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Gibt es Hinweise auf die Reinkarnation in der Bibel?

Ausschnitte aus dieser Seite:

Reinkarnation – Urwissen der Menschheit und urchristlicher Glaube

http://www.theologe.de/theologe2.htm

 

Das „Rad der Geburt“ im Jakobusbrief

Der Theologe: Ja. Im Jakobusbrief der Bibel wird etwa davor gewarnt, dass unsere Zunge das „Rad der Geburt“ in Brand setzen kann (3, 6; vgl. Prediger 12, 6). Die Stelle lässt sich am treffendsten so erklären: Böse Worte können einen solchen „Brand“ verursachen, dass der geistige Brandstifter deswegen erneut inkarnieren muss, um den Schaden zu beheben.

Der Journalist: Warum verschweigt die Kirche denn, dass hier vom „Rad der Geburt“ die Rede ist?

Der Theologe: In der Luther-Übersetzung von 1984 wird das Wort „trochos tes geneseos“ (= „Rad des Entstehens“ bzw. „Rad der Geburt“) überhaupt nicht übersetzt und stattdessen mit drei anderen Wörtern wieder gegeben, nämlich „die ganze Welt“.
Die Zunge könne, so die Luther-Bibel, „die ganze Welt“ in Brand setzen – eine monumentale Aussage, über die man durchaus nachdenken kann, aber trotzdem eine glatte Bibelfälschung.
Vergleicht man nun die Übersetzung von 1984 mit der Übersetzung in der Luther-Bibel von 1545, erlebt man die nächste Überraschung: Nach der Original-Übersetzung von Martin Luther aus dem 16. Jahrhundert hatte die Zunge noch „allen unseren Wandel“ angezündet – ebenfalls eine klare Fälschung, wenn auch nicht ganz so plump im Vergleich zu „die ganze Welt“. Und „allen unseren Wandel“ heißt es dann auch in den nächsten über 400 Jahren einschließlich der Lutherübersetzung von 1956.
Doch für die maßgebliche Übersetzung von 1984 entstellten die von der Kirche autorisierten Theologen den Bibeltext dann noch weiter, und sie fälschten damit an dieser Stelle nicht nur die Bibel, sondern auch die ursprüngliche Lutherübersetzung. Und sie taten es in einer Weise, dass der ursprüngliche Sachverhalt nicht einmal ansatzweise mehr erkennbar ist.

In der evangelisch-katholischen Einheitsübersetzung heißt es an dieser Stelle wenigstens noch „Rad des Lebens“. Doch auch diese Übersetzung ist falsch. Denn sie streicht einfach den Aspekt der „Genesis“, also des „Lebensbeginns“ durch die Geburt, wie es im griechischen Urtext im Wort „geneseos“ (= Genitiv von „genesis“) zu lesen ist. In einer „erklärenden“ Fußnote der Einheitsübersetzung wird es dann noch falscher – vermutlich, weil man befürchtete, jemand könnte über das Wort „Rad des Lebens“ doch die Spur zur Reinkarnation finden.
In der Fußnote in dieser Bibelübersetzung heißt es nun, mit dem „Rad des Lebens“ (oder: „Kreis des Werdens“) sei „wohl der ganze Lauf des Lebens und der Umkreis der menschlichen Existenz gemeint“. So wurde in der Einheitsübersetzung aus dem „Rad der Geburt“ schließlich der „Umkreis der menschlichen Existenz“ – ein sehr gutes Beispiel für Bibelfälschung durch Übersetzung. Denn die letztliche Übersetzung hat eben nichts mehr mit der griechischen Formulierung im Urtext zu tun. Am Ende steht also auch hier, wie bei Martin Luther, eine Fälschung des Sachverhalts, und bei dieser Bibelstelle, Jakobus 3, 6, kann man auch alles sehr gut nachweisen. In zahllosen anderen Fällen ist das leider nicht mehr so leicht möglich. Dennoch reichen die Beweise auch so aus, um festzustellen: Theologen haben biblische Hinweise auf die Reinkarnation gezielt verdunkelt und einige Menschen glauben deshalb, das Wissen vom „Rad der Geburt“ sei nicht biblisch-christlich, sondern wäre aus östlichen Religionen übernommen.

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Reinkarnations-Wissen aus der Bibel verbannt

Die Grundlage dafür wurde im Jahr 543 auf der Synode zu Konstantinopel und im Jahr 553 auf dem Konzil von Konstantinopel aus dem kirchlichen Glauben verbannt, nachdem es zuvor Auseinandersetzungen darüber gegeben hatte.
In Konstantinopel wurden konkret zwei Lehrsätze des „Kirchenvaters“ Origenes (185/186-254) „verflucht“, die Voraussetzung bzw. Ziel einer Wiederverkörperung bzw. Reinkarnation sind.
Bei den Lehrsätzen handelt es sich um …

1.) … den Glauben, dass die Seele eines Menschen bereits vor der Zeugung und Geburt dieses Menschen existiert.

2.) … den Glauben, dass einst alle Menschen wieder den Weg zu Gott finden.

 

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Können Sie über das eben Gesagte hinaus noch ausführlicher begründen, wieso
das Wissen um die Reinkarnation zu den Grundlagen des christlichen Glaubens gehört?

Der Theologe: Dieses Wissen kann man bei allem, was Jesus lehrte, voraussetzen, und vielen Zeitgenossen war das auch klar.
Ich zitiere dazu zunächst einige Zeilen aus dem Buch Bruder Jesus – Der Nazarener aus jüdischer Sicht des bekannten jüdischen Religionswissenschaftlers Schalom Ben Chorin:

„Der Gedanke der Wiedergeburt ist im Judentum der Zeit Jesu offensichtlicher Volksglaube … So hielten die Leute Jesus für einen der alten Propheten, der wiedergekommen ist (Luk. 9, 8 u. 19). Im Talmud finden sich oft merkwürdige Notizen, die auf einen Seelenwanderungs- oder Wiedergeburtsglauben schließen lassen, wie etwa die Bemerkung: ´Mordechai, das ist Samuel.` Hier will gesagt sein, dass der Jude Mordechai, der Onkel der Königin Esther, eine Wiedergeburt des Propheten Samuel war …“ (dtv-Taschenbuch, München 1977, S. 25)

Soweit einige Gedanken aus dem wirklich sehr umfassend recherchierten Artikel des Theologen, den du insgesamt nicht versäumen solltest, um der Wahrheit ein Stück näher zu kommen.

 

Lieber Wahrheitssucher!

Ich habe dazu auch einige Videos auf dem YT-Channel gesammelt, die dich nachdenklich stimmen sollten

Eigentlich ist ja klar, dass ein Glaube an eine unsterbliche Seele, welche mehrere Leben, also Inkarnationen und damit mehrere Chancen sich zu vervollkommnen includiert, nicht zu einer Angst- und Schuldreligion der RKK passt und somit auch aus den Schriften verbannt werden musste. Das allerdings halten leider einige Wort-Fundamentalisten nicht für möglich, obwohl es doch so viele Beweise dafür gibt, wie sie auch der Theologe in seiner umfangreichen Arbeit darlegt.

Deshalb erfanden sie den Spruch: Es ist dem Menschen bestimmt einmal zu leben und dann das Gericht! – und zu dieser Aussage mussten dann alle anderen Texte passend gemacht werden (wie Jesus und Elia), weil sie sich ja schließlich nicht widersprechen dürfen. Leider habe ich das selbst viele Jahre geglaubt, doch nun habe ich mich befreit und es geht mir sehr gut damit. Keine Ängste mehr, keine Furcht und Zittern unter denen man das Heil bewirken sollte, obgleich doch Christus uns eigentlich schon befreit hat, keine Malzeichenpanik mehr und schon gar keine Angst vor dem Abfall und der darauf folgenden Schwefelsee-Erfahrung! Welch eine Religions-Matrix! Welche Religioten haben sich das nur ausgedacht?

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie D.

 

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