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Ein Plädoyer für die Frau

 

 

„Es ist nicht gut, dass der Mensch (Adam) alleine sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.“ 1. Mose 2:18

Paulus in der Gemeinde:

„…. auch ist der Mann ja nicht um der Frau willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen. 10 ….. 11 Sonst steht jedoch weder die Frau gesondert vom Mann, noch der Mann gesondert von der Frau im Herrn da; 12 denn wie die Frau aus dem Manne entstanden ist, so wird wiederum der Mann durch die Frau geboren; alles aber ist von Gott ausgegangen (= so geordnet). 1.Kor.11:9,11-12

 

 

Wenn wir Paulus besser verstehen wollen, müssen wir erst einmal den Vorsatz Gottes mit Mann und Männin verstehen lernen.

Laut diesem Wort Gottes in 1.Mose hat Er die Frau dem Manne als Hilfe dafür zur Seite gestellt, dass er nicht allein sei – nicht dafür, dass sie ihm seine Socken nachräumt, sozusagen als Gehilfin in den alltäglichen Belanglosigkeiten.

Sie sind ein Fleisch, also qualitativ gleichwertig – keiner ist dem anderen überlegen, obschon eine Hilfe meist der überlegene Teil ist, aber eben nur in spezifischen Situationen, wie hier im Kontext die Einsamkeit oder das alleine Entscheiden müssen. An dieser Stelle hatte ich früher einmal geschrieben: „Es wäre gut, einmal den hebräischen Text dahingehend zu untersuchen und ich wäre dankbar für eine „überlegene Hilfe“ in Sachen Sprachforschung!“ Diese Hilfe wurde mir nun zuteil durch einen hebräischen Juden – danke, Abba Jahu!

Also Augen und Sinne auf, ihr Frauen:

Martin Luther übersetzte sogar mit „ ….ich will ihm eine Hilfe machen, die um ihn sei“ was ganz offensichtlich einen herabsetzenden Beigeschmack hat und ganz und gar nicht dem hebräischen Sinn entspricht! Beide Übersetzungen werden damit dem hebräischen Grundwort nicht gerecht, das klipp und klar von „einer Hilfe ihm entgegen“ spricht, wobei das letzte Wort nicht nur das gegenüber, sondern auch ganz unüberhörbar die Opposition mitschwingen lässt. Eva war also weder als unterwürfige Ja-Sagerin noch als demütige Mitläuferin gemeint, sondern als Person mit Eigenrecht, die widersprechen soll und aufbegehren darf! So zu lesen von einem Juden!

Ich möchte nicht wissen, was bezüglich dieses, wohl bewusst von der Männerwelt tendenziös übersetzten Verses, für ein Leid in so manchen Ehen geschehen ist! Möge das nun vorbei sein, ihr Frauen! Ihr dürft euch zur Wehr setzen, wenn eure Männer zu viel Trinken und zu viel Fernsehen und den „von Gott und der Bibel erhöhten Hausherren“ heraushängen lassen! Lasst aber alles in Frieden und in der Liebe geschehen! Nur dann wird der Vater im Himmel es segnen!

 

Die Schlachter 2000 erklärt dazu:

„Die Aussage dieses Verses betont, dass der Mann eine Gefährtin braucht, eine Hilfe Seinesgleichen. Solange ihn niemand in seiner Aufgabe ergänzte, sich zu vermehren, die Erde zu füllen und zu beherrschen, war er unvollständig. Das zeigt also, dass nicht Eva, sondern Adam alleine nicht klar kam. Vgl. 1.Kor.11:9

 

„… denn der Mann wurde auch nicht um der Frau willen erschaffen, sondern die Frau um des Mannes willen“

 

Die Frau wurde von Gott erschaffen, um der Unzulänglichkeit des Mannes Abhilfe zu verschaffen!“

 

Auch dieser Kommentar bezieht sich auf das Alleinsein des Menschen, hebt hier aber nicht die Zweisamkeit in der Ehe hervor, sondern die Vermehrung des Menschen überhaupt, damit er nicht alleine sei.

 

Ich möchte noch einmal betonen, dass „ein Fleisch zu sein“ ausschließt, dass einer dem anderen überlegen oder vom Wesen her schwächer ist! Und das war auch nicht des Schöpfers Absicht! Sie sollten sich ergänzen, wenn ein Teil eine Not hat, sich einsam fühlt oder aber auch mal geistlich nicht klar sieht, wie das bei Abraham war, als er die Magd und Ismael nicht wegschicken wollte. Seine Gefühle blockierten die richtige göttliche Sicht; da trat Sara für ihn ein und war ihm eine Hilfe in seiner Entscheidung, sodass er sie nicht alleine treffen musste – und Gott bestätigte es! 1.Mose 21:10-12 Sie war ihm eine Hilfe in dieser speziellen Situation. Und genau das erleben Ehepaare heute, wenn sie die richtige biblische Sichtweise in dieser Sache haben und sind reich gesegnet dadurch.

 

Es wird Zeit, dass wir unsere traditionellen Ansichten der Bibel und dem Schöpfer anpassen, der ganz und gar nicht geschlechtlich diskriminierend oder gar chauvinistisch denkt, sondern die Gerechtigkeit der Gleichwertigkeit über die unterschiedliche Geschlechtlichkeit erhebt.

 

 

 

Aus Liebe zur Wahrheit – JedidaMD

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Maggie Dörr
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