man sicher den Umständen entsprechend auch anders auslegen kann, was ich mir hier aber erspare, denn zu viele gegenteiligen Beweise gibt es für den Geist, mit dem Jesus gesalbt war, nämlich dem Geist Jahwes – er war sein Gesalbter, sein Messias, der Christus, der Jahwe als Richter vertreten soll!

Matthäus 26:52 Der eine gegenteilige Text:
Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Platz! Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen!

 

Dieser Jesus wird, wie auch sein Vater Jahwe, alle seine Widersacher verzehren, jeden, der „nicht für ihn ist“, wird er mitten entzwei hauen mit seinem Schwert oder mit dem Hauch seines Mundes töten. Vgl. Luk.12:46 und 2.Thess.2

„Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen!“ Luk.12:49

Er kam um Feuer zu werfen und Entzweiung zu bringen. Wäre er ausschließlich in friedfertiger, liebevoller Absicht gekommen, dann hätte er sich doch ganz anders ausdrücken müssen.

Er ist genauso gnadenlos, wie Jahwe! Freilich, Jesus heilte die Menschen und erbarmte sich ihrer, so wird es uns jedenfalls von den unbekannten Bibelautoren des NTes mitgeteilt, aber so bipolar kennen wir ja auch seinen Vater, wie w.o. geschildert! Mal heilen, mal verfluchen! Zuckerbrot und Peitsche! Erbarmen für die Heiligen der letzten Tage hat er jedenfalls nicht, denn die müssen durch alle Qualen und die entsetzlichsten Leiden. Enthauptungen und mit dem Schwert getötet werden sind noch die leichtesten und schnellsten Qualen. Off.13:10,15, 20:4 Denn auch der Folterungen der Christen in aller Welt erbarmt er sich nicht: Die müssen da halt durch – werden ja schließlich auferweckt – das muss genügen! 14:13 Nirgends steht übrigens in der Bibel, dass unser Gebet dahingehend einen Nutzen hätte – nein, die Dinge sind so und niemand greift ein. Sollten wir uns anmaßen, Jesus im Gebet darauf aufmerksam zu machen, dass er hier und dort doch mal endlich eingreifen sollte? Kennt er denn seine Schafe nicht? Sicher kann er sie nicht hören, weil sie sich stumm wie ein Schaf zur Schlachtbank führen lassen und dabei noch stolz auf ihren Hirten sind, egal wie die Familie anschließend ohne Vater durch kommt ….. Welch eine Farce von Jesu-Liebe! Seine Nachfolger lieben ihn mehr, als er sie.

http://liebezurwahrheit.info/christenvertreibungen-und-christenvergewaltigungen/

 

Kommen wir einmal kurz zu den Kreuzzügen, die Jan Eric Sigdell in dem aufschlussreichen Buch „Es begann in Babylon“ auf S.190 anspricht. Er schreibt: „Das Töten im „Namen Christ“ oder im „Namen Gottes“ ist immer die allergrößte Blasphemie. Bei den Kreuzzügen verkehrte sich die christliche Idee in eine teuflische Tat. Ein solches Handeln steht natürlich in direktem Widerspruch zu Jesu Lehre!“

Nein, lieber Autor, das ist einfach nur falsch, wie ich gerade in diesem Beitrag, und in einigen zuvor auch schon, dargelegt habe. Es ist eben keine Blasphemie, sondern die logische Nachfolge dieser Götterwesen, die sowohl im AT als auch im NT alles niedermetzeln, was sich ihnen gegenüber nicht positiv entscheidet – und ebenso handelten auch ihre Nachfolger in ihrem Namen in den Kreuzzügen! Vgl. Luk.12:46 Ich weiß, das ist hart, aber ich bringe dir noch ein weiteres Beispiel:

Jan Eric Sigdell berichtet von einem Vorfall, indem ein moslemischer Herrscher in Palästina die Kreuzzügler in friedlicher Absicht in seine Burg einlud und diese dann die Situation nutzten, um ein schreckliches Blutbad zu hinterlassen, sodass „der Burghof in einen Blutteich verwandelt war und man durch das Blut waten musste“. Das bezeichnet Sigdell wiederholt als total gegen die Lehre Jesu. Mag sein, dass Jesus lehrte, die Feinde zu lieben; insofern hat er ja Recht. Doch sein Handeln ist auch in der Offenbarung mit Schwert und Blut gekennzeichnet, entgegen seiner Lehre. Lies dies:

Off.14:19f
Da ließ der Engel seine Sichel über die Erde fahren, erntete den Weinstock der Erde ab und schüttete (die Trauben) in die große Zorneskelter Gottes. 20 Hierauf wurde die Kelter draußen vor der Stadt getreten (Jes 63,3; Joel 4,13): da kam Blut aus der Kelter hervor bis hinauf an die Zügel der Pferde (und ergoß sich) sechzehnhundert Stadien (d.h. vierzig Meilen = 296 Kilometer) weit.

Und hier der Kommentar zu dem Querverweis Jes.63 von Mac Donald:

6. Der Tag der Rache (63,1-6)
„Wenn der Herr wiederkommt, um seine Königsherrschaft aufzurichten, muss er erst seine Feinde vernichten. Die Vernichtung findet zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Orten statt. Eine Szene spielt sich im Tal Harmagedon ab (Offb 16,16), eine andere im Tal Joschafat (Joel 4,12), wieder eine andere in Edom. Letzteres finden wir hier in Kapitel 63. Der Messias kommt von Bozra, einer wichtigen Stadt Edoms, in herrlichen Kleidern herauf, die aber rot vom Blut der Feinde Israels sind. Wenn er gefragt wird, warum sein Gewand rot ist, gebraucht er das Bild einer Kelter oder Weinpresse, um zu beschreiben, wie er seine Feinde niedertrat. Die Zeit ist gekommen, um Rache an ihnen zu nehmen und sein Volk zu erlösen. Weil es keinen menschlichen Erretter gab, schritt er selbst ein und errang den Sieg.“

Vielleicht sollten wir unsere Feinde lieben, das war seine Lehre – aber er hielt sich jedenfalls nicht daran! Für ihn gab es nur eine Lösung: Mord und Totschlag mit viel Blut!

http://liebezurwahrheit.info/jesus-und-die-feindesliebe/

 

Eine entsetzliche Vorstellung für mich, dass derzeit so viele Gläubige aufwachen und den schrecklichen, furchtbaren Gott Jahwe zwar erkennen, Hebr.10:31, aber nicht seinen Sohne Jesus aufgeben wollen, weil man ihnen seit Jahren ein Liebes-Evangelium indoktriniert hat und einen Hauptdarsteller, Jesus Christus, der doch so eine wunderbare Bergpredigt gehalten habe und der für jeden einzelnen von uns gestorben sein soll, damit wir Leben in Fülle haben sollten. Doch leider sagte Jesus das selbst nie in den Evangelien von Matthäus, Markus und Lukas! Und schon gar nicht zu den Heiden! Lasst euch nicht länger von den „Religionsbetreiber“ belügen! Es steht doch alles in der Bibel! Wenn man eine finstere Lüge, einen Betrug aufgibt, dann muss man sich nicht davor fürchten, denn dann wird es licht!

Warum wird es dann licht? Weil du danach dein Augenmerk auf den einen wahren universellen Schöpfergott richten wirst, der schon lange auf dich wartet!

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

Ein weiterer Hinweis zu einem nachdenkenswerten Beitrag über unser falsches Gottesbild:

http://liebezurwahrheit.info/unser-falsches-gottesbild/

 

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