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Wiedergeburt kontra Reinkarnation – Die große Lüge der Kirche

Dieser Beitrag und diese Wahrheit erschließt sich freilich nur solchen Gläubigen, welche die Bibel nicht als von Gott selbst und unfehlbar betrachten. Denn diese wissen spätestens seit ihrem Studium über „die Entstehung der Bibel“, dass das tatsächlich alles möglich ist. Ich zähle mich dazu! Es ist so traurig, dass ich all die Erkenntnisse über Leben und Sterben bereits vor 35 Jahren hatte und man sie mir danach durch die ZJs wieder entriss. Aber heute ist eine neue Chance! Vielleicht auch für dich!

Maggie D.

 

553 n. Chr. wurde die Reinkarnation beim 5. Konzil in Konstantinopel, im Christentum „abgeschafft“!

 

 

Ähnlich wie im Video wird es in dieser Zeitschrift „Zeitschriften.com“ berichtet:

Am Anfang der Christenheit war die Reinkarnation eine der Säulen im ganzen Glaubensgebäude. Ohne sie hätte (und hat dann auch tatsächlich) das Christentum jeder Logik entbehrt. Wie könnte ein gütiger Gott dem einen Menschen goldene Löffel und dem anderen nur das Hungertuch geben in seinem angeblich einzigen Erdenleben? Frühe Kirchenfürsten und Theologen wie Origenes, Basilides oder der Heilige Gregor lehrten selbstverständlich die Wiederverkörperung der Seele ­ schließlich stand sie ja auch in der Bibel. Mittlerweile wittern viele Christen Gotteslästerung, erwähnt jemand die Reinkarnation.

Origenes nun lehrte die Präexistenz der Seelen, daß also die Seelen der Menschen schon vor der Entstehung der Welt vorhanden waren. Für ihn bestand der Sinn allen Lebens in der materiellen Welt darin, daß sich alle Seelen durch viele Inkarnationen hindurch läutern und veredeln, bis alle, durch Befolgen der Gebote Jesu und durch ihre Liebe und Hingabe zu Gott, wieder zurück in die Arme ihres Schöpfers gelangen. Und zwar alle Seelen, nicht nur jene, die an Jesus glauben. Origenes schrieb: „Diese Rückkehr zu Gott muß man sich aber nicht als ein plötzliches Geschehen vorstellen, sondern als ein allmähliches, stufenweise im Laufe von unzähligen und unendlich langen Zeiträumen sich vollziehendes.“ (Peri Achon III, 6,6).

Die ersten Evangelien enthielten wie die Schriften Origenes oder Basilides viele Informationen, für deren Sicherstellung die heutige Wissenschaft jeden Preis zahlen würde. Basilides, der um 125 in Alexandria lehrte, soll seine Doktrin von den Aposteln Matthäus und Petrus (durch seinen Schüler Glaucus) erhalten haben. Dieser frühe Gnostiker hatte 24 Bücher als ‚Interpretationen der Evangelien‘ geschrieben. Keines seiner Werke ist heute noch vorhanden ­ die Heilige Kirche hatte sie alle verbrannt. Dabei hätten gerade sie ein unschätzbares Licht auf die Anfänge des Christentums geworfen, da sie viel früher entstanden waren, als die kanonisierte Bibel, welche 325 im Konzil von Nicaea abgesegnet wurde. Doch Dekrete und Gesetze allein können einen tief verwurzelten Glauben nicht so leicht ausradieren. Deshalb dauerte es einige Jahrhunderte, bis die Kirche endlich alle alten christlichen Schriften konfisziert, zerstört oder so stark verfälscht hatte, daß die Lehre der Wiederverkörperung kaum mehr in ihnen zu finden war und nach und nach aus dem Bewußtsein der Menschen schwand.

Denn die Lüge von einem einzigen Leben kam vielen raffgierigen und machthungrigen Kirchenfürsten sehr gelegen. Schon früh gierte die Kirche nach weltlicher Macht, die nicht die ihre sein durfte und verkaufte die Lehren ihres Herrn, um selbst den Herrn spielen zu können. Die Kirche häufte sich ungeheure Reichtümer und riesige Ländereien an und ihre Führer gebärdeten sich wie Fürsten.

Sie hatten die Macht an sich gerissen. Denn wo früher dank der Wiedergeburt die Versöhnung Gottes mit allen Seelen gnadenvoll leuchtete, herrschte nun das Dogma der ewigen Verdammnis mit eiserner Faust. Seit dem sechsten Jahrhundert hatte jeder Mensch nur noch ein Leben zur Verfügung, das ihn ­ unter gewissen Umständen ­ ins Himmelreich führen konnte. Der Schlüssel dazu war der Glaube an die ‚Erlösertat‘ von Jesus dem Christus. Und auf Jesus hatte die Kirche das Monopol. Sie war die einzige Mittlerin zwischen Ihm (dem Himmelreich also) und den Menschen. So stand zum Beispiel zu Zeiten von Franz von Assisi (um die Jahrhundertwende 12./13. Jh.) auf den privaten Besitz einer Bibel die Todesstrafe! Und wer nicht an Jesus glaubte, beziehungsweise an die Kirche als alleinige Stellvertreterin Jesu, fiel der ewigen Verdammnis anheim.

Dies sind nur drei Abschnitte aus dem sehr aufschlussreichen Artikel, den du hier vollständig lesen kannst:

http://www.zeitenschrift.com/artikel/reinkarnation-die-grosste-luge-der-kirche#.U86lrrG1uFc

 

Die Bibel lehrt es noch immer

Die Kirche verrichtete hervorragende Arbeit, als sie die Wiedergeburt aus der christlichen Lehre eliminierte. Eine solch effektive Verfälschung hätte selbst den Kommunismus stolz gemacht. Doch wie beim Kommunismus war auch in der Kirche schlampig gearbeitet worden. So entgingen den Augen der federbewehrten ‚Liquidatoren‘ einige wenige Hinweise auf die Wiedergeburt, die sich noch heute in jeder Bibel finden lassen:

„Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären: dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. (Lukas 1: 13­17)

Verschiedentlich wird in der Bibel darauf hingewiesen, daß Johannes der Täufer der wiedergekehrte Prophet Elija sei. So auch in der Prophezeiung des Maleachi, der vier Jahrhunderte nach Elija lebte: „Bevor aber der Tag des Herrn kommt, der große und furchtbare Tag, seht, da sende Ich zu euch den Propheten Elija.“ (Maleachi 3: 23)

Das Matthäus-Evangelium bezieht sich an drei Stellen auf diese Prophezeiung, die anderen Evangelien an sieben Stellen. Wie man den Bemerkungen der Jünger entnehmen kann, wurde unter den Juden schon viel über die Rückkehr Elijas und anderer hebräischer Propheten spekuliert. Als Jesus beispielsweise mit seinen Jüngern vom Berg der Verklärung hinabstieg, fragten sie ihn: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, Elija müsse zuerst kommen? Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wieder herstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen; doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer sprach. (Matthäus 17: 10­-13)

Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: …Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende Meinen Boten vor dir her, er soll den Weg für dich bahnen… Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. Wer Ohren hat, der höre! (Matthäus 11: 7, 10, 14­-15)

Dasselbe steht auch in Markus 9: 11­13 und Lukas 7: 24-­35.

Der Tetrarch Herodes hörte von allem, was geschah, und wußte nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? (Lukas 9: 7­-9, auch Markus 6: 14-­17)

Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. (Matthäus 16: 13-­14; Markus 8: 27-­28; Lukas 9: 18­-19)

Diese Bibelstellen beweisen, daß die Menschen zu Jesu Lebzeiten an die Wiedergeburt glaubten. Deshalb war es für sie klar, daß sich die alten Propheten erneut inkarnieren (‚in carnere‘ ­ ins Fleisch kommen) würden, um Jesus zu helfen. Somit war Johannes der Täufer in einem früheren Leben tatsächlich der Prophet Elija gewesen. Er war auch Ezechiel. Dies allerdings geht nicht aus der Bibel hervor.

Damals wußte man, daß alle Menschen wiedergeboren werden: Unterwegs sah Jesus einen Mann der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, so daß er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. (Johannes 9: 1-­3)

Dieser Vorfall belegt, daß die Jünger das Gesetz von Karma und Reinkarnation kannten; denn es ist klar, daß ein Mann, der bereits blind geboren wurde, nicht in diesem Leben gesündigt haben konnte. Jesus bestätigt wiederum, daß Menschen tatsächlich aufgrund Verfehlungen in früheren Leben krank geboren werden können, weist aber darauf hin, daß dieser Mensch nur deswegen blind sei, damit er von Jesus geheilt und an ihm das Wirken Gottes offenbar werden könne.

 

Weitere interessante Artikel dieser Zeitschrift:

 

Andere biblische Hinweise finden wir etwa in der Heilung des Blindgeborenen, als die Jünger Jesus fragten, weshalb ein bestimmter Mann von Geburt an blind sei: „Wer hat gesündigt, er selbst oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde?“ Hierbei tritt das Wissen um Reinkarnation und Karma offen zutage: Wenn man von Geburt an blind ist, muss die selbstverschuldete Ursache dafür logischerweise in einem früheren Erdenleben liegen. Die ganze Episode kann man im Johannes-Evangelium nachlesen (Kap. 9, Vers 1-9).

Auch in den Sadduzäergesprächen und ihrer Frage nach der Auferstehung (vgl. z.B. Markus 12,18-27) klingt die Reinkarnationslehre noch durch. Dass es damals eine Sekte gab, die die Auferstehung (gemeint ist dort die Reinkarnation) leugnete – das war ihr einendes Kennzeichen –, zeigt deutlich, daß dieses Leugnen eben nicht gängige Überzeugung war.

Kommen wir abschließend zu dem einen Text, den Christen immer wieder als gegenteilig und als Widerspruch zur Reinkarnation zitieren, von dem wir aber noch nicht einmal wissen, wer ihn geschrieben hat, denn der Hebräerbrief ist von Anonymus und wir wissen auch nicht, ob die RKK ihn letztlich nicht einfach eingefügt hat: 

So gewiss den Menschen bestimmt einmal (irgendwann einmal? oder numerologisch?) zu sterben – danach aber das Gericht! Hebr.9:27

Diese Aussage könnte sich auch nur auf das einzelne Leben eines jeden Menschen beziehen? Man kommt ja nie als derselbe wieder, sondern als Susanne oder Maggie gibt es uns nur dieses eine Mal. Danach müssen wir uns vor dem „Gericht“ (karmische Gesetze) stellen und aufgrund dessen inkarniert die Seele irgendwann neu, aber natürlich als eine andere Person, deren weiteres Leben am Ende dann wieder beurteilt werden wird. Ich möchte aber auch hier betonen, dass es nicht um Schuld geht, die man wiedergutzumachen hätte, das ist ebenfalls Religions-Matrix, sondern es geht um Vervollkommnung und Erfahrungen, die der Mensch in jedem Leben neu macht. Nachdem er und andere ihn beurteilt haben, wählt er selbst das für ihn bestmögliche nächste Leben aus.

Und nun solltest du selbst weiterforschen!

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

 

Leben nach dem Tod – Nahtoderlebnisse

 

Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ein früheres Leben

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Rückführung in ein früheres Leben

Ein Beispiel

 

 

 

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Maggie Dörr
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