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… und am Ende: Was glaubte JESU denn selbst?

 

Diese Frage ist für den Zusammenhang einer Geburt unerlässlich!
Wir wollen ja schließlich alle wissen, wer der Vater des Kindes ist, oder!

Natürlich wirst du nun einwenden, dass dies doch seit 2000 Jahren bekannt sei – aber was ist denn nun wirklich die Wahrheit? Meinst du immer noch, dass man uns seit 2000 Jahren nichts als die Wahrheit übermittelt? Dann erinnere ich daran, dass man uns auch schon so lange erzählt, dass Jesus an Weihnachten geboren sei, was definitiv eine Lüge ist.

Du kannst dich heute entscheiden „weiter zu träumen“ oder dem Betrug ein Ende zu machen! Letzteres ist schmerzhaft, das habe ich selbst erlebt – aber sehr heilsam, sehr befreiend- eben wie die Wahrheit sein sollte: Frei machend!

Und los gehts:

 

Älteste Nachweise darüber, wer Jesus zeugte

http://www.jesuswordsonly.com/topicindex/225-virgin-birth-issues.html > Ausschnitt

Erstens
Justin ( 103-164 n. Chr.) in seine beiden Dialog mit Tryphon und Erste Apologie berichtet, wie der Durchgang in seiner Zeit zu lesen : “ Jakob zeugte Joseph , den Mann Marias , von welcher ist geboren Jesus , der Christus genannt wird . Und Joseph zeugte Jesus, der Christus genannt wird “ (Charles Harris , Pro fide : eine Abwehr der Natur-und Revealed Religion (J. Murray, 1905) bei 507 Siehe auch Rhys : . 100; Throckmorton : . 2n) Siehe auch hier> Dialogue with Trypho

 

Zweitens
“ Joseph zeugte Jesus “ im Dialog von Timothy und Aquila ( circa. 200s ) erscheint ( : A Study of Christ ( Longmans : Charles Lewis Slattery , Der Herr der Welt . 1906) bei 48 ) Joseph zeugte Jesus

 

Drittens
und letztens wird die gleiche Variante in der ältesten vollständigen Text NT circa 340 n. Chr. – die Syriac Sinaiticus– der liest: “ Jakob zeugte Joseph . Joseph , dem wurde die Jungfrau Maria angetraut, zeugte Jesus, der Christus genannt wird . “ (Charles Harris , id . , Bei 507 ).

 

An der syrischen  Sinaiticus -Variante “ Joseph … zeugte Jesus „, siehe auch den Originaltext parallel Übersetzung in Evangelion Da- Mepharreshe (1904) (Hrsg. Francis Burkitt ) bei 5 fn . 16 . ( Eventuell müssen Sie den kostenlosen PDF herunterladen , um zu sehen ) . Burkitt in dieser Fußnote zum Alten Syrisch ((Curetonian) stellt die syrische Sinaiticus parallel – “ Joseph , dem die Jungfrau Maria verlobt war, zeugte Jesus , der genannt wird, der Messias . „

 

Hastings , erklärt die umliegenden Varianten in der syrischen Sinaiticus von 340 AD- die älteste Ausmaß vollständige Version des Matthäus – also mismatch (Fehlinterpretation)  a virgin birth as follows:

“ [D] ie Tatsache der wunderbaren Geburt des Erlösers wird deutlich für diese syrischen Codex diskreditiert , sagt Matt . 01.16, “ Joseph , dem die Jungfrau Maria verlobt war, zeugte Jesus, der Christus genannt wird „, und in Vers 21 heißt es “ sie soll dir einen Sohn gebären, und in Vers 25 unterlässt es die Worte:

Und erkannte sie nicht „, sondern sagt:“ und er heiratete seine verlobte Frau, und sie gebar ihm einen Sohn , und er nannte seinen Namen Jesus . “ ( Horace L. Hastings, “ Die syrische Sinaitic Evangelien : „Die syrischen neuen Testament ( übers. James Murdock, STD) ( 9th. Edition) ( Horace Hastings, 1896) bei xXXVIII ) ( Diskussion Syrisch Sinaiticus fand im Jahre 1842 im Kloster St. Maria Deipara )

 

Zur Bestätigung der Unterlassung “ vor dem mit Beziehungen „, Vers 25, siehe Burkitt- Evangelion auf Seite 7 fn . 23 .
(Noch ein Link der das Fehlen dieser Stelle „und er erkannte SIE nicht“ nachweist)

Der syrische- Sinaiticus Codex ist somit insgesamt total übereinstimmend mit dem, was vorher in den 100s und 200s (Jhd.) als die Zeugung Jesu durch Joseph zitiert. Alle früheren Handschriften des NT, darunter Matthew verloren wurden oder vielleicht absichtlich zerstört . Auf der Datierung von Matthäus Manuskripte, siehe unsere Seite „“Dates of MSS.“. „

 

Die frühen essenischen Nazaräer, die Yashua folgten, glaubten das ihr Messias der Sohn Amens oder Gottes bekam und zwar durch ein Wachsen von Gnade zu Gnade im essenischen Sinne.
Die orthodoxen Christen hielten an ihrem Glauben fest das Jesus der Sohn Gottes sei seit der Zeugung und sie glaubten an die Wundergeburt. Die Nazarener und alle ursprünglichen Jünger glaubten an eine besondere, pure und makellose (unbefleckte) Geburt, aber eine Geburt wo Joseph der natürliche Vater  war und Mariam die reine aber nicht jungfräulich Mutter.

Die Orthodoxen im Gegensatz zu  denen, die sie als “ Judenchristen “ bezeichneten, sagten, dass Joseph nicht wirklich der biologische Vater von Jesus war. So versuchten einige von ihnen einfach diese Stellen, die das bezeugten, dass Joseph der Vater von Jesus war, zu beseitigen. Zum Beispiel Luke 2.33 , Jesus “ Vater und Mutter begannen zu staunen .“ Viele griechische Handschriften verändert den Text der nun wie folgt liest: „Joseph und seine Mutter begannen zu staunen .“ Lukas 2.48 sagt: “ Siehe, dein Vater und ich waren betrübt “ . Einige Handschriften wurden verändert, und nun heist es „deine Verwandten und Ich. .. “ oder „Wir sind betrübt “ . In Lukas 2.43 “ seine Eltern “ war oft zu “ Joseph und seine Mutter “ geändert.

Zitat Ende

Die mutigen Übersetzer der Zürcher-Bibel geben folgenden Kommentar zu Matthäus 1,15+16:
„Eine Reihe anderer Handschriften und Übersetzungen, zum Teil auch von höchstem Alter, hat folgenden Wortlaut: ́Jakob zeugte Joseph, dem verlobt (die Jungfrau) Mirjam Jaschua gebar, der der Messias genannt wird

 

Stammbaum Jesu – Jeschua Ben Joseph

Im Stammbaum von Matthäus  ist uns die Abstammungslinie von Josef aufgelistet.Matt.1:1-17  Im Stammbaum des Lukas die Heilslinie der Mirjam (Maria). Luk.3:23-28 Die Stammeslinien von Josef und Maria gehen von Abraham über David:  Die Josefslinie geht von David über Salomo zurück, die von Maria geht von David über Nathan zurück.

 

Man muss sich wirklich fragen, wozu die Evangelisten Matthäus und Lukas die beiden Stammbäume aufführen und mit dem Stammbaum von Josef so enden sollten, dass er zeigt, er sei nicht der Vater? Das ist eigentlich absurd. Wenn sie beweisen wollten, dass die Jungfrau Maria die einzige Erzeugerin ist, wäre ein Stammbaum, der nicht bei Josef  endet, überzeugender gewesen. Ihr Ziel war es aber, zu beweisen, dass Jesus der Sohn und Nachkomme von David durch Joseph, der Sohn und Nachkomme Davids, ist. Denn wenn Josef der Vater war, dann war der Stammbaum wichtig, um das Recht auf den Thron Davids aufzuzeigen. Wer immer jedenfalls eine Abstammungsliste von Jaschua über Josef bis zurück zu David erstellte, ging davon aus, dass Josef der Vater war!!!

 

Wir sehen auch deutlich, dass es im ganzen Verlauf der Geschlechternachweise immer heißt „und … zeugte …“, bis man bei Josef ankommt – da wurde es ganz offensichtlich gestrichen. Wenn nicht gestrichen, was hätte er beweisen wollen? Damit kann er auch keine JFG beweisen. Warum hat er es denn nicht einfach geschrieben: Josef aber war nicht der leibliche Vater, sondern der Geist Gottes, der in der Jungfrau zeugte! – Dann wäre doch alles klar gewesen!

 

In dem Buch „Die Evangelien aus aramäischer Sicht“ von George M.Lamsa wird dazu S.55 erklärt, dass die Juden der Vielweiberei huldigten und aus diesem Grund bei einigen Geburten der Name der Mutter hinzugefügt wurde. Also Vater war eh klar, aber dieser konnte von verschiedenen Frauen Kinder haben. Es ist auch keine Besonderheit allein bei der Abstammungslinie von Jaschua, sondern auch in andern Stammbäumen von Königen üblich, dass an manchen Stellen die Mutter angeführt wird, um Verwechslungen zu vermeiden.

Wörtlich schreibt er: „Der Hinweis auf Maria geschah um anzuzeigen, dass Jesus von ihr und nicht von einer der anderen Frauen Josephs geboren wurde. Sobald ein außerordentlicher Sohn erwähnt wird, folgt in der ganzen heiligen Schrift auch immer der Name der Mutter. Wo immer der Name eines Königs erscheint, wird auch der Name seiner Mutter genannt, um sie von den übrigen Frauen des Vater-Königs zu unterscheiden.“

 

Lukas geht nicht auf eine besondere Empfängnis ein und bezeugt auch noch in 2:27,33,43 und 48 das Gegenteil, indem er indirekt Josef als Vater, weil beide zusammen als Eltern bezeichnet.Auch Johannes hält eine Erwähnung einer besonderen Zeugung nicht für erforderlich.

Gerade diese Unterschiede und auch teils Ungenauigkeiten in den verschiedenen Evangelienberichten bezeugen eigentlich, dass sie nicht erfunden wurden, sondern historische Biographien darstellen, die eben nach persönlichen Schwerpunkten jeweils andere Fakten hervorheben oder als persönlich unwesentlich weglassen, wie einige Autoren wohl auch meinen, dass eine Geburtsgeschichte unwesentlich sei und sie übergehen. Bei einer Jungfrauengeburtsgeschichte sollte das aber sicher nicht der Fall sein.

 

Hast du dich schon mal gefragt, ob Josef sich einfach als Vater ausgeben könnte, wenn ihm doch der Engel Gabriel gesagt haben soll, dass das Kind „Sohn des Höchsten genannt werden würde“ und dass es vom heiligen Geist sei? Sollte er sich dann trotzdem anmaßen, diesen Sohn des Höchsten als sein Erzeugnis auszugeben ohne den Juden je den wahren geistlichen und physischen Hintergrund dieser Sache bekannt zu machen? Haben die beiden nicht eigentlich dieses Ereignis verschwiegen und einen vorgetäuschten „Elternmantel“ darüber gelegt, wenn es denn die Wahrheit gewesen sein wollte?

 

 

Was sagten denn die gläubigen Zeitzeugen, wessen Sohn Jaschua (Jesus) sei?

 

Lukas 3:23 Konkordante
„Als Jesus sein Wirken begann, war er selbst etwa dreißig Jahre alt und war nach dem Gesetz (en nomos) der Sohn des Josephs, des Eli, des …“

 

Menge, Schla, Elbf
Und er, Jesus, war bei seinem Auftreten etwa dreißig Jahre alt und war, wie man meinte, der Sohn Josephs

 

Bei der Begegnung mit Simeon im Tempel, der von Gott eine Zusage gemacht bekam, dass er vor seinem Tod den Messias noch sehen sollte, lesen wir:

Die beiden Eltern Jesu verwunderten sich über das, was da über das Kind gesagt wurde. Simeon aber segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: »Wisse wohl: dieser ist vielen zum Fallen und (vielen) zum Aufstehen in Israel bestimmt und zu einem Zeichen, das Widerspruch erfährt … Luk.2:33

Ist das nicht verrückt, dass sich die ELTERN Maria und Josef wunderten über diese Aussage. Hatte es ihnen denn der Engel nicht deutlich genug gesagt?

 

Auch als Jesus mit 12 Jahren nach 3 Tagen Abwesenheit im Tempel gefunden wurde, reagierten sie befremdlich unwissend bezüglich einer Engelsbotschaft, welche man ihnen 12 Jahre zuvor gab:

Als sie (d.h. seine Eltern) ihn dort erblickten, wurden sie betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: »Kind, warum hast du uns das angetan? Bedenke doch: dein Vater und ich suchen dich mit Angst!« Luk.2:48f Menge

Sogar Menge fügte in Klammern: seine ELTERN ein! Stand es in seiner Textvorlage oder glaubte er nicht an eine JFG?

 

In die Antwort Jaschuas legen dann auch viel Christen etwas hinein, was er so nicht zum Ausdruck bringen wollte:

Da antwortete er ihnen: »Wie habt ihr mich nur suchen können? Wußtet ihr nicht, daß ich im Hause meines Vaters sein muß?« 50 Sie verstanden aber das Wort nicht, das er zu ihnen gesagt hatte. – Luk.2:49f

Jaschua bezeichnete den Tempel als das Haus seines Vaters; das war eine ganz normale Angelegenheit für einen Juden. Einzig die RKK will nicht anerkennen, dass die Juden schon immer Gott als „ihren Vater“ bezeichnet hatten und Jahwe/Jahuwah sich selbst ebenfalls, denn Israel war „sein Erstgeborener Sohn“! Also wollte Jaschua damit ursprünglich sicher nicht sagen, dass er in der Beziehung zu Gott eine Sonderstellung einnehmen würde. Wie es dann zu Vers 50 kommen konnte – da müssen wir sicher die Bibelfälscher mal fragen! Denn mal ehrlich: Ob man das so oder so sieht (JFG oder nicht), dieser Vers ist einfach überflüssig. Denk mal nach!

 

 

Petrus in seiner Ansprache Apg.2
bezeugt, dass Jaschua/Jesus die Frucht der Lenden des Davids, sein leiblicher (fleischlicher) Nachkomme, sein sollte, was eindeutig auf Josef als Spermaspender hinweist, denn die Frucht der Lenden ist der männliche Teil bei der Zeugung. Und da Josef von David abstammte, war er der Träger bis hin zu Jesus.

30 Da er nun ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm mit einem Eid verheißen hatte, dass er aus der Frucht seiner Lenden, dem Fleisch nach, den Christus erwecken werde, damit er auf seinem Thron sitze,

30 Weil er nun ein Prophet war und wußte, daß Gott ihm mit einem Eide zugeschworen hatte, es solle einer von seinen leiblichen Nachkommen auf seinem Throne sitzen

 

 

Johannes

Joh.1:35
Am folgenden Tage stand Johannes wieder da mit zweien seiner Jünger, 36 und indem er den Blick auf Jesus richtete, der dort umherging, sagte er: »Seht, das Lamm Gottes!«

Dieses Lamm würde die Sünden der Menschheit wegnehmen und dennoch sprach Johannes nicht von einem Übermenschen, der eine außergewöhnliche Herkunft hätte, weder präexistent noch jungfräulich. Wenngleich seine Beschreibungen im 1.Kapitel auch nicht einfach zu deuten sind, aber er sprach davon, dass Gottes Wort (sein Befehl) Fleisch wurde, menschliches Fleisch und das ergänzte er an keiner Stelle so, dass man annehmen müsste, es sei ein besonderes Fleisch. (Siehe Beitrag „Einziggezeugter oder Eingeborener Sohn“)

Es war offensichtlich für Johannes nicht bedeutend, wie Jesus gezeugt und geboren wurde, denn er berichtet erst gar nicht darüber, weder in einer doch bezeichnenden Jungfrauengeburt, noch in einem Stammbaum.

 

 

Philippus nannte ihn den Sohn Josefs! – der prophezeit war:

Joh.1:45
Philippus traf (darauf) den Nathanael (vgl. zu Mt 10,3) und berichtete ihm: »Wir haben den gefunden, von welchem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben, Jesus, den Sohn Josephs, aus Nazareth.«

Joh.6:42
und sie sagten: »Ist dieser nicht Jesus, Josephs Sohn, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er da jetzt behaupten: ›Ich bin aus dem Himmel herabgekommen?‹«

 

In Matt. 12:18 bezeichnet Matthäus ihn als den von Jesaja in 42:1-4 vorhergesagten „erwählten Knecht Gottes“. Er wurde demnach von Gott zum Sohn erwählt, nicht als Sohn von Gott im Fleisch gezeugt und er wurde zu einem späteren Zeitpunkt mit Gottes Geist geistlich gezeugt!

 

Matt.12:48
So sollte das Wort des Propheten Jesaja seine Erfüllung finden, der da sagt: »Siehe, mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem mein Herz Wohlgefallen gefunden hat! Ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heidenvölkern das Gericht ankündigen (oder: das Recht verkündigen).

 

 

Was meinten die Ebioniten?


„Auch die Nachfahren der Jerusalemer Gemeinden, die Armen (Ebioniten) genannt (vgl. Gal 2,10), die um 66-67 n.u.Z. von den Römern aus Jerusalem geflohen waren und sich in Transjordanien und Cölesyrien niedergelassen hatten, hielten an den prophetisch bezeugten Messiasaussagen der Brüder Jakob, Kefa, Johannes und der übrigen Apostel ganz treu fest. Keine ihrer Bibelschriften, auch nicht die bekannte Symmachosschrift (2. Jh.) spricht von einer Jungfrauenzeugung und –geburt Jaschuas. Die Geburtsgeschichten Jaschuas gibt es in ihren Evangelien noch nicht. Die Schriften bezeugen unmissverständlich die Salbung Jaschuas zum Messias (Christus) bei der Taufe am Jordan, als der Geist des himmlischen Vaters in seiner Fülle auf Jaschua, den Nazoräer, herabkam.“  Zitat Gregor Dalliard

 

Jesu Brüder hielten ihn für einen Irren

Mark.3:21
Als seine Angehörigen Kunde davon erhielten, machten sie sich auf den Weg, um sich seiner zu bemächtigen; denn sie sagten (oder: waren der Meinung), er sei von Sinnen gekommen.

Weder wussten sie scheinbar etwas von einer besonderen Salbung auf Jesus, noch etwas von einer JFG. Auch nach dem Johannesbericht zu folgern, lehnten sie ihn als Messias ab: „Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn“ Joh 7:5

 

Aber glaubte denn Jesus an eine JFG?

Wenn wir uns Luk.8:19-21 anschauen, können wir eigentlich nicht davon ausgehen:

Es stellten sich dann seine Mutter und seine Brüder bei ihm ein, konnten jedoch wegen der Volksmenge nicht zu ihm gelangen. 20 Da wurde ihm gemeldet: »Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wünschen dich zu sehen.« 21 Er aber antwortete ihnen mit den Worten: »Meine Mutter und meine Brüder sind diese da, die das Wort Gottes hören und (danach) tun.« Auch Mark.3:31-35

Auch sein Umgang mit Maria bei der Weinvermehrung war nicht gerade so, dass man annehmen könnte, er habe sie in besonderer Weise betrachtet.

 

Joh.2:4
Als es nun an Wein mangelte, sagte die Mutter Jesu zu ihm: »Sie haben keinen Wein (mehr)!« 4 Jesus antwortete ihr: »Was kümmern dich meine Angelegenheiten, Frau? (Schla.2000 Was habe ich mit dir zu tun?) Meine Stunde ist noch nicht gekommen.«

Maria soll also gesagt haben: Von nun an sollen mich alle Geschlechter der Erde lobpreisen! – aber ihre eigene Familie behandelte Jesus und Maria wie etwas Alltägliches! Ja, die Brüder waren sogar ungläubig. Hatte Maria vergessen es ihnen zu erzählen, welch wunderbare Sache ihr zugestoßen war?

Als sie sich mit ihren eigenen Söhnen im Obersaal aufhielt, Apg 1:13, hätte sie doch bestimmt den anderen davon berichtet. Spätestens nachdem Maria erlebt hatte, dass ihr Sohn es war, der in den Himmel aufgefahren ist, hätte ihr Herz davon gebrannt, allen zu erzählen, dass Gott es selbst war, der dieses Kind bei ihr gezeugt hatte. Es gab aber nichts mit zuteilen, weil es nie stattgefunden hat.

Wieso wussten also weder Maria selbst noch seine Brüder etwas von dieser außergewöhnlichen Zeugung? Und auch Lukas und Matthäus sollen das angeblich durch die Ankündigung des Engels zwar so geschildert haben, aber dann nie mehr darauf eingegangen sein?
Maria und Josef fanden den zwölfjährigen Jesus im Tempel und Maria sagte ihm: Dein Vater und ich haben dich gesucht! – Wenn Maria wirklich davon überzeugt gewesen wäre, dass Gott der Vater ist und nicht Josef, hätte hier ein „Wir“ auch gereicht. Luk.2:48 Man muss ja mal davon ausgehen, dass dies eine Lüge gewesen wäre, welche sie einfach hätte umgehen können. Doch sie hielt es wohl nicht für nötig, da es die Wahrheit war.

 

 

Und Paulus, dem der Herr Jesus die Geheimnisse über sich und über den Neuen Bund offenbart hatte?

„Es liegt mir daran, dass alle Herzen … zum ganzen Reichtum des Verständnisses geführt werden, um Gottes Geheimnis – das ist Christus – kennen zu lernen!“ Kol.2:2 Bruns

2.Kor.12:1 und 7
„ ….. aber ich will doch auf die Gesichte und Offenbarungen des Herrn zu sprechen kommen.
„ …. und auch wegen der außerordentlichen Größe der Offenbarungen.

 

Paulus bekennt freimütig in Apg-13:23:

23 Dieser ist’s, aus dessen Nachkommenschaft Gott jetzt nach seiner Verheißung Jesus als Retter (= Heiland) für Israel hat hervorgehen lassen,

23 Von dessen Samen1 hat nun Gott nach der Verheißung für Israel Jesus als Retter erweckt,

1

od. Nachkommen.

 

Ebenso in 2.Tim.2:8 und Römer 1:3; 9:5 und 8:3 >

Rö.8:3
„der in Gleichgestalt (Gleichheit) des Fleisches der Sünde (des Sündenfleisches) war“

 

Diese Aussage, die jeder Trinitäts-und Jungfrauenlehre widerspricht, gehört zum zentralen Inhalt der paulinischen Botschaft. Für ihn war Jaschua ganz klar ein ganz normaler menschlicher Jude, der aus der Linie Davids kam. Und er war keineswegs nur einesteils aus der Maria dem Fleisch nach oder „in Gleichgestalt des Fleisches“ und der andere Teil von ihm aus Gott! Damit hätte er ihn aber leicht zu einem Halbgott machen können, um dem „Griechen ein Grieche  zu werden, um ihn zu gewinnen“ – doch er tat es selbst in Anbetracht dieser Situation nicht!

Paulus bezeugt überall bei seinen Missionsreisen Jaschua/Jesus als einen Mann, den Gott aus den Toten aufweckt hat und ähnlich. Selbst unter den hellenistischen Philosophen, welche sicher für einen jungfräulichen Gottessohn ein offeneres Ohr gehabt hätten, blieb er bei der einfachen Herkunft Jaschuas, sprach nie von einer Jungfrauengeburt! Schau dir einmal die Beweisführung des Petrus an Pfingsten an. Lies einmal aufmerksam Apg.2:30ff und staune darüber, dass er Jaschua bezeugt als einen Mann, nicht als einen Gott oder einen aus einer Jungfrau geborenen, sondern als den Nazaräer, den Gott zum Herrn und zum Christus gemacht habe.

 

Die Didache

Das Jungfrauengeburt-Ereignis erscheint ebenfalls nicht in der Didache, auch bekannt als die Lehre der zwölf Apostel. Die Didache ist möglicherweise die älteste erhaltene Urkunde des Christentums. Die Didache enthält eine Zusammenfassung der Lehren, welche deutlich von Jesus in Matthäus und vielleicht auch von Johannes stammen. Sie war Teil des Kanons der syrischen christlichen Kirche. Die Schrift- Sprache zeigt, dass es zwischen 50 n. Chr. und 200 n. Chr. geschrieben wurde. Die meisten Gelehrten sagen, dass die Didache  vor und nicht nach 100 n.Chr geschrieben wurde.“ (Camden McCormack Cobern, die neuen archäologischen Entdeckungen und ihren Einfluss auf das Neue Testament (Funk & Wagnalls Company, 1917)

 

Welche Zeugnisse haben wir also für die JFG?

Es sind nur die beiden Zeugen Matthäus und Lukas in der Vorgeburtsgeschichte – mehr haben wir nicht!!!! Und die sind offensichtlich später hinzugefügt worden.

George M.Lamsa schreibt, dass das Matthäus-Evangelium eine „Darstellung des Lebens und der Lehre Jesu“ nach Matthäus war, also so, wie er seine Beweise sammelte und aufschrieb, indem er die  „Stücke zusammen fügte und für das zusätzliche Material, wie z.B. Berichte über die Geburt und Abstammung Jesu“ sorgte. Dieser Punkt der Abstammung erlangte erst in einer späteren Periode Wichtigkeit. Die Frage nach der Geburt eines berühmten Mannes wird aktuell, sobald er einmal mächtig und berühmt geworden ist. Die ältesten Christen interessierten sich jedoch in erster Linie dafür was Jesus tat und sagte und weniger dafür, wo er geboren worden war.“ 

In Anbetracht einer übernatürlichen Zeugung durch Gott selbst, was in der ganzen israelischen Geschichte noch nie vor kam, sollte jedoch dieses Ereignis eigentlich bei allen Evangelisten vorn an gestellt worden sein – ist aber nicht der Fall. Die Juden waren mehr daran interessiert zu beweisen, dass Jesus dem Fleisch nach auch wirklich aus dem Stamm Juda kam und somit der verheißene Messias Gottes! Die späteren Kirchenväter allerdings waren daran ganz und gar nicht interessiert, denn sie lehnten alles Jüdische ab und wollten stattdessen ihre Muttergöttin-Theorie installieren. Das sollten wir im Auge behalten!

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

ergänzt am 16-03-14

 

 

Zuletzt noch etwas von www.jesuswordsonly.com

(Nicht mit allem von Douglas de Tondo kann ich übereinstimmen – wie immer, leider)

Valentinus, Docetic Heretic, Promoted Virgin Birth Earliest in Church
We believe a heretic was among those who first translated the Hebrew Matthew into Greek. He relished adding a virgin birth account which was first mentioned in 150 AD by Irenaeus. The responsible heretic was likely Valentinus — who lived from 100-160 AD. (See „Valentinus,“ Wikipedia.) He was aware of the dove entering into Jesus at His baptism, and tried to mesh this with the virgin birth account. He claimed that after a virgin birth the „Savior“ entered Jesus at the baptism, but otherwise Jesus, as a pre-existing Deity, had no true contact with the flesh. Valentinus was imbued with Pauline soteriology at this time, as will be evident in the quote below.

Here is a summary of these facts in a work of 1709 by a Protestant editor to The Commonitory of Vincentius Lirinensis Concerning the Rule of Faith In Opposition to All Heretical Innovations from 434 AD.

Übersetzer: Die syrisch-SinWe glauben, dass ein Ketzer unter denen war, die zuerst die Hebräisch-Matthew ins Griechische übersetzt. Er genoss das Jungfrauengeburtsereignis, das erstmals 150 n. Chr. von Irenäus erwähnt wurde. Der verantwortliche Ketzer war wahrscheinlich Valentinus–der von 100-160 n. Chr. lebte. (Siehe „Valentinus,“ Wikipedia.) Er wusste um die Taube, die Eingabe in Jesus bei seiner Taufe und versuchte, dies mit dem Jungfrauengeburt-Ereignis zu vernetzen. Er behauptete, dass nach einer reinen Geburt der „Retter“ Jesus bei der Taufe auftrat, aber sonst Jesus als eine bestehende Gottheit keinen echten Kontakt mit dem Fleisch hatte. Valentinus war zu diesem Zeitpunkt von Pauline Soteriologie durchdrungen, wie in dem Zitat unten evident werden.

Hier ist eine Zusammenfassung dieser Fakten in einer Arbeit von 1709 von einem protestantischen Bearbeiter der Commonitory von Vincentius Lirinensis betreffend die Regel der glauben In Widerstand gegen alle häretischen Innovationen von 434 AD.

[Seite 277 ] Die ketzerischen Valentinus lebte in den Tagen des Polykarp nach Rom kam, in der Pontificat von Hyginus und blühte in der Herrschaft des Antoninus Pius und setzte auf die Zeit der Anicetus . Siehe Euseb . Hist . Eccles L. 4, C 11 . Was seine Lehren neben seinem unverständlichen Jargon über die Generierung von seiner monströsen Æons er behauptete, Christus hat nicht auf ihn unser Fleisch , aber mit ihm ohne die geringste Beteiligung brachte eine gewisse geistige Körper vom Himmel und durch die Jungfrau wie Wasser durch ein Rohr geleitet ihre Substanz und die Soter oder Retter flog auf ihn an seiner Taufe in der Form einer Taube . Siehe Tertul de Praescr . Kapitel 49 und Kapitel 27 Adv Valent . Er behauptete auch , dass die Welt durch die Nachkommen des Teufels gemacht und deshalb wegen der Schöpfer der Welt [ Seite 278 ] und nicht dem Willen des Mannes gemacht all die Bosheit in ihm. Er leugnete die Auferstehung des Fleisches und bekräftigte die Seele und Geist [ sind ] nur durch Christus gerettet werden . Siehe August . Häresien I I. Die Valentinens , sagt Irenäus , alles selbst sind die Angelegenheiten, und der orthodoxen Pyhsicos , [ während ] die Tier Männer [ sind ] diese Tiere , [die] nicht, die Wahrheit und aus diesem Grund müssen verpflichtet zu Glaube und gut sein Werke für ihre Rettung , aber sie stehen für sich selbst brauchen keine solche Dinge , weil sie natürlich Spiritual und kann nicht verlieren und deshalb Spirituaiity obwohl Sin kann die Kirchen verdammt noch kann es nicht schaden , die Heiligen . Siehe Irenäus Adv Valent .

(Die Entschuldigung von Justin der Märtyrer , Tertullian und Minutius Felix in Verteidigung der christlichen Religion (WB für A. und J. Churchill, 1709) Vol . 2 bei 277 ).

 

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Maggie Dörr
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