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… aber ein bisschen anders!

 Gott sei Dank!

Nicht nur die Bibel oder der Koran enthalten Prophezeiungen sondern vor allem die viel älteren Schriften der Hopi, Navajo, Mayas und der Essener. Und du wirst nicht schlecht staunen, wenn ich dir heute berichten kann, dass die Prophezeiungen der Offenbarung des Johannes von Jesus Christus aus den 500 Jahre älteren Essener Schriften abgekupfert wurden. Aber nicht nur deshalb mache ich mir hier die Mühe, diese ausführlich zu zitieren, sondern auch deshalb, weil in den Essener Rollen auch die zweite Option der Prophetie, der Ausweg, aufgezeigt wird – und das ist wahrlich grandios! Denn es zeigt:

Prophetie muss sich nicht zwangsläufig erfüllen!

Ich zitiere Gregg Braden im Buch „Der Jesaja-Effekt“

„Ein Fund dieser Art ist „Das Essener Buch der Offenbarungen“.
Direkt aus einer aramäischen Originalsprache übersetzt, gleicht es späteren kanonisierten Offenbarungsversionen, die unter den Namen „Die Offenbarung des Johannes“ bekannt wurden. Die Texte ähneln sich so sehr, dass Forscher und Gelehrte den Verdacht haben, die Handschriften vom Toten Meer könnten die Originalfassung dieses in uralter Zeit erhaltenen Einblicks in unsere Zukunft sein. Die Visionen des Apostel Johannes, für viele die mystischste ….. Fast erweckt es den Anschein, als sei man bei der Kanonisierung der Bibel im Jahr 325 bezüglich einiger Schlüsseltexte einen Kompromiss eingegangen: Statt die Manuskripte komplett auszurangieren, wurden sie in überarbeitet Fassung beibehalten und in eine Form gebracht, von der man glaubte, sie würden für die damaligen Leser leichter zugänglich sein.“ (Sehr diplomatisch ausgedrückt, lieber Gregg!)

Nun überspringe ich einiges auf S.102 und komme zu einem „Beweisstück“ für das Thema dieses Beitrages:

Evangelium der Essener, Buch 2, S.136, Dr. E. Bordeaux Székely
Die Johannes-Apokalypse im Essenerbuch der Offenbarungen

Johannes sieht also in die Zukunft „und als er Zeuge der Ereignisse wird, ist das Herz des Johannes „schwer von Mitgefühl“. Er fragt: „Dann gibt es keine Hoffnung?“ Die Stimme antwortet Johannes, und in ihr schwingt die Erinnerung an die großartigen Möglichkeiten unserer und zukünftiger Generationen: „Es gibt immer Hoffnung, o du, für den Himmel und Erde geschaffen wurden“. Plötzlich verblasst die Vision von Tod und Zerstörung und entschwindet aus seinem Gesichtsfeld. Johannes wird ein anderes Szenario gezeigt, eine zweite Möglichkeit: Statt dem Ende von allem, was die Menschheit kennen und lieben gelernt haben, illustriert diese neue Möglichkeit einen Ausgang völlig anderer Art:
Aber ich sah nicht was ihnen geschah, denn meine Vision änderte sich. Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren nicht mehr … Und ich hörte eine mächtige Stimme vom Himmel herabtönen: … es soll kein Tod mehr geben, keinen Kummer, keine Tränen, keine Schmerzen.“

Im Verlauf der weiteren Vision sieht Johannes eine Zeit, in der Frieden und Kooperation die Nationen der Welt umfangen. Während dieser Zeit bedarf es keiner Kriege mehr. Er hört seinen Begleiter das Ende der Krieg beschreiben:
„Kein Volk soll sein Schwert mehr gegen ein anderes erheben, noch sollen sie mehr Kriegskunst erlernen, denn die vergangenen Dinge sind ausgelöscht.“ Buch 2, S.144
In dieser und ähnlichen Passagen bietet sich uns eine Botschaft der Hoffnung!

Es geht weiter mit einem Thema, das uns aus anderen Prophezeiungen vertraut ist: Johannes werden zwei Möglichkeiten für die Zukunft der Menschheit gezeigt. Beide Ausgänge sind real und für beide könnten sich die Völker der Erde entscheiden. Der Schlüssel liegt in der Bedeutung der individuellen Entscheidungen für den kollektiven Ausgang, wie bei unserem Massengebet für den Frieden. … Mit jeder Vision wird Johannes daran erinnert, dass die Menschen, die „in jenen Tagen“ leben, darüber entscheiden, wie sie die große Veränderung im Hinblick auf die Zukunft der Menschheit erfahren. Er fragte, was nötig ist, damit der zweite friedvolle Weg zustande käme. Wieder antwortet die Stimme, die ihn bei seiner Vision leitet: „Siehe, ich mache alle Dinge neu … Ich bin Alpha und Omega, der Anfang und das Ende … ich will ihm, der durstig ist, freigiebig aus dem Brunnen des Wassers des Lebens ausschenken. Der, der überwindet soll alle Dinge erben.“

Weitere Passagen aus den Schriftrollen der Essener schildern in allen Einzelheiten die Möglichkeiten einer Zeit in unserer Zukunft: Hier sind wir aus der Notwendigkeit herausgewachsen, die katastrophalen Veränderungen zu durchleben, die wir ehemals brauchten, damit sich etwas änderte. In dieser Zeit werden die Bedingungen, die Erdenbewohnern damals das Leben geraubt haben, nicht mehr existent sein: „Wo Frieden regiert, da ist weder Haupt noch Durst, weder kalter Wind noch heißer Wind, weder Alter noch Tod. …“ Zitat Ende, S.104 Jesaja-Effekt

Gott sei Dank, hat man die Essener Rollen entdeckt! Ist das nicht eine gute Botschaft?!

Die Bibel zeigt in Jesaja und Offenbarung katastrophale Prophetien, welche die Erde schütteln und rütteln und sie zeigt danach eine „Neue Erde“. Gregg Braden kommt in seinem Buch „Der Jesaja-Effekt“ aufgrund der Deutlichkeit der Essener Evangelien zu der Schlussfolgerung, dass dies zwei unterschiedliche Optionen sind, die geschehen könnten und nicht zwei aufeinander folgende Ereignisse. Und jede dieser Möglichkeiten basiert wiederum auf den Bedingungen zum Zeitpunkt der Prophezeiung. Diese Ansicht kannst auch du mit den Texten aus den Essener Schriften m.E. sehr gut selbst nachvollziehen! Deshalb habe ich sie dir hier abgeschrieben – achte du nun auf den Unterschied!

In einem weiteren Beitrag werde ich dir zeigen, dass die Prophetie tatsächlich ausgesetzt wurde – ja, Harmagedon fällt aus!

Dies ist seit 1987 beschlossen und warum das so ist, werde ich dir ebenfalls mitteilen!

Ich bin total begeistert – wie ists mit dir?

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie Dörr

 

 

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