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War Ellen G. White Mitglied einer Freimaurerloge?

Dies ist ein heiß diskutiertes Thema im Netz. Ein Adventisten-Bruder veröffentlichte nun Ellen Whites Aussagen über Freimaurerei. Das ist eine Überraschung. Lies hier weiter:

icon EGWhite-Obelisk-Freimaurer > ein Adventist kommt zu Wort

dazu aber auch die Gegenseite > Videobotschaft

 

 

Wie kam es zu den Visionen Ellen G. Whites und stimmten ihre Botschaften und Visionen mit der Bibel überein?

„Wer den Lebenslauf der E. G. White kennt, muss annehmen, es hier mit einem spiritistischen Medium zu tun haben. Ihre „Botschaften“, die sie immer in Trance erhielt, enthielten offensichtliche Falschprophetien, die sich später nicht erfüllten, oft trat sogar das Gegenteil ein. Aufsehen erregend war ihr körperlicher Zustand in Trance, der viele Ärzte auf den Plan lockte, um sie zu untersuchen. Alle mussten feststellen, dass sie während ihrer Anfälle nicht atmete (!), ein Phänomen, das an Therese von Konnersreuth erinnert, die zwar geatmet, aber lebenslang nichts mehr gegessen hatte.“

Soweit ein Kommentar. Dazu fand ich in einem adventistischen Buch von Walter Veith Bestätigungen. Gerade der Trancezustand Whites wird darin als eine Bestätigung eines echten Propheten nach der Bibel hervorgehoben. („Auf die Wahrheit kommt es an“, Seite 444) Das Beispiel, welches angeführt wird, ist Daniel 10:16-17 wo Daniel schreibt: „…von nun an blieb keine Kraft mehr in ihm und kein Odem ist in mir übrig“. Veith äußert sich negativ über Bibelübersetzungen, die wie folgt übersetzen: „Der Atem stockt mir und alle Kraft verlässt mich.“  Dass Daniels Atem stockte sei nicht dasselbe, wie wenn man keinen Odem mehr hat. Die Frage bleibt allerdings für uns alle offen, wie es Daniel mit seinem Odem wirklich erging – ob ihm vielleicht nur vor lauter Schreck die Luft wegblieb – das haben wir sicher auch alle schon mal erlebt. Die Bibel zeigt uns, dass Menschen zwar betäubt auf den Boden fielen, aber immer von Engeln gleich wieder gestärkt wurden. Dan.8:18

Was mich dabei stutzig macht, ist die Tatsache, dass es Petrus bei seinem himmlischen Gesicht ganz und gar nicht so erging und auch Jaschua, der selbst Prophet war, hatte niemals solche begleitenden Zeichen. Ich frage mich daher, ob man tatsächlich solche Schilderungen als Kennzeichen wahrer Propheten her nehmen kann oder ob sie nicht vielleicht sogar das Gegenteil vermitteln. Natürlich erkennt man laut der Bibel einen echten Propheten auch daran, dass seine Vorhersagen eintreffen. So weit habe ich mich allerdings nicht in diese annähernd 2000 Visionen Ellen Whites eingelassen, um dazu etwas sagen zu können.

Einen weiteren Beweis für die Echtheit der Prophetin Ellen White findet Walter Veith in ihren geöffneten Augen, während sie in einer Art Versenkung ihre Vision sah. Hierzu führt er die Stelle aus 4. Mose 24:4 an: „Es spricht, der die Worte Gottes hört, der ein Gesicht des Allmächtigen sieht, der niederfällt mit enthüllten Augen.“ Auffällig sei hier, dass der Prophet zu Boden fiele und dabei seine Augen weit geöffnet blieben. Bemängeln muss er allerdings, dass die Lutherbibel diese Aussage so übersetzt, dass sie auch eine andere Erklärung zulässt, denn dort heißt es „dem die Augen geöffnet werden“. Dabei müsse man zwangsläufig an einen geistlichen Hintergrund denken, was ich bei einer Vision oder Offenbarung Gottes auch für die bessere Übersetzung halte. In Daniel 10:7-17 liest man denn auch überhaupt nichts darüber, dass Daniel mit geöffneten Augen da lag, mal von den neutestamentlichen Propheten ganz abgesehen, von denen man niemals dergleichen liest. Aber gerade diese Kennzeichen sollen ja die Echtheit der Prophetin White bestätigen! Waren demnach die Apostel und Propheten der Urgemeinde nicht echt?

Die neutestamentlichen Schriften berichten von einer Zeit, in der es noch Apostel und Propheten gab, welche die Urgemeinden gründeten und die neuen Lehren Christi festlegten. Die Offenbarung Jaschuas (Jesu) an Johannes hingegen betreffen überwiegend die Endzeitgeschichte unserer Tage, in der keine wahren Propheten mehr vorkommen – nur falsche! Diese Tatsache macht mich immer hellhörig, wenn es um neuzeitliche Propheten geht. Denn m.E. leitet Jaschua seine Gemeinde heute durch den Geist der Weissagung – und die Offenbarung Jaschuas an Johannes ist eine Weissagung! Off.1:3; 19:10 Denn am Ende der Tage redet Gott eben nicht mehr durch Propheten zu den Menschen, sondern durch den Sohn! Hebr.1:1 Oder noch deutlicher gesagt: durch den Geist des Sohnes! „Höre, was der Geist den Gemeinden sagt!“ Off.2:29 Propheten haben die Worte Gottes an Menschen weitergegeben; diese Aufgabe übernahm und erfüllte der Sohn Gottes so vollständig, dass er sogar als „das Wort Gottes“ bezeichnet wird. Und Jahuwah hat diesen Wechsel schon vor tausenden von Jahren angekündigt, indem er durch Mose zu den Israeliten sagte:
„Einen Propheten wie mich wird dir Jahuwah, dein Gott, aus deiner Mitte, aus deinen Brüdern, erstehen lassen. Auf ihn sollt ihr hören!“  5.Mo.18:15, Apg.3:22
Beachte den letzten Teil: Auf diesen sollt ihr hören! Und seiner Weissagung ist auch nichts mehr hinzuzufügen! Off.22:18 „Glücklich, der die Worte der Weissagung dieses Buches (besser Brief oder Rolle)  bewahrt!“ Off.22:7 Wozu sollten wir also heute noch Propheten benötigen, wo wir doch alle die Gabe des Geistes, die Salbung, die uns alles lehrt, in uns haben – einen Schatz in irdenen Gefäßen! Wir brauchen doch alle nur im Geist zu wandeln, seiner Führung zu gehorchen, bereit sein auf ihn zu hören, der uns in alle Wahrheit leiten wird.

Walter Veith ist in dieser Sache anderer Meinung. Er erwartet von der Bibel her „vor dem zweiten Kommen Christi“ erneut die prophetische Gabe, wie das auch vor seinem ersten Kommen durch Johannes gegeben war, „damit jeder die Gelegenheit bekomme, sich auf die Begegnung mit seinem Erlöser einzustellen“ Außerdem ist er der Meinung, dass Jaschuas Warnung vor falschen Propheten eine Existenz wahrer Propheten einschließen müsse. Bezüglich der Prophezeiung Joels, die sich im 1.Jhd. noch nicht vollständig erfüllt habe, erwartet er vor dem zweiten Kommen Jesu (Jaschuas) wieder Propheten und zwar nach den vorhergesagten Zeichen an Sonne, Mond und Sternen. Mat.24:29, Off.6:12-17, Joel 3:4 Dabei lässt er allerdings außer Acht, dass diese Spätregen-Ankündigung nur auf „alles Fleisch Israels“ ausgegossen werden soll. Sie gilt also dem Israel, das sich vor Jaschuas Wiederkunft zum Herrn wenden wird und nicht für die Gemeinde!

Nun schildert er, wie die Milleriten und die späteren Adventisten diesem Phänomen fälschlich auf den Leim gingen: Am 19.Mai 1780 sollen sich die zu diesem Ereignis gehörenden Zeichen an Sonne, Mond und Sternen (Mat.24:29, Off.6:12-17, Joel 3:4) gezeigt haben, da sich damals über große Teile Neuengland eine unvergleichliche Dunkelheit ausgebreitet habe. Besagte Denominationen sahen in jenem unerklärlichen dunklen Tag eine Erfüllung der Prophezeiung über die Verfinsterung der Sonne und den Sternenfall. Er schreibt weiter: „Am 13. Nov. 1833 wurde die Welt Zeuge des größten Meteoritenfalles der damaligen Geschichtsschreibung …..Während dieser Zeitperiode registrierte man ein Wiederaufleben prophetischer Ansprüche und viele Bewegungen entstanden, die von Propheten gegründet wurden.“ Dies bezeichnet er im Nachhinein als Strategie Satans, die schon immer darin bestanden habe, durch zahlreiche Abirrungen das Echte zu verfälschen, sodass die Wahrheit im Sumpf falscher Prophetie verloren zu gehen drohe. S.418 Doch offensichtlich werden die himmlischen Ereignisse schon als die Erfüllung von Joel 3:4 angesehen, denn nach den Verfälschungen Satans durch prophetische Bewegungen, wie die der Mormonen, der Shaker, Geschwister Fox und der New Age-Bewegung kam ja dann die echte Prophetin ins Geschehen.

Visionen kritisch betrachtete:

1827 wurde Ellen White geboren, welche als Jugendliche eine Vision über die Prüfung des Adventvolkes erhielt. Als kleines Mädchen hatte sie einen Unfall durch einen Stein, den ihr jemand an den Kopf warf und der sie sehr erschüttert hatte. Er ging einher mit langen Komazuständen. Du kannst das selbst nachlesen in ihrem Buch  Leben und Wirken von E G White.pdf In diesem Buch beschreibt Ellen White selbst ihren Lebenslauf und ihre Visionen. Sie empfing mehr als 2000 dokumentierte Visionen. In ihren ersten Gebeten in der Methodistengemeinde fiel sie bereits in eine Art Trance oder Verzückung, bei der sie ihr Umfeld nicht mehr wahrnahm. Inwieweit diese Dinge echte, geistliche Zustände waren oder eventuell mit den Unfallfolgen zusammen hingen, kann freilich niemand heute beurteilen.
Sie war überzeugt, dass Jesus noch zu ihren Lebzeiten zurück kommen würde. Sie begegnete ihm in einem Traum, der in ihr eine sehr tiefe Liebe zu ihm weckte. Ihre Beschreibungen erwecken beim Leser eine tiefe Sehnsucht und stimulieren emotional sehr.
Ihre Visionen waren teilweise von außergewöhnliche Phänomenen begleitet, die ich persönlich für unbiblisch halte. So kannst du in diesem Buch auf S.79 nachlesen, dass sie sichtbar für Dabeistehende von einer Leuchtkugel aus dem Himmel getroffen wurde, während sie eine Vision erhielt.

Sie heiratete 1846 den adventistischen Prediger James White. Und sie hat tatsächlich viele gute Sachen geschrieben (u.a. über die falsche Trinität und auch sehr gut erklärte Warnungen vor den Freimaurern), aber auch einige eigenartige, wie z.B. ihre Erklärung zum Malzeichen 666, was sie ausschließlich auf das Halten der Gebote Gottes und hier speziell auf den Sabbat bezieht und etwas wie einen RFID-Chip hatte sie nicht gesehen und ging auf den Zusammenhang vom Nicht-Kaufen und Verkaufen-Können gar nicht ein, sowie ihre drei Engelsbotschaften, die ich ebenfalls so nicht nachvollziehen kann. Auch erklärte sie das Millennium, das tausendjährige Friedensreich unter dem Friedefürsten Jesu, als ein rein himmlisches Reich, während  die Erde nach dem Eingreifen Gottes wüst und leer sein und zudem als Behausung Satans und seiner Dämonen dienen würde. > FN 2 Sie soll sich dabei auf Jer.4:23-27 bezogen haben, wo aber lediglich von Judäa die Rede ist. Dass diese konkreten Aussagen völlig unbiblisch sind, kann man aus zahlreichen Texten gut erkennen, denn wir finden dieses Friedensreich sehr schön in Jes.11 und 35 oder 65 beschrieben, wo wir von Mensch und Tier lesen, dass sie friedlich miteinander auf der bereinigten Erde leben werden. In dieser Zeit wird das Land voll sein mit der Erkenntnis Jahuwahs und nicht voller Dämonen! Satan und seine Dämonen befinden sich während dieser Zeit gebunden im Abgrund, der sogar über ihm versiegelt wurde. Off.20:1-3 Diesen Abgrund kann man unmöglich mit der Erde gleichsetzen!
Ferner zählte sie sich, wie auch die Gesalbten der Zeugen Jehovas, zu den 144000 versiegelten, die doch in Off.7 klar als aus allen 12 Stämmen Israels abstammende Auserwählte sind. > FN 3 Auch die Heiligtumslehre von White sind äußerst fragwürdig. Sie gründet sich auf Jahreszahlen aus den Danielvisionen Kap.8, die sie von Tagen in Jahre umgerechnet hatte, was an diesen Stellen einfach nicht zulässig ist, da der Kontext sich eindeutig auf eine bestimmte Zeit bezieht, die von dem Engel nicht nur einmal als „die Zeit des Endes“ bezeichnet wird und dies meinte die Endzeit des 1.Jahrhunderts, so wie auch Jaschua in Matth.24:3 das „Ende des Zeitalters“ des Alten Bundes und damit des alten Tempels meinte. (Weitere Hinweise in Dan.11 und 12, aus denen wir gut das 1.Jhd. erkennen können! Man muss sich bei dem Begriff „Zeit des Endes“ immer Fragen, um welches Ende es sich handeln soll. Es gibt verschiedene Zeitabschnitte, Zeitalter, Äonen, die gemeint sein können. Für die Israeliten, für die Daniel betete und Erkenntnis erhielt, war dies das Ende des Zeitalters des Alten Bundes und es waren, wie man ihm bestätigte, noch viele Tage bis dahin – nicht Jahrtausende! 8:26) Auch übersieht sie dabei, dass Gott uns im Neuen Bund im Geist begegnet; unser Leib ist der Tempel Gottes und das Heiligtum ist unser Geist. Jaschuas Auferstehungsleib ist der wiederhergestellte neue Tempel, eingeschlossen jeder Geist eines von neuem geistgezeugten Gläubigen.
Zudem behauptet sie, dass der Messias erst 1844 ins himmlische Heiligtum eintrat, um dort für unsere Sünden zu bezahlen. > FN 1 Es widerstrebt mir fast ein bisschen, eine solche Theorie zu kommentieren; jeder Christ kann das selbst beurteilen, wie absurd das doch ist, denn dann hätten die Gläubigen bis 1844 keinen Blutsbund gehabt und hätten weiterhin Opfer für ihre Sünden erbringen müssen. Hebr.9:12 aber sagt uns in der vollendeten Vergangenheitsform, dass er uns bereits eine ewige Erlösung erworben habe! Hallelujah! Das Gewissen der Gläubigen im 1.Jhd. war bereits gereinigt. Vers 24-26 zeigt uns dann auch deutlich die Zeit an: in der Vollendung der Zeitalter! Und wann war das? Das geht deutlich aus 1.Kor.10:11 hervor! Lieber Adventist, bitte nimm deine Bibel zur Hand und überzeuge dich selbst!

Diesem Termin 1844 liegt die Zahl 2300 aus Dan.8:14 zugrunde, welche sie oder ihr Informant als vollständige Tage ansahen, die in Jahre  umgedeutet wurden. Doch der Engel sprach hier gar nicht von Tagen, sondern von Abenden und Morgen, die sich spezifisch auf die Opferzeiten beziehen. Somit müssen hier 1150 Tage gemeint sein! Damit steht der Termin 1844 auf sehr zweifelhaften Füßen!

Eine weitere biblisch fragwürdige Vision der frühen Zeit ist die, welche besagt, dass Jesus Christus die Tür zum Heiligtum 1844 geschlossen habe und niemand mehr seine Erlösung erlangen kann. Dazu zitiere ich einen Expastor der STA:

icon 1844 -Ende der Gnadenzeit nach einer Vision von EGW

Diese Vorstellung entwickelte sich allerdings über Jahre durch verschiedene Visionen und wurde auch teilweise revidiert. Einen ausführlichen Bericht in deutsch fand ich hier!

Ich sehe in diesen Visionen ein Mischung aus Wahrheiten und eindeutigen Falschaussagen, was mich dazu bewegt, lieber allein auf Jaschua zu hören und mich von seinem Geist der Wahrheit leiten zu lassen, also einen Wandel im Geist einem Wandel unter der Prophetin oder Gottesbotin Ellen White vorzuziehen. Die Mischung zwischen weisen Gedanken, tiefen Erkenntnissen, guten Formulierungen und gleichzeitiger Irrlehren und Falschaussagen ist eine typisch satanische Strategie, mit der Satan versucht selbst die wahrheitsliebenden Gläubigen einzufangen! Die Adventisten sind ohne Zweifel sehr hingegeben, aufopfernd, eifrig und sehr aktiv, was theologische Themen betrifft, doch sie sind auf Satans Taktik hereingefallen und nun in ihrem Denken gebunden. Kennzeichnend für solche Gebundenheit ist auch der Umgang mit Menschen, die ihnen die Augen öffnen wollen. Da reagieren die STA in der Regel nicht in christlichem Sinn, sondern sehr extrem und sehr ablehnend, ja empört über diejenigen, die es wagen die Lehren Ellen G.Whites zu hinterfragen und das teils mit heftigen verbalen Ausbrüchen. 1.Kor.3:3 Das gilt sogar für Ex-Adventisten, die weiterhin an Ellen White  festhalten und auch für die STA-Sympatisanten. Eigentlich sollten sie sich doch der ihrer Meinung nach verführten Geschwister mit Sanftmut und Liebe annehmen, um sie zu gewinnen. Liebe Adventisten, ich schreibe das alles hier nicht, um euch anzuklagen, sondern um euch biblisch zu beweisen, dass mit eurer Prophetin etwas nicht stimmen kann. Ich bitte euch an Christi Statt: Überprüft die Visionen eurer Prophetin anhand der heiligen Schriften!

Engelkontakt

An dieser Stelle möchte ich einen Ausschnitt einfügen, aus dem hervorgeht, dass E.G.White offensichtlich nicht nur Visionen hatte, sondern auch Engelkontakt und sie hatte Gelegenheit, diesen Engel zu befragen:
> Zuerst hielten die STA den Sabbat von 18.00 freitags bis 18.00 samstags. 9 Jahre später legten sie aufgrund einer Vision von EGW Beginn und Ende des Sabbats auf den Sonnenuntergang.
Als diese gefragt wurde, wie es geschehen konnte, dass die Adventbewegung den Sabbat während 9 Jahren falsch hielt, sagte sie, sie werde bei einer nächsten Vision den Engel fragen.
Dieser gab ihr dann zur Antwort: Ihr werdet es wissen, aber nicht jetzt, nicht jetzt…“<
Weiterhin sei sie in einer Vision mit Engeln zu fernen Planeten gereist und sie sprach oft von einem sie „begleitenden Engel“. Engel bekämen im Himmel Eintritt durch eine goldene Karte (aus „Erfahrungen und Gesichte“).
Ich verweise hier den Wahrheitssuchenden auf die Warnungen der Bibel in Gal.1:8 und 2.Kor.11:14

Für mich ist es auch eine zeitraubende Sache, mich näher damit zu befassen, wenn ich nach meiner Überzeugung eh keine wahren Propheten in unserer Zeit zu erwarten brauche. Wenn Jaschua HaMaschiach, Jesus Christus, mein Herr seiner Weissagung nichts mehr hinzuzufügen hat, dann erwarte ich auch keine weiteren Prophetien! (Siehe hierzu auch unter IRRLEHREN den Beitrag über falsche Propheten) Diejenigen, die die Gebote Gottes halten, die Waffenrüstung Gottes tragen und das Zeugnis Jaschuas (Jesu) haben, besitzen alles, was sie benötigen, nicht diejenigen, die auf endzeitliche Propheten achten!

Da meiner Information nach alle Adventisten die Lehren Ellen Whites als inspiriert und damit verbindlich ansehen und deshalb alle Prediger bei ihrer Ordination auf die Lehren von Ellen White verpflichtet werden, ist diese Denomination für mich auch nichts anderes als z.B. die Zeugen Jehovas mit ihren Sonderlehren der Wachturmgesellschaft, zu denen man sich bei der Taufe verpflichten muss oder aber auch die römisch-katholische Kirche, die einem ja da auch keine Wahl lässt, was die päpstlichen Sonderlehren im Katechismus betrifft. Jeder der sie ablehnt untersteht dem päpstlichen Fluch.

icon Taufvorraussetzungen bei den Adventisten 

Ich kann nicht sagen, ob dies sich weltweit so verhält, wie hier beschrieben. Doch wenn du, lieber Adventist, mit einem solchen Bekenntnis getauft wurdest, dann empfehle ich dir die Lossagung davon, weil es völlig unbiblisch ist!

icon Vergangenheit loslassen – Ein Lossagegebet von unbiblischer Mitgliedschaft und ihren Lehren

So lange die STA Ellen G. White als wahre Prophetin betrachten, sind sie in ihrem Bibellesen an deren Aussagen und Interpretationen gebunden und damit für die biblische Wahrheit verblendet. Wahre Befreiung kann es erst geben, wenn sie als falsche Prophetin erkannt wird, weil ihre Aussagen in vielen Punkten nicht mit der Bibel übereinstimmen. Erst danach kann man erwarten, dass die Fallstricke der Irrlehren des Teufels gelöst werden können. Ich wünsche den STA eine neue Liebe zur Wahrheit, die sie aus den Irrlehren ihrer Prophetin zu lösen vermag.

Aus Liebe zur Wahrheit
JedidaMD

 

 

FN 1
Auszug aus dem Buch „Frühe Schriften von E. White“

icon Fruehe Schriften von EGW.pdf

Als Jesus auf Golgatha starb, rief er aus: „Es ist vollbracht!“ (Joh.19,30) und „der Vorhang im Tempel zerriß in zwei Stücke von oben an bis unten aus.“ (Mt. 27,51) Dies sollte zeigen, daß der Dienst des irdischen Heiligtums für immer beendet war und Gott nicht mehr mit den Priestern im irdischen Tempel sein wollte, um ihre Opfer entgegenzunehmen.
Denn das Blut Jesu war nun vergossen worden, das von ihm selbst im himmlischen Heiligtum dargebracht werden würde. Wie der Priester das Allerheiligste einmal im Jahr betrat, um das irdische Heiligtum zu reinigen, so betrat Jesus das Allerheiligste des Himmels am Ende der 2300 Tage von Dan. 8 im Jahre 1844, um eine endgültige Versöhnung für alle jene zu erwirken, die sich durch seine Vermittlung helfen lassen wollen. Auf diese Weise wird das Heiligtum gereinigt.

FN 2
Nachdem die Heiligen durch die Stimme Gottes befreit worden waren, wandte sich die gottlose Menge in ihrem Zorn gegeneinander. Die Erde schien mit Blut überschwemmt zu sein. Leichname lagen von einem Ende der Erde bis zum andern.
Die Erde glich einer Wüste. Städte und Dörfer, die vom Erdbeben zerstört worden waren, lagen verwüstet. Berge waren aus ihren Örtern bewegt worden und hatten riesige Aushöhlungen zurückgelassen.
Zerklüftete Felsen, die vom Meer ausgeworfen oder aus der Erde selbst herausgerissen worden waren, lagen zerstreut über die ganze Erdoberfläche. Große Bäume waren entwurzelt worden und lagen verstreut umher. Dies soll tausend Jahre hindurch die Heimat Satans und seiner bösen Engel sein. Auf diesen Ort beschränkt, kann er auf der zerklüfteten Erdoberfläche auf und ab wandern und die Auswirkungen seiner Rebellion gegen Gottes Gesetz betrachten. Tausend Jahre lang kann er die Früchte des Fluches, den er heraufbeschworen
hat, genießen. Er wird nur auf die Erde beschränkt sein und nicht das Recht haben, zu anderen Planeten zu gehen und die, die nicht gefallen sind, zu versuchen und zu belästigen. ……

Auch die Bewohner anderer Welten waren von seiner Gegenwart und seinen Versuchungen befreit.

FN 3
Ihr 1. Gesicht Seite 13
Die 144000 waren alle versiegelt und vollkommen vereinigt. An ihren Stirnen war geschrieben: Gott, neues Jerusalem, und ein herrlicher Stern an ihren Stirnen enthielt Jesu neuen Namen. Über unsern glücklichen, heiligen Zustand wurden die Gottlosen zornig. Sie wollten ungestüm und gewalttätig über uns herfallen und Hand an uns legen, um uns ins Gefängnis zu werfen; wenn wir aber unsere Hände im Namen des Herrn ausstreckten, fielen sie hilflos zu Boden. Dann wußte die Synagoge Satans, daß Gott uns liebte, die wir einer des andern Füße waschen und die Brüder mit dem heiligen Kuß grüßen

 

icon Leben und Wirken von E  G  White.pdf

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Liebe Leser!

Liebe WAHRHEITSSUCHENDE!
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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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