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Eph.1:17
Der Gott unsers Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, wolle euch den Geist der Weisheit und der Offenbarung durch die Erkenntnis seiner selbst (oder: seines Wesens) verleihen! A M E N !

 

Die göttlichen Titel für den Sohn

Die meisten Christen sind er irrigen Ansicht, dass Jesus (Jaschua) Gott selbst sein müsse, weil er die gleichen Titel trägt, wie Jahuwah. Dem wollen wir hier einmal auf den Grund gehen.

 

Herr
„Das ganze Haus Israel wisse nun zuverlässig, dass Gott ihn sowohl zum Herrn, als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.“ Apg.2:36

Der Herr, dem Israel zu gehorchen hatte, war seit jeher der Herr Jahuwah, denn er war der Herrscher über Israel. Nun aber hatte Gott diesen Titel auf seinen Sohn gelegt, indem er ihn zum Herrn und Haupt der Gemeinde Gottes bestimmt hatte. Nach seiner Erhöhung sollte er sogar Erbherr genannt werden, wie wir das aus Psalm 82:8 prophetisch erfahren:
„Mache dich auf, o Gott, richte die Erde; denn du bist Erbherr über alle Nationen!“ Auf die Bezeichnung Gott für den Sohn kommen wir gleich noch zu sprechen.

 

Führer und Heiland
„Diesen (Jaschua) hat Gott durch seine Rechte zum Führer und Heiland erhöht ….“ Apg.5:31

Nach seiner Kreuzigung und Auferstehung hat Gott ihn zum Führer der gläubigen Menschheit und zum Heiland und Retter erhöht. Auch diese Titel, die im Alten Bund Jahuwah zugeordnet waren, bekam nun der Sohn von seinem Vater, weil er würdig war, diese zu empfangen und weil er ihn weiterhin gegenüber der Menschheit mit diesen Titeln repräsentieren sollte.
Mehr zum Titel Heiland und auch Ewig-Vater findest du in Kapitel 2 der Gesamtstudie „Jesus (Jaschua), der neue Mensch“

 

König der Könige
Jaschua (Jesus), der König der Könige! Off.17:14 Vergleiche das mit Jahuwah, dem König der Könige, der stellvertretend für sich Könige auf Erden einsetzte und salbte (z.B.David) und zuletzt von Jaschua als solcher vertreten wird, bis dieser alle Feinde bewältigt hat und Gott alles zurück geben wird. In Sach.14:9 heißt es dann: „Und Jahuwah wird König sein über die ganze Erde, an jenem Tag wird Jahuwah einzig sein und  s e i n  Name einzig!“ Zuvor hatte Jahuwah demnach seine Namen und Titel auf seinen Sohn gelegt und nach Abschluss des Auftrages gibt dieser ihn wieder zurück und „unterwirft sich dem, der ihm zuvor alles unterworfen hatte, damit Gott alles in allem sei!“ 1.Kor.15:28 Und auch sein Name der einzige, der dann noch zählt!
Während der Zeit, wo Jaschua als König über die Erde amtiert, erhält er den Titel „König der Könige“ von Gott übertragen. Vgl. Off.19:16, obwohl es in 19:6 heißt, dass Gott, der Allmächtige, die Herrschaft angetreten hat (auch Off.11:15) Ja, er hat sie durch Christus, seinen Gesalbten angetreten und ebenso hat er auch durch Christus die Menschheit errettet.


Richter der Menschheit
Auch ist Gott unbestreitbar der gerechte Richter über die ganze Erde, doch er hat die letzten Gerichte dem Sohn übertragen, weshalb auch Jaschua Richter genannt wird. Du siehst, dass Jaschua die gleichen Titel trägt wie Gott selbst bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Personen identisch sind! Aber Gott identifiziert sich in vielen Aussagen der Schrift sehr stark mit seinem Gesalbten (vgl. z.B. auch den Titel Hirte in Hes.34:11-16 mit 23-24 und Joh.10:14-16 u.Jer.23:4), an einigen Stellen so extrem, dass es viele dazu verführt hat, zu glauben, sie seien nicht nur „eins“ im Denken, Handeln und im Ziel, sondern ein und die selbe Person. Deshalb übersehen sie, dass dies Gottes Prinzip schon von Anbeginn der Schöpfung war, wo er z.B. Mose mit dem Titel Gott ausstattete, als er ihn zum Pharao sandte oder der Engel Jahuwahs, der den Namen Jahuwah in sich trug, wurde mit Gott selbst identifiziert. 2.Mo.23:21 Auch sie waren nur gesalbte Boten Gottes, die ihn auf Erden vertraten. (Mehr zum „Engel des HERRN“ im Kapitel „Präexistenz Jaschuas“)

Wenn du Sach.12:10   und Off.1:7-8 liest, wirst du feststellen, dass die Einstellung des Vaters etwa so sein muss: Was ihr mit meinem Sohn gemacht habt, das habt ihr mir angetan. Ebenso sagte Jaschua einst: Was ihr diesen einer meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Auch er identifizierte sich sehr stark mit seinen Glaubensbrüdern. Oder Gott sagt von Israel: Wer euch anrührt, tastet meinen Augapfel an. Vielleicht kannst du aus dieser Perspektive verstehen, dass Gott in Sach.12 nicht sagt, er selbst sei am Kreuz durchbohrt worden!

 

G O T T  als Titel für den Sohn

Dass der Titel Gott nicht nur dem allmächtigen Schöpfer, dem allein wahren Gott beigestellt wurde, sondern auch denen, die zum Reich Satans gehörten, erkennen wir erstens daran, dass Jahuwah anordnete: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Und zweitens durch die Bezeichnung Satan als Gott dieser Welt. Auch römische Kaiser wurden „Gott und Heiland“ genannt, ohne damit behaupten zu wollen, sie seien mit dem allmächtigen Schöpfer identisch.
Mir hat bei meinen Nachforschungen bezüglich des Gottes-Titels besonders die Stelle in 2. Mose 7:1 die Augen geöffnet, denn dort übergibt Jahuwah Mose den Titel Gott, wegen dem Auftrag, den Pharao in seinem Namen zu warnen und entsprechende Forderungen zu stellen, sowie die entsprechenden Gerichte über ihn ankündigen. Mose sollte demnach den Gott Israels so exakt als Gott und Richter vertreten, dass er ihm dafür sogar seinen Titel verlieh. Das gleiche hat Gott mit Jaschua vor! Nach dem Kreuz und seiner Erniedrigung gibt er ihm diese wunderbaren Namen aus Jes.9:5, denn er ist nicht allein stellvertretender Retter (Heiland) und stellvertretender Sprecher (Botschafter und Lehrer), sondern ist auch als Heerführer, der den Grimm des Zornes Gottes ausgießen wird und als Richter, der Gottes Gerichte ausführt, eingesetzt und er teilt auch den göttlichen Thron als König der Könige und Herr der Herren mit ihm. Auch wird er im Messianischen Reich der Friedefürst sein. Deshalb wird sein Name genannt werden:
„Wunderbarer Ratgeber, starker Gott (oder Gott-Held, oder Held Gottes), Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens“

Man kann also schlussfolgern, dass Menschen, die Gott auserwählt hatte, sein Wesen und seinen Plan auf Erden zu vertreten (und Jaschua war sein Auserwählter), die sozusagen „an Gottes Statt“ handeln, vom alleinigen Gott den Titel „Gott“ (sein Name ist auf oder in ihnen!) erhalten. Wenn Jaschua für Gott siegreich agiert, dann nennt Jahuwah ihn „Gott-Held“! Der Titel besagt aber eindeutig nicht, Jaschua sei Gott, der Allmächtige selbst!
Auch Satan ist nicht der allmächtige Gott, weil er als Gott dieser Welt bezeichnet wird! Aber er regiert an Gottes Statt über die rebellische abgefallene Menschheit. Seine Herrschaft war von Gott bestimmt für dieses Weltzeitalter (Äon). 2.Kor.4:4, Mat.4:8-9 Während die Herrschaft für das darauf folgende Weltzeitalter von Gott durch den Messias und Fürsten regiert wird. Man könnte Jaschua demnach durchaus als den „Gott des messianischen Reiches“ bezeichnen.

„Das Wort „Gott“ (el), das von Jesaja verwendet wurde, wird an anderen Stellen auf Männer bezogen von hohem Rang und auch auf Engel angewandt. Siehe Hes.31:11 Mächtiger der Nationen, Hes.32:21 Gewaltige Helden, Hes.17:13 Mächtige des Landes, Hiob 41:17 Machthaber. Auch in Hes.28:2 bezieht sich die Bezeichnung El auf jemanden anderen, als auf den Einen Gott.“ Zitiert aus Buzzard und Hunt, S.87

 

Das Thomas-Bekenntnis

Thomas wollte sicher nicht bekennen, dass Jaschua in demselben Sinne Gott ist, wie Gott der Vater! Als er Jaschua als den in Jesaja 9 vorhergesagten Messias erkannte, ordnete er dem angekündigten Friedefürsten des kommenden Zeitalters auch die dort aufgeführten Bezeichnungen zu, denn er wusste, dass Gott diese Namen auf ihn gelegt hatte. Vielleicht erinnerte er sich aber auch an Psalm 45:7, wo es heißt: „darum hat dich, o Gott (Jaschua!), dein Gott (Jahuwah!) gesalbt mit dem Öl der Freuden“? Mit diesen Kenntnissen als Grundlage und der Erkenntnis, dass der dort Prophezeite wahrhaftig vor ihm stand, konnte er ausrufen: Mein Herr und mein Gott! Joh.20:28

In dem Buch „Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes – Die selbstzugefügte Wunde der Christenheit“ von Sir Anthony F.Buzzard und Charles F.Hunting findet sich eine prägnante Feststellung zu dem Bekenntnis des Thomas: „Thomas erkannt in dem auferstandenen Jesus jenen, der dazu bestimmt war, der „Gott“ des kommenden Zeitalters zu sein, um Satan als „Gott“ dieses Zeitalters abzulösen.“ Auch so kann es gesehen biblisch werden.

Thomas und Johannes glaubten an Jaschua als
1. den Vertreter Gottes in göttlichen Titeln (Jes.9:5)
2. den höchsten Repräsentanten des einen und einzigen Gottes
3. von Gott gesalbten Gottesbotschafter seines Wortes und seiner Botschaft

Dies bezeugt allein schon der Kontext, indem Jaschua in 20:17 von „seinem Gott“, dem Vater, sprach, dem er offensichtlich untergeordnet ist. Auch Johannes legt Wert auf die Feststellung, dass der Vater Gott „der allein wahre Gott“ sei und Jesus Christus sein Gesandter, 17:3, und spricht auch in 5:44 von dem „alleinigen Gott“ Jahuwah!

 

Das Paulus-Bekenntnis

Was sagte Paulus über den, den er nicht von Anbeginn an in Wahrheit erkannte, der sich ihm aber in einer gewaltigen Vision zu erkennen gab? Nannte er ihn Gott?
In 1.Ti.2:5 schreibt er:
„Denn  e i n e r  ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott
und Menschen: der  M e n s c h  Jesus Christus!“

 und in 1.Kor.8:6:
„…so ist doch für uns  e i n  Gott, der Vater, …
…und  ein  H e r r , Jesus Christus, ….

Das NT enthält ca.1350 mal den Begriff ho theos für den Gott Jahuwah. Alle Stellen sind eindeutig! Es gibt keine einzige Stelle, die eindeutig Jaschua mit diesem theos gleichsetzt und als dasselbe Wesen darstellt. Es gibt weiterhin keine Stelle, wo Jaschua auf die gleiche absolute Weise wie Jahuwah angebetet wird! Die Dreieinigkeitslehre steht damit nicht lediglich auf wackeligen Füßen, sondern schwebt quasi „über“ der heiligen Schrift, geht über sie hinaus!

Aber hat sich denn laut Aussagen der Pharisäer Jaschua nicht selbst zu Gott gemacht?
„… wegen Lästerung, weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst.“ Joh.10:33 Elbf

Diese Art der Übersetzung ergibt große Probleme, wenn man übersetzt: „und dich zu GOTT machst“ oder „und dich als GOTT ausgibst“ oder „… bist nur ein Mensch und behauptest trotzdem, GOTT zu sein“. Doch in Wahrheit heißt es dort lediglich: „…. und dich zu einem Gott machst“, denn es fehlt der bestimmte Artikel vor dem Gott-Begriff! Dies geht eigentlich auch aus dem Textzusammenhang zu Psalm 82 hervor, den Jaschua gleich im Anschluss zu seiner Verteidigung zitierte. Dort ist nämlich auch nicht von dem einen Gott die Rede, sondern von Menschen, die sich Götter nannten, weil sie, wie oben dargelegt, Ämter Gottes innehatten. Nun sind wir an einem Punkt der Diskussion angelangt, an dem Jaschua sicher seine Identität mit dem Allmächtigen preisgegen hätte, wenn es sie denn gegeben hätte. Doch stattdessen sagt er:
„Sagt ihr von dem, den der Vater (Gott) in die Welt gesandt und geheiligt hat: du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?“ Joh.10:36
Er nahm die Gelegenheit nicht wahr, indem er von sich behaupteten hätte können: Ja, ich bin Gott im Fleisch! – Nein, er blieb dabei, dass er lediglich der Sohn sei, den der Vater geheiligt hatte. (Hätte eine Hypostase Gottes denn Heiligung nötig?)

Auch Psalm 82:8 bezieht sich auf den stellvertretenden Richter Gottes, dem die Nationen als Erbteil zufallen sollen. Es ist der gleiche Begriff wie in Vers 6-7: Söhne des Höchsten, die wegen ihrer Aufgabe Götter genannt werden, aber Menschen sind, die sterben werden. Mit diesen verglich sich der Menschensohn und Gottessohn Jaschua in Joh.10! Er hatte den Schriftgelehrten gegenüber auch schon in den Versen 10:24-25 klar gesagt, er sei der Messias, was er durch seine Werke (Zeichen und Wunder) beweisen würde. (Siehe auch in Mat.26:62-65, Mark.14:62)

Woraus schlossen aber die Juden, dass er sich zu einem Gott machte? Die einzige plausible Antwort fand ich in Vers 28, sowie in V.10 und 18-19
„und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit…“
„…ich habe Vollmacht über das Leben …..“
Sie empörten sich, weil er als ein Mensch behauptete, er könne Sünden vergeben (auch Mark.2:7) und dazu auch noch Leben schenken? Das war für die Juden Gotteslästerung und das konnte auch bisher keiner der von Gott Gesalbten!

Die Juden warfen Jaschua, dem Messias Gottes, vor, dass er sich zu mehr machte, als alle Gesandten Gottes zuvor (Bist du etwa mehr als Abraham? Joh.8:53) Doch genau das sollten sie eigentlich aufgrund der Prophetien über ihn erwartet haben! Er ist mehr als alle, die zuvor die Titel Gott oder Gottes Sohn bekamen. Darauf wies Jaschua sie auch hin, indem er sie an die von Gott eingesetzten ungerechten Richter erinnerte, die Gott genannt wurden, obschon sie sich des Titels als unwürdig erwiesen wegen ihrer Werke: Gott musste sie richten und sie starben als Menschen. Psalm 82:6 Jaschua bezeugte dagegen seine Werke vor den Juden und hob hervor, dass er, der Gerechte, im Gegensatz zu den ungerechten Richtern wohl zu Recht den Titel Gott tragen dürfe. Joh.10:38

Aber man kann die Sache der Juden gegen Jesus (Jahuschua) auch anders sehen. In Mat.26:59 heißt es: „Die Hohepriester aber und der ganze Hohe Rat suchten falsches Zeugnis gegen Jaschua, um ihn zu Tode zu bringen … und sie fanden keines, obwohl viele falsche Zeugen herzutraten.“
Dürfen wir uns denn heute an ihren Aussagen und Verleumdungen orientieren, als seien sie wahrheitsgemäß?! Es war der religiösen Obrigkeit seinerzeit nicht erlaubt, selbst die Todesstrafe zu verhängen. Darum mussten sie politische Listen anwenden, damit er durch die Römer verurteilt werden würde. Was lag also näher, als zu behaupten, er habe sich selbst zu Gott gemacht und sich damit über den Kaiser von Rom, der ja auch als Gott verehrt wurde, gestellt?!

Paulus warnt, nicht über das hinaus <zu denken>, was geschrieben ist, 1.Kor.4:6 und Johannes warnt uns, wir sollen in der Lehre des Christus bleiben. Die Lehre Christi, über die wir nicht hinausgehen sollen, ist das hebräische „Sch’ma Jsrael“ in Mark.12:29 und wer darin bleibt, „hat den Vater und den Sohn“, sagt Johannes! 2.Joh.9 Ist das nicht interessant?!
Jaschua hat uns keine Lehre hinterlassen, die besagt, er sei ein gleichrangiger Teil einer dreieinigen Gottheit. Vielmehr betonte er immer, der Vater sei größer als er und sei sein Gott und sein Haupt. Joh.14:28; 5:44, 1.Kor.11:3
Die wahre Lehre Christi vereint! Joh.15:7, während die Dreieinigkeitslehre der römischen Kirche die Gläubigen spaltet (siehe auch Moslems und Juden, die eine solche Lehre nie annehmen könnten!)


Aus Liebe zur Wahrheit – JedidaMD                          

Lies weitere Beiträge dazu unter „Trinität! Ist Gott dreieinig?

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Maggie Dörr
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