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In Bezug auf Jaschua (Jesus) als „das Wort Gottes“ haben fast alle Christen eine vorgegebene feste Ansicht, die sich so sehr in ihr Denken eingeprägt hat, dass es ihnen schwer fällt, die Sache auch nur mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Das habe ich bei Gesprächen immer wieder festgestellt und möchte dich deshalb ermutigen, Jaschua zu bitten, dass er dir ein wahres Verständnis dieser Bezeichnung gibt und das falsche Verständnis aufdeckt, indem er es beleuchtet, damit du es geistlich sehen kannst, wie es wirklich ist.

Falsche Lehre wird so häufig wiederholt und als Wahrheit proklamiert, dass man schon Beklemmungen kriegt, wenn man sie nur in Frage stellt, besonders wenn es um Gott und Jesus geht. Außerdem sitzt auf falscher Lehre ein dämonischer zäher Geist, der nicht aufgeben will, was er zu behüten hat.

Ich weiß aus Erfahrung, dass es viele Bestätigungen von Seiten Gottes gebraucht hat und viel Gebet, bis ich locker mit der neuen Erkenntnis umgehen konnte und die Wahrheit die falsche Prägung aufgelöst hatte. Lass dich nicht entmutigen, wenn die Masse an deinem Verstand zweifelt. Lass dir dein Verständnis durch Gott erneuern und wisse: der breite Strom, die Mehrheit hat meist unrecht, während es nur wenige sind auf dem schmalen Weg der Wahrheit, die die richtige Richtung eingeschlagen haben.

William Mc Donald, sagte in einem seiner Vorträge, dass der der am mittleren Kreuz hing, der allmächtige, allwissende Gott gewesen sei, der alles durch sein Wort geschaffen hat, und das, obwohl die Schrift in Apg.2:22-23 ganz klar sagt, welcher „Mann“ am Kreuz hing. Doch wie konnte er dann bei seinem Tod ausrufen: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?!“ Mt.27:46 und nach seiner Auferstehung: „Rühr mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater!“ Joh.20:17 Und warum sagt uns Joh.3:16, dass Gott seinen Sohn gab – und nicht, dass er sich selbst gab? Wird Gott dann nicht auch selbst zum Opferlamm, das er bereitwillig annimmt….?

Seine Kreuztheologie zieht er offensichtlich aus Joh.1:1, indem er schlussfolgert: Das Wort war Gott – Jaschua war das Wort – deshalb war Jaschua auch Gott! Da es nicht zwei Götter geben darf, muss er selbst der Allmächtige gewesen sein.

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und das Wort war (Gott) göttlich (wtl.). Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.“ Joh.1:1-3 Schla., Elbf

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Luther übersetzt: Gott war das Wort! – Wenn dies die richtige Übersetzung ist, dann würde das heißen, dass nicht Christus das Wort ist, sondern Gott, der Vater, ist das Wort, denn laut Paulus in 1.Kor.6:8 gibt es nur einen Gott – den Vater!

Und Gott sprach – und es geschah! 1.Mo.1:1-3,14

„Durch Jahuwahs Wort sind die Himmel gemacht und all ihr Heer durch den Hauch seines Mundes!“ Ps.33:6,9

Hier wird das Wort Gottes eindeutig mit seinem eigenen Sprechen, dem Hauch seines Mundes, gleichgesetzt! Dieses sein Wort war natürlich bei ihm, nämlich in seinem Mund! Und es war auch göttlich, denn es hatte dieselbe Natur wie Gott, bei dem es war.

„Loben sollen sie den Namen Jahuwah, denn er gebot (sprach ein Wort) und sie waren geschaffen“ Ps.148:5

„… dass von jeher Himmel und Erde waren, die aus Wasser und durch Wasser Bestand hatte und zwar durch das Wort Gottes.“ 2.Petr. 3:5

Dieses Wort war am Anfang (zu Beginn der göttlichen Überlegungen) mit Gott und durch e s (nicht durch IHN, den Sohn!) wurde alles gemacht.

„Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass das Sichtbare nicht aus Erscheinendem geworden ist.“ Hebr.11:3

Die personifizierende Art, in der Johannes vom Wort, in welchem Leben und Licht ist und das Fleisch wurde, spricht, ist typisch für die Art, wie man auch im AT vom Wort spricht.

„Er sandte sein Wort und heilte sie …“ Ps.107:20

„Er sendet einen Spruch auf die Erde. Sehr schnell läuft sein Wort.“ Ps.147:15

„…so wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervor geht. Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird bewirken was mir gefällt und ausführen, wozu ich es gesandt habe.“ Jes.55:11, auch Jes.48:12-13

Dass in diesem Text von Gottes Absicht mit Jaschua, dem Retter, die Rede ist, können wir aus dem Kontext Vers 3-5 erkennen! Es ist also eine Vorhersage im AT auf Joh.1:14!

Aber auch beim Propheten Jeremia können wir sehen, dass Gott sein Wort in ihm (in Jeremia!) und durch ihn auf die Erde sandte. „Zu allen, zu denen ich dich sende, sollst du gehen und alles, was ich dir gebiete, sollst du reden. Und Jahuwah streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an und sprach zu mir: Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund … und ich werde über meinem Wort wachen, um es auszuführen!“ Jer.1:7,9,12

Doch nicht nur vom Wort wird gesagt, dass es „am Anfang bei Gott war“, sondern auch von der Weisheit und der Klugheit wird in einer hebräisch-personifizierenden Form auf diese Weise gesprochen. Spr.8:12 (Spr.8:22 übersetzt Luther: „Der HERR hat mich gehabt im Anfang seiner Wege; ehe er was machte, war ich da.“ Und er verweist auf Weish.8:4; 9:9, Sir. 24:14 Auch übersetzt er Vers 24 nicht mit „wurde ich geboren“, sondern mit „war ich schon bereitet“) Wenn wir uns im Kontext umschauen finden wir jedoch Klarheit darüber, dass es sich hier nicht um Personen handelt, was allein schon durch die „Nachbarin Klugheit“ eine weitere Problematik aufwerfen würde, denn um welche Person handelt es sich da noch? Spr.3:19 aber sagt klar: „Der Herr hat durch Weisheit die Erde gegründet, die Himmel befestigt durch Einsicht. Durch seine Erkenntnis brachen die Fluten hervor.“ Dies wird auch in Jer.10:12 und 51:15 bestätigt. Das „Schoßkind“, „der Liebling“ oder wie Schlachter übersetzt „der Werkmeister“, beziehen sich demnach eindeutig nicht auf den präexistenten Gottessohn! Spr.8:30 M.E. bedeutet Schoßkind eine enge Gemeinschaft, was auch in diesem speziellen Fall sicher bildlich dargestellt werden soll.

Die hebräische Sprache spricht personifizierend von Gottes Weisheit und Klugheit, von seinem Geist und von seinem Wort, weil diese Facetten Gottes so sehr mit seiner Person zusammen hängen und eine Einheit mit ihm sind, aber doch auch von ihm ausgehen und seine Aufträge ausführen. So heißt es von seinem Geist, er schwebte bei der Schöpfung über den Wassern und von seinem Wort heißt es, dass es schnell laufen könne und Dinge bewirkt, die es zu Gott zurück bringt. Gottes Wort ist lebendig und führt aus, wozu er es gesandt hat – es kehrt nicht ergebnislos zu ihm zurück! Sein Wort verändert die Wirklichkeit. Seine ausgesprochene Absicht wird sichtbare Realität, wird Fleisch in der Geburt Christi: Nur allein auf diese Weise wurde sein Wort in einer menschlichen Person verkörpert! Es kam in Existenz, was er sich vorgenommen hatte und beabsichtigte!

…. der uns gerettet und mit einem heiligen Ruf berufen hat, nicht nach unsren Werken, sondern nach seinem eigenen V o r s a t z und der Gnade, die uns in Christus Jesus vor ewigen Zeiten gegeben, jetzt aber geoffenbart worden ist durch die Erscheinung unsres Retters Jesus Christus … 2.Tim.1:9f

„…nach dem V o r s a t z der Ewigkeiten ( der Z e i t a l t e r) , den er gefasst (oder verwirklicht) hat in Christus Jesus, unserm Herrn“ Eph.3:11

„…das er sich v o r g e n o m m e n hat in ihm…“ Eph.1:10

… der zwar zuvor ersehen war vor Grundlegung der Welt, aber geoffenbart wurde am Ende der Zeiten um euretwillen … 1.Petr.1:20

„Wir reden aber Weisheit unter den Vollkommenen, jedoch nicht Weisheit dieses Zeitalters, auch nicht der Fürsten dieses Zeitalters, die zunichte werden, sondern wir reden Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, die Gott vorherbestimmt hat, vor den Zeitaltern, zu unserer Herrlichkeit“ 1.Kor.2:6-7

Hast du aber nicht gehört, daß ich solches längst vorbereitet und seit den Tagen der Vorzeit beschlossen habe? Nun aber habe ich es kommen lassen, ….. Jes.37:26

Ja, Christus ist uns zur Weisheit von Gott geworden, und zur Erlösung, Gerechtigkeit und Heiligkeit, wie er es „von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her, von ferner Vorzeit her“ in seiner Weisheit beschlossen hatte. Vgl. Jes.12:2, Mi.5:1, 1.Kor.1:30

Auch Jeremia war von Gott zuvor erkannt und deshalb aber nicht zuvor bei Gott im Himmel!

„Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt“ Jer.1:5

Gleiches geschah eigentlich auch bei der Geburt Johannes des Täufers, was wir aus Luk.1:20 gut ersehen können, wo der Engel zu Zacharias sagte: „…weil du meinen (Gottes) Worten nicht geglaubt hast, welche erfüllt werden sollten zu ihrer Zeit.“ Das Wort Gottes, seine Verheißung, sollte in Johannes körperliche Gestalt annehmen. Und obschon dieses Wort im Himmel ausgesprochen wurde, daher vom Himmel kam, kommt hier niemand auf die Idee, Johannes hätte eine vormenschliche Existenz im Himmel gehabt. Und auch wenn er sagt: „Der nach mir kommt (Jaschua) ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich“, Joh.1:15b, bezieht sich Johannes auf den Vorsatz und die Pläne Gottes und nicht auf die physische Existenz von Johannes im Vergleich zu Jaschua.

„Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; wir sahen seine Herrlichkeit…“ Joh.1:14

Seit der Geburt des Sohnes ist dieser ein physischer Ausdruck des Wortes Gottes! Deshalb konstatiert Paulus in 1.Ti.3:16 Elbf.
„Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: der geoffenbart worden ist im Fleisch … aufgenommen in Herrlichkeit.“

Beachte den Unterschied zur Trinitätslehre: Es ist nicht so, dass das Wort, welches am Anfang bei Gott war, bereits eine Person, eine hypostasis, war, die einfach nur menschliche Natur annahm, das heißt eine Person, die die Natur wechselt – n e i n ! Das präexistente Wort war unpersonal, nur ein Ausdruck Gottes und insofern mit der Person Gottes verbunden und göttlich, wie auch seine Weisheit. („Das Wort war bei Gott, es war göttlich!“) Erst als sich Gottes Plan, ausgedrückt in seinem Wort, zur gegebenen Zeit erfüllte, wurde sein Wort mit Leben gefüllt (Wort des Lebens in 1.Joh.1:1 Text w.u.), wurde es in der Person Jaschua lebendig. Gottes Botschaft und Plan war sozusagen in Jaschua verkörpert, was auch in seinem Namen zum Ausdruck kommt: Jahuschua > Jahuwah ist Rettung! Und durch die Annahme dieser Rettungsvorkehrung im Glauben bringt es uns Leben; es befreit aus der Finsternis und schenkt uns Licht. Joh.1:14. Jaschua war die Verkörperung des Wortes Gottes. Darauf wies auch er selbst hin, wie z.B. in seinen Worten an Philippus und die Jünger in Joh.14:7-9

Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

Den Jüngern und Philippus war jedenfalls klar, dass der Vater Jaschuas, der allmächtige Gott, nicht als Hypostase Jaschua vor ihnen stand, und auch dass Jaschua und Gott nicht identisch sind. Allerdings hatte Philippus noch nicht recht verstanden, inwiefern Jaschua die Verkörperung des Wortes Gottes war und somit in seinen Worten und seinen Werken dadurch der Vater zu sehen war. Er war das Bild des unsichtbaren Gottes in seinem ganzen Wesen, wie auch Adam in Gottes Bild geschaffen wurde und wir in das Bild Christi umgestaltet werden. Auch in uns sollen die Menschen Christus sehen, wenn wir seine Botschaft, seine Worte überbringen und „christlich“ handeln und wandeln.

Auch im übrigen Teil des Johannes-Evangeliums, sowie im 1.Johannes Brief wird „das Wort“ niemals in einem persönlichen Sinn verstanden oder gar ausgedrückt. Die anderen Evangelien befassen sich überhaupt nicht damit.

Das Wort aus Joh.1:1 ist demzufolge nicht Christus! Das beweist auch Joh.6:63,68 wo wir hören, dass Jaschua Worte des Lebens h a t – nicht das Wort des Lebens i s t !

Gleichsam behauptet auch niemand, das lebendige Wort aus Hebr.4:12 sei Jaschua (Jesus), obschon dieses Wort auch in diesem Text personifiziert wird, denn es heißt hier, das Wort sei ein Richter und kein Geschöpf sei vor ihm unsichtbar.

Interessant ist auch der Vermerk der Elberfelder Übersetzung zu Joh.1:1 das Wort: „griech. logos; das griech. Wort bedeutet auch Rede, Grund, Gedanke, Denkvermögen“

Leider gibt es auch eindeutig trinitarisch „eingefleischte“ Übersetzungen wie die der Living Bible oder die der Hoffnung für alle, die ich hier zur negativen Demonstration kommentarlos anführen will. Mach dir dein eigenes Bild!

„Am Anfang war das ewige Wort Gottes: Christus. Immer war er bei Gott und ihm in allem gleich. Durch ihn wurde alles geschaffen, nichts ist ohne ihn geworden.“

Aber es gibt auch eine Übersetzung aus dem Aramäischen (ADNT aus der Peschitta von Holger Grimme), die ich euch nicht vorenthalten möchte!

„Im Anfang war das Miltha. Und das Miltha war bei Elohim. Und Elohim war das Miltha. Dieses war im Anfang bei Elohim. – Alles existiert durch seine Hände (wessen Hände? – des Milthas oder Elohims? J.MD) und ohne ihn existierte nicht ein Ding ….

Zu dem hier verwendetet Begriff Miltha für das Wort sagt er in einer Fußnote: Miltha hat keine direkte deutsche Entsprechung: Es kann Wort, Manifestation, Angelegenheit, Inhalt und andere Bedeutungen haben, In diesem Kontext bleibt es am besten im Original ohne Übersetzung stehen.

Du siehst, es geht auch noch ganz anders!

Lass uns doch einmal dieses „Wort“ in Joh.1:1 austauschen und stattdessen von der Verheißung Gottes auf einen Erlöser sprechen, welche sich manifestieren würde. Diese Verheißung war ein Gedanke oder eine Vision Gottes! Dann würde der Text wie folgt lauten:

Am Anfang war die Verheißung und diese Verheißung war bei Gott (erst in seinen Gedanken als Vision, dann in seinem Mund, als ausgesprochenes Wort) und diese Verheißung war göttlich (vom Ursprung her! – Das Wort theos wird an dieser Stelle ohne einen bestimmten Artikel verwendet, sodass man es als Eigenschaftswort formulieren kann) Diese war am Anfang bei Gott. 1:14: „Und dieses ausgesprochene Wort der Verheißung wurde Fleisch (manifestierte sich) und wohnte unter uns“ – Ja, durch Gottes Wort kam alles ins Dasein, indem er sprach und es wurde! (Vgl. 1:3)

„Was von Anfang war, was wir gehört, was wir mit unsren Augen gesehen haben, was wir beschaut und was unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens – und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, welches bei dem Vater war und uns erschienen ist …“ 1.Joh.1:1-2

Es war das unpersönliche ewige Leben, das Wort des Lebens, das vor der Geburt Jaschuas „mit dem Vater war“ und sich zur Zeit des Johannes in einer wirklichen Person darstellte, die sie berühren konnten. Es war nicht der Messias, der präexistent war, sondern das Wort, die gute Nachricht, die Verheißung Gottes – ja, das Versprechen des ewigen Lebens, was von Anfang an war und welches in dem Sohn Gottes zur Erfüllung kam. Insofern wurde das Wort Gottes den Menschen offenbart.

Christus ist „der Anfang und das Ende“ von Gottes Erlösungsplan, der „Erste und der Letzte“ von Gottes neuer Schöpfung in Christus! Off.1:17

Insofern hat Gott zu uns geredet im Sohn, welcher sein wandelndes, lebendiges Wort ist. Hebr.1:1 Und insofern „trägt er alle Dinge durch das Wort seiner Macht“ Hebr.1:3 Er ist das Wort Gottes, das Macht hat und bewirkt, wozu Gott es aussendet. Ihm, dem Wort Gottes, ist im Sohn alle Macht gegeben.

Das Wort Gottes spiegelt das ganze Wesen, seine Absichten, seine Herzenseinstellung wieder. Wenn es heißt, dass der Sohn nichts aus sich selbst sagt, nur was er den Vater sagen hört, dann spricht gleichsam Gott zu uns im Sohn und er ist der Abdruck seines Wesens und die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit! Hebr.1:3 Wer ihn sah, sah den Vater, der sich durch sein Wesen und Wort im Sohn zum Ausdruck brachte. Jaschua war hundert Prozent Mensch in dem Gottes Wort wohnte. Deshalb konnten die Jünger sagen: Du hast Worte ewigen Lebens! Er redete nicht aus sich selbst, denn er hatte sein Leben Gott völlig hingegeben, „sich selbst entäußert“, sodass Gott durch ihn sprechen und lehren konnte. Joh.7:17; 8:28 Durch ihn sagte der Vater: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt…“ Joh.8:31 und „Wenn jemand mein Wort bewahren wird, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit!“ Joh.8:51 Es war nicht Jaschuas eigenes Wort, was Macht und Leben hatte, sondern die Worte, die Gott aus ihm sprach!

„Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, hat den, der ihn richtet: das Wort das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; und ich weiß, dass sein Gebot (sein Wort) ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.“ Joh.12:48-50 Der Vater war in Christus durch die Worte, die er ihm zu sprechen gab. Er redete in dem Sohn! Joh.14:10,24, Hebr.1:1 Deshalb heißt er in Off.19:13 „Das Wort Gottes“ – der Logos!

Fazit: Jaschua ist auf dreierlei Weise das Wort Gottes:

1. als Manifestation der Worte (Befehle) Gottes, die in seiner Person Fleisch wurden Joh.1:14

2. als Prophet Gottes, als sein Bote, Mittler und Lehrer Seiner Worte, Gottes Sprachrohr (modern: Regierungssprecher)

3. als Vollstrecker der Worte Gottes in Seiner Vollmacht als Richter und Gerichtsvollstrecker, sowie Lebengeber

Jes.49:2, Offbg.19:13-15; 1:16

Zuletzt sei noch erwähnt, dass das Wort Gottes nicht nur Jaschua (Jesus) ist, sondern auch und überwiegend das Evangelium! Das gilt es zu beachten, wenn du die Bibel liest. Wenn du eine große Konkordanz hast und dort „Wort Gottes“ aufschlägst, wirst du das schnell feststellen. Streiche dir einmal alle Stellen an, bei denen es sich um das Evangelium handelt!

Warum ist das so? Weil das Evangelium die wörtliche Zusage Gottes ist, also eine Form von Gottes gesprochenem Wort. Er gibt sein Wort der Erlösung an uns und es kehrt nicht ergebnislos zu ihm zurück! Dieses Wort oder Evangelium wurde uns durch Jaschua überbracht; er ist der Bote des Wortes Gottes. Vgl. Hebr.1:2

Er kam in die Welt, wurde Fleisch, Mensch, wie du und ich, um diese Botschaft zu vermitteln und sie gleichzeitig zu erfüllen! Deshalb bezeichnet man ihn als „das Fleisch gewordene Wort Gottes“

Aus Liebe zur Wahrheit – JedidaMD liebezurwahrheit.info

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