Aktuelle Beiträge

 

Kennst du das richtige Evangelium?

Jesus kam nicht in die Welt, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!

Matt.10:34 Menge
34 »Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Nein, ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert (= Krieg).

Ich frage mal spekulativ: War Jesus etwa dieser Reiter??? :

Off.6:4
Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.

Dementsprechend forderte er seine Jünger zuletzt auf, sich Schwerter zu kaufen:

Luk.22:36
Er fuhr fort: »Jetzt aber – wer einen Beutel (mit Geld) hat, der nehme ihn mit sich, ebenso auch einen Ranzen, und wer nichts (derartiges) hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe sich ein Schwert!

49 Als nun die Begleiter Jesu sahen, was da kommen würde, sagten sie: »Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?«, Auch Mark.14:47

War das also sein Evangelium? Kein Frieden und Schwerter?

Eine weitere Botschaft von ihm soll die folgende sein:

Matt.10:5
Diese zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Begebt euch nicht auf die Straße der Heiden und betretet keine Stadt der Samariter;

In Anbetracht dessen scheint mir Matt.12:18 eine unangebracht Einfügung zu sein, denn sie passt ja ganz offensichtlich nicht zu Jesu Einstellung, es sei denn sie besagt, dass er nicht kam, um den Nationen eine gute Nachricht zu bringen, sondern eben nur das Gericht. Jedenfalls scheint er mir laut den Evangelien kein Freund oder Sympathisant der Nationen zu sein, was wir auch aus seiner Reaktion auf die kanaanitische Frau erahnen können, die er frei weg locker als Hund bezeichnete:

Matt.7:6
6 Gebt das Heilige nicht den Hunden preis und werft eure Perlen (vgl. 13,45-46) nicht den Schweinen vor, damit diese sie nicht mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen.«

15:26 Doch er erwiderte: »Es ist nicht recht, den Kindern das Brot zu nehmen und es den Hündlein hinzuwerfen.«

In der Bibel sind Hunde unreine Tiere. Der Ausdruck wurde von Juden benutzt, um damit die Heiden (Gojim) abfällig zu bezeichnen! In den Ländern des Nahen Ostens waren die Hunde heimatlose Wesen, die wild auf den Straßen herumstreunten und sich ihr Futter zusammenstahlen, wo es nur ging.

Jesus hatte nicht vor, die Heiden aufzusuchen und auch nicht, sie zu erlösen, denn er war eben nicht der Erlösende Knecht, der auch zum Licht der Nationen werden sollte. Dazu machte man ihn erst nach seinem Tod. Und man fügte auch seinen Missionsauftrag aus Mat.28:14 hinzu. Hätte er selbst seine Jünger jemals dahingehend gelehrt, dann wären sie sicher nicht so erstaunt gewesen, als Petrus seine Vision zu den unreinen Tieren hatte und sie auf die Heidenmission bezog. Nun gut, das wäre ein anderes Thema. Ich wollte nur aufzeigen, dass dieses nicht SEIN Evangelium war!

Aber hatte er denn ein Evangelium für die Welt?
Wenn ja, warum haben wir dann von ihm nichts Schriftliches? Wer soll denn heute nach 2000 Jahren noch wissen, warum Jesus kam, wenn so viel verfälscht wurde? Tatsache ist: Er hat der Welt nichts Persönliches hinterlassen und auch keinen Schreibauftrag erteilt.

Es gibt kein EVANGELIUM JESUS CHRISTI!

Das ist eigentlich auch verständlich, denn er kam ja nur zu den verlorenen Schafen Israels und nur im 1.Jhd. hatte er eine mündliche Botschaft für sie, nämlich: Tut Buße und kehrt um zu eurem Gott, der bereit ist eure Sünden zu vergeben! Wer an diese Botschaft und an den Überbringer glauben und handeln würde, der käme nicht ins Gericht, welches zwischen 63 und 70 über Jerusalem kam und in Matt.24 vorhergesagt wurde.

Diese Botschaft sollten auch die Jünger verkündigen, bis Jesus mitten in der Drangsal dieser Jahre im 1.Jhd. zurückkommen würde, um die Gläubigen zu sich zu holen, wo auch er sein würde, in den Himmel:

„Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite,
so komme I C H wieder und werde euch zu M I R nehmen,
auf dass auch ihr seid, wo ich bin.“ Joh.14:3

Allein diese Aussage ist total untypisch für einen Juden, dessen Hoffnung noch nie der Himmel war. Oder kennst du eine himmlische Hoffnung im Tenach? Es ging im AT nie darum, dass der Messias im Himmel bleibt “und sich mit den Jüngern einen schönen Honeymoon macht“, sondern dass er auf die Erde zurückkommt und dort Frieden und Gerechtigkeit schafft!!! Allein dies waren die Hoffnungen Israels bezüglich eines Messias. Also, wie immer stimmt da einiges nicht in diesen Schriften. Da wurde offensichtlich zu viel vertuscht und ersatztheologisch verändert.

„Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist;“ Mat.24:34

Mehr Texte zu Naherwartung der Jünger HIER

Die Naherwartung des „Menschensohnes“

Matt.10:23 Menge
Wenn man euch aber in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere; denn wahrlich ich sage euch: Ihr werdet mit den Städten Israels noch nicht zu Ende sein, bis der Menschensohn (Dan 7,13-14) kommt. –

„Auch ihr, seid bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt in der Stunde, da ihr es nicht meint!“ Luk.12:40

„Wahrlich, ich sage euch, es stehen etliche hier, die den Tod nicht schmeckenwerden, bis sie des Menschen Sohn haben kommen sehen in seinem Reich!“ Mat.16:28

Entweder war Jesus ein falscher Prophet, der sein Wort nicht hielt oder aber er meinte mit diesem Menschensohn am Ende doch einen anderen?! Würde dazu passen, dass er in der dritten Person von ihm spricht, aber dann doch auch wieder nicht zu allen anderen Texten passen – wie immer.

Danach war sein Auftrag beendet und aus diesem Grund war es auch nicht nötig, dass er etwas aufgeschrieben hätte oder aufschreiben ließ, denn die Botschaft Jesu war eben nur für diesen kurzen Zeitraum von 30 Jahren bestimmt und wurde mündlich weiter getragen.

 

Sein Evangelium war also nur mündlich und nur für Israel!

Wäre sicher vernünftig, nicht darüber hinaus zu gehen, wie es die frühe Kirche (RKK) getan hat und noch immer tut.

Abschließend möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass Jesu Botschaft nie etwas von einer „Erbsünde“ enthielt und er nie von der Notwendigkeit sprach, dass er dafür sterben müsse. Für die Sache Israels wollte er sterben, das war ihm sicher klar, dass die Pharisäer ihn aus dem Weg haben wollten. Sollte er sie jedoch von ihren Sünden befreit haben durch seinen Tod? Das wagte Lukas anscheinend zu bezweifeln, denn diese wenigen Texte über Sündenvergebung übernahm er nicht aus dem Markusevangelium, was nachweislich seine Vorlage war. Aber vielleicht wurden sie von ihren Sünden eben allein schon dadurch befreit, weil sie auf den Umkehraufruf Jesu hörten und Buße taten, sodass sie vom Vater, dem Gott Israels, wieder angenommen wurden, wie er es ja auch im Gleichnis vom verlorenen Sohn schilderte. Da musste schließlich auch niemand für den abtrünnigen Sohn, den Sünder in dieser Geschichte, sterben. Umkehr allein genügte! Das war Jesu damaliges Evangelium für Israel!

Ob er damit auch schon der verheißene Messias war, muss man in einem gesonderten Beitrag klären.

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

Processing your request, Please wait....

Kommentieren ist momentan nicht möglich.

Liebe Leser!

Liebe WAHRHEITSSUCHENDE!
.
Du bist hier auf dieser Homepage gelandet, weil es Gottes Führung ist! Es ist sein Geist, der dich führt und nicht der Geist Satans! Gott weiß seine Kinder zu bewahren - hab also keine Angst! Nimm seine Führung an und schau dich hier um im Vertrauen auf IHN, den URQUELL allen Seins! Vertraue IHM, dass er gute Absichten damit hat, auch wenn es erst einmal schmerzen sollte.
.
Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

.
Maggie Dörr
.
.

Dezember 2017
M D M D F S S
« Okt    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031