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Sohn Gottes aus dem Samen (Wurzel) Davids

 

Johannes 7:42
Hat nicht die Schrift gesagt (2.Sam 7,12; Mi 5,1), daß Christus aus dem Samen (= der Nachkommenschaft) Davids und aus der Ortschaft Bethlehem, wo David gewohnt hat, kommen soll?«

 

Römer 1:3f
…. nämlich (die Heilsbotschaft) von seinem Sohne. Dieser ist nach dem Fleische aus Davids Samen (= Nachkommenschaft) hervorgegangen, 4 aber als Sohn Gottes in Macht erwiesen nach dem Geist der Heiligkeit aufgrund seiner Auferstehung aus den Toten. Durch ihn, unsern Herrn Jesus Christus

 

2.Tim.2:8
Halt im Gedächtnis Jesus Christus fest, der von den Toten auferweckt worden ist, der aus Davids Nachkommenschaft stammt – wie meine Heilsbotschaft lautet

 

Offenbg.5:5 
Doch einer von den Ältesten sagte zu mir: »Weine nicht! Siehe, der Löwe aus dem Stamme Juda, die Wurzel (= der Wurzelsproß, oder: Sprößling) Davids, hat überwunden (= den Sieg errungen), um das Buch und seine sieben Siegel zu öffnen.«

22 16 »Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, um euch dieses vor den Gemeinden (oder: für die Gemeinden) zu bezeugen. Ich bin der Wurzelsproß vom Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.«

 

Lukas 18:39
»Sohn Davids, erbarme dich meiner!«

 

Lukas 1:69
und hat uns ein Horn des Heils aufgerichtet im Hause Davids, seines Knechtes (Ps 132,17; 1.Sam 2,10).

2 4 So zog denn auch Joseph von Galiläa aus der Stadt Nazareth nach Judäa hinauf nach der Stadt Davids, die Bethlehem heißt, weil er aus Davids Hause und Geschlecht stammte

 

 

Diese Texte sind uns sicher allen bekannt. Aber hast du auch schon einmal nach dem Galiläer Jesus (Jeschua) geforscht? Du wirst erstaunt sein, aus den Evangelien eben auch zu erfahren, dass Jesus Galiläer war, was das genaue Gegenteil davon bedeutet, dass er aus dem Stamm Davids abstammt. Bislang konnte ich diese Diskrepanz noch nicht klären. Fand dazu aber im Buch  „Die Evangelien in aramäischer Sicht“ von George M.Lamsa S.270 folgende Hintergrundinformation zu Lukas:

 

 

„Der Verfasser des Lukas-Evangeliums – wer auch immer er gewesen sein möge – war mit den Jüngern Jesu und ihren Nachfolgern persönlich bekannt gewesen. Er hatte von ihnen die Erzählungen über Jesus gehört, und hatte außerdem auch die von Augen- und Ohrenzeugen Jesu geschriebenen Berichte gelesen. Anhand dieser einmaligen Umstände und Kenntnisse, war er in der Lage, die verschiedenen Notizen und Belege sorgfältig zu prüfen und gegeneinander abzuwägen, um danach seinen eigenen, ausgeglicheneren Tatsachenbericht zusammenzustellen. Er ließ einiges weg und änderte andere Stellen, die mit den übrigen Überlieferungen nicht übereinstimmten.

 

Gleich Matthäus verfolgte er z.B. die Abstammung Jesu bis auf David zurück, aber ungleich Matthäus, der sie über die königliche Linie Salomos geführt hatte, leitete Lukas sie über Nathan, einen anderen Sohn Davids. In seinem Evangelium schloss Lukas auch die Geburt Johannes des Täufers ein, die in den anderen Berichten nicht vorkommt.

 

Wahrscheinlich wollte er mit diesen Änderungen Vorurteile überwinden. Galiläische und samaritanische Christen hätte eine Abstammung Jesu von David über die königliche Linie Salomos nicht zugesagt, denn die alte Feindschaft zwischen dem Haus Davids in Judäa und den Zehn Stämmen im Norden war immer noch lebendig. Lukas versuchte mit diesem Kompromiss sein Evangelium beiden Gruppen, den Bewohner des Nordens wie auch jenen Städten des Südens, annehmbar zu machen.“ Zitat Ende

 

 

Die Zahlensymbolik im Stammbaum Jesu aus Matthäus 1:1-17
Ein wenig gemogelt ergibt kein wahrhaftiges Ergebnis!

 

Dem Aufbau des Stammbaumes soll eine Zahlensymbolik (Kabbala?) zugrundliegen. Im Hebräischen hat jeder Buchstabe einen Zahlenwert. Für David ist dieser Zahlenwert 14. Dann hat man den Stammbaum so gegliedert, dass er angeblich 3 x 14 ergeben soll, was uns den Sinn vermitteln würde: Jesus ist der verheißene Nachkomme Davids. 2.Sam.7:11-16

Dieses Kunststück war allerdings nur möglich, wenn man den Stammbaum ein wenig frisierte, wobei  in Vers 8 zwischen Joram und Usija (Asarja) die drei Könige Ahasja, Joasch und Amazja ausgelassen wurden. Den Nachweis findet man in 1.Chron.3:11

Möglicherweise ist das auch der Grund dafür, dass zwischen Josia und Jechonja eine Lücke ist? Laut 1.Chron.3:14-16 hatte Josia einen Erstgeborenen Johanan und der zweite Jojakim. Dieser zweite erst hatte den Sohn Jechonja, doch Matthäus schreibt, dass Josia Jechonja zeugte.

Statt Asa (Vers 7) und Amon (Vers 10) steht in den wichtigsten Handschriften Asaf und Amos. Diese Namen stehen jedoch im Widerspruch zu 1.Chron.3:10 und 14 (Vgl. auch 1.Kö.15:8 und 2.Kö.21:18

Dem Stammbaum des Lukas soll die Zahlensymbolik 7 und 12 zugrunde liegen: Die Geschichte Israels und der Menschheit wird in 11:7 Generationsfolgen bis auf ihren Ursprung in Gott zurück verfolgt. Jesus würde demnach hier als Anfang einer 12. Generationsfolge aufgeführt sein, weil sich in ihm die Menschheitsgeschichte erfüllen würde.

 

McDonald Kommentiert:

Die Stammbäume von Matthäus und Lukas scheinen sich in zwei Namen zu überschneiden: Schealtiel und Serubbabel (Matth 1,12; Lk 3,27). Es ist eigenartig, dass Josefs und Marias Linien sich in diesen Männern vermischt und dann wieder getrennt haben. Es wird noch schwieriger, wenn wir sehen, dass in Anlehnung an Esra 3,2 in beiden Evangelien Serubbabel ein Sohn Schealtiels ist, während er in 1. Chronik 3,19 als Sohn des Pedajas aufgeführt wird.

Eine dritte Schwierigkeit ist, dass Matthäus 27 Generationen von David bis Jesus aufzählt, während es bei Lukas 42 sind. Auch wenn die Evangelisten verschiedene Stammbäume auflisten, scheint es dennoch seltsam, dass wir einen solchen Unterschied in der Generationenzahl haben.

Welche Haltung sollte jemand, der die Bibel studiert, gegenüber solchen Schwierigkeiten und scheinbaren Diskrepanzen einnehmen? Erstens besteht unsere Grundannahme darin, dass die Bibel das inspirierte Wort Gottes ist. Deshalb kann es keine Fehler enthalten. Zweitens ist es unermesslich reich, da es die Unendlichkeit Gottes widerspiegelt. Wir können die fundamentalen Wahrheiten des Wortes Gottes verstehen, aber wir können niemals alles begreifen, was es enthält.

So führt uns unser Ansatz zu der Schlussfolgerung, dass das Problem mit diesen Schwierigkeiten in unserer mangelnden Erkenntnis und nicht in der Fehlbarkeit der Bibel begründet ist. Biblische Probleme sollten uns herausfordern, nach Antworten zu forschen und zu suchen. »Gottes Ehre ist es, eine Sache zu verbergen, die Ehre der Könige aber, eine Sache zu erforschen« (Spr 25,2). Zitat Ende

 

Nach 2000 Jahren ist es der Menschheit noch immer nicht gelungen, diese Widersprüche, welche er Schwierigkeiten nennt, aufzuklären. Also bleibt die ganze Sache an Gott hängen, der ja angeblich alles inspiriert hat und unfehlbar ist. Und Er ist es ja auch, der unserem Mangel an Erkenntnis Abhilfe verschaffen wollte, der uns die Salbung gab, die uns alles lehren würde. Eine traurige Schlussfolgerung! Also woran liegt es nun wirklich?

 

Schauen wir uns nun weitere Stammbaumprobleme an:

 

Matt.1:11 Jojachim oder Jechonja? – Unterschiedlich übersetzt!

Menge     King James    Schla 2000        Lutherr 1912

11 Josia der Vater Jechonjas und seiner Brüder zur Zeit der Wegführung nach Babylon (oder: der babylonischen Gefangenschaft).

11 And Josiah begat Jeconiah and his brothers, about the time they were carried away to Babylon:

11 Josia zeugte den Jechonja und dessen Brüder zur Zeit der Wegführung nach Babylon.

11 Josia zeugte Jechonja und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft.

 

Elbf, Neue Genfer, Hfa, ZÜ übersetzen mit Jojachim – Warum ist unbegreiflich? Kann nur an dem Durcheinander im AT liegen.

 

Matthäus 1:11-12
Josia der Vater Jechonjas
und seiner Brüder zur Zeit der Wegführung nach Babylon (oder: der babylonischen Gefangenschaft). 12 Nach der babylonischen Gefangenschaft war Jechonja der Vater Salathiels; Salathiel der Vater Serubabels;

 

Nun wirds ganz wild, denn es sind zwei Verschiedene:

 

1.Chron.3:15 Menge
Und die Söhne Josias waren: der Erstgeborene Johanan, der zweite Jojakim, der dritte Zedekia, der vierte Sallum. (auch Jer.22:18 und 35:1!) 16 Die Söhne Jojakims waren: sein Sohn Jechonja; dessen Sohn war Zedekia (? vgl. V.15).

 

Beachte: Menge macht dieses Fragezeichen in seiner Übersetzung!!
Nach 2.Chron.36:4 war Jojakim noch nicht mal ein Sohn Josias!
Sein Sohn Jojachin folgte ihm dann in der Regierung nach. 36:8 Wieder ein anderer Name! Sollte Gott das wirklich so inspiriert haben?

 

Doch Jer.1:3 bestätigt:

des judäischen Königs Jojakim, des Sohnes Josias,

bis zum Ablauf des elften Regierungsjahres des judäischen Königs Zedekia, des Sohnes Josias, bis zur

Mein Kommentar: Ein Heiden-Durcheinander! – oder muss man den Begriff jetzt ändern in Hebräer-Chaos?

 

Kommentar McDonald:

Es gibt viele interessante Einzelheiten in dieser Liste. Zum Beispiel werden in diesem Abschnitt vier Frauen erwähnt: Tamar, Rahab, Rut und Batseba, (»die Frau des Uria«). Weil Frauen nur selten in den Stammbäumen des Orients erwähnt werden, ist es umso erstaunlicher, dass diese Frauen hier erwähnt sind, insbesondere, weil zwei von ihnen Huren waren (Tamar und Rahab), eine die Ehe brach (Batseba) und zwei heidnischer Abstammung waren (Rahab und Rut). Dass sie in den einleitenden Abschnitt des Matthäusevangeliums einbezogen werden, deutet vielleicht darauf hin, dass das Kommen Christi Sündern die Errettung sowie Heiden die Gnade bringen würde und in Christus alle Rassen- und Geschlechterschranken niedergerissen werden würden.

 

Das Ganze ist schon ein wenig absurd: Heiden in der Abstammungslinie Israels von Jesus zu David?! und dann auch noch Frauen, die vom Gesetz her als unrein galten, auf die also die Todesstrafe stand … Diese Abstammungslinie ist doch nicht rein jüdisch-israelisch!

 

 

Die Widersprüche in den Stammbäumen

Jesus war nach Paulus in Römer 1:3 nachgewiesenermaßen aus der Linie Davids! Er war ein Nachkomme Abrahams und war Jude. Auch ist er eindeutig Sohn der Maria, doch eben nicht eindeutig ist er „nicht von Josef gezeugt“, denn eben genau dies beschreiben einige alte, frühe Schriften entgegen den Aussagen, die hier in den Stammbäumen und durch den Engel geäußerten Aussagen.

 

Die Stuttgarter Erklärungsbibel schreibt:
„Von diesen Fixpunkten abgesehen gehen die Stammbäume bei Matthäus und Lukas im Einzelnen erheblich auseinander und ein überzeugender Ausgleich wurde bis heute nicht gefunden. Wenn die Rekonstruktion des historisch Richtigen sich als unmöglich erweist, so ist doch das Bekenntnis der Heilsbedeutung Jesu, die in beiden Stammbäumen je auf besondere Art zum Ausdruck gebracht wird, im Glauben ernst zu nehmen.“

 

Der Fluch in der Abstammungslinie

Weiter im Kommentar Mc Donalds:
Interessant ist auch die Erwähnung eines Königs namens Jojachin. In Jeremia 22,30 spricht Gott einen Fluch über diesen Mann aus:

Jeremia 22:30
»So spricht der Herr: Schreibt diesen Mann auf als kinderlos, als einen Mann, dem nichts gelingt in seinen Tagen! Denn von seinen Nachkommen wird es nicht einem gelingen, auf dem Thron Davids zu sitzen und weiterhin über Juda zu herrschen.«

Wenn Jesus wirklich der leibliche Sohn Josefs gewesen wäre, dann wäre er unter diesen Fluch gekommen. Doch musste er der rechtmäßige Sohn Josefs werden, damit er das Anrecht auf den Thron Davids erben konnte. Das Problem wurde durch das Wunder der Jungfrauengeburt gelöst: Jesus war durch Josef der rechtmäßige Thronerbe. Er war der leibliche Sohn Davids durch Maria. Der Fluch über Jojachin traf nicht Maria oder ihre Kinder, da sie nicht von ihm abstammte. Ende Zitat

 

Luther 1984 übersetzt so:
So spricht der HERR: Schreibt diesen Mann auf als einen, der ohne Kinder ist, einen Mann, dem sein Leben lang nichts gelingt! Denn keiner seiner Nachkommen wird das Glück haben, dass er auf dem Thron Davids sitze und in Juda herrsche.

Stuttgarter Erklärungsbibel:
Nach 1.Chron 3:17f hatte Jojachin 7 Söhne, aber keiner von ihnen wurde König von Juda. Die Liste seiner Nachkommen führt nach Mat.1:12-16 zu Jesus Christus!

Meiner Meinung nach wurde dieser Fluch nur in den Tagen des Jojachin und seiner Söhne wirksam und nicht, wie einige Bibellehrer meinen, bis hin zu Jesus (Jaschua), wodurch sie sogar bewiesen sehen wollen, dass Josef niemals der Vater sein konnte.

 

Kommentar McDonald zu Jer.22
Konja (auch Jechonja oder Jojachin), der vierte König, würde von den Babyloniern gefangen genommen werden und in Babylon sterben. Von seinen Nachkommen wird keiner je auf dem Thron Davids sitzen. Keiner seiner Abkömmlinge folgte ihm auf den Thron. An seiner statt wurde Zedekia letzter König von Juda. Dieser war sein Onkel. Charles H. Dyer sagt dazu:

Diese Weissagung hilft uns auch, die Geschlechtsregister Christi in Matthäus 1 und Lukas 3 zu verstehen. Matthäus gibt uns die gesetzmäßige Abstammung Christi über seinen Stiefvater Josef. Allerdings ging Josefs Linie von Schealtiel aus, der ein Sohn Jojachins war (Mt 1,12; siehe 1Chr 3,17). Wäre Christus der leibliche Sohn Josefs und nicht von der Jungfrau geboren, hätte er nicht Israels König sein können. Lukas liefert uns die leibliche Abstammung Christi durch Maria, die von David durch die Linie seines Sohnes Nathan (Lk 3,31) abstammte. So stand Christus nicht unter dem »Fluch« Jojachins. Ende Zitat

Nun haben wir aber auch noch einen weiteren ebensolchen Fluch in der gleichen Familie!

 

Jer.36:30
Darum bestimmt der HERR für Jojakim, den König von Juda, folgendes: Er soll keinen (Nachkommen) haben (keiner von den Seinen auf dem Thron sitzen – so die Luther), der auf dem Throne Davids sitzt, und sein Leichnam soll hingeworfen daliegen, der Hitze bei Tage und der Kälte bei Nacht preisgegeben!

 

Es gibt also auch für Jojakim (der aus Jer.22:30 heißt Jojachin – er ist der  Sohn von Jojakim) diesen Fluch. Da soll noch einer draus schlau werden. Ich denke aber, dass auch dieser Fluch nur für die Lebzeiten derjenigen galt, welche den Fluch trafen, wie es in Jer.22:30 klar gesagt wird und in der Lutherübersetzung auch hier in Jer.36 (siehe rot). Wäre es anders zu verstehen, hätte Gott selbst ja diese Linie der Nachkommenschaft Davids zerstört, wozu es keinen Grund gab.
Leider nehmen alle Kommentatoren diesen Fluch als bis zu Josef hinreichend an.

Jojachin folgte Jojakim auf den Thron, blieb dort aber nur 3 Monate, bis ihn Nebukadnezar absetzte. Nach ihm bestieg kein weiterer Nachkomme mehr den Thron. Lediglich Zedekija, der Onkel wurde letzter König Judas.

 

 

Kommentar McDonald hat noch eine andere Meinung dazu:

Die Tatsache, dass Jojachin, Jojakims Sohn, sein Nachfolger wurde (2Kö 24,6), scheint den Fluch von V. 30a ungültig zu machen. Die übliche Erklärung ist, dass dieser nur drei Monate regierte, nicht lange genug, um von irgendeiner Bedeutung sein zu können.

Ich habe den Eindruck, dass die Sache mit dem Fluch und dass Josef gar nicht der Vater sein könne, weil sonst Jesus nicht König sein könnte, hochgespielt wird, um die JFG zu bestärken, denn dann kanns ja nicht anders sein, als dass Jesus nur aus Maria kam, weil er ja schließlich der Wurzelspross Davids ist, wie er selbst in Off.5:5 u. 22:16 sagt und Paulus es ja auch in Rö.1:3 bestätigt.

In Wirklichkeit ist der Fluch in der Linie Josefs entweder aufgelöst und wir erfahren es einfach nicht in der hebr. Bibel, wie es dazu kam, oder er hat nie bis in die Ferne Zukunft bestanden  und damit Josef nie erreicht. Josef wird jedenfalls in der Bibel und auch offiziell als Vater Jesu geführt, wenigstens in den ersten Jahrhunderten, was in einem anderen Beitrag nachgewiesen werden soll.

 

Aus Liebe zur Wahrheit

Maggie D.

 

ergänzt 15.03.14

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