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Die WAHRHEIT macht frei! Also weg mit der Lüge,
damit die WAHRHEIT erst mal frei wird!

 

Die levitische Priesterschaft war von Gott eingesetzt und durch einen ewigen (äonischen) Bund dazu bestimmt, im Tempel für das Volk priesterliche Dienste zu tun. Doch auch gegen diesen Dienst gab es natürlich Angriffe und sie wurden irgendwann durch andere Priester ersetzt, die Gott nie berufen hatte und die ihm auch nicht wirklich dienten. Es handelt sich um eine Priestersekte, die aus Gottes Geboten Menschengebote machte und die von Gott auch als Lügenschreiber bezeichnet werden. Diese sind die Vorfahren der Schriftgelehrten des 1. Jahrhunderts. Welche Schandtaten gehen auf ihr Konto? Hat das heute noch etwas mit uns zu tun? Welche Auswirkungen hat das auf die Bibel und den Bibelkanon?

 

 

Priester- und Levitendienst im AT

Die Entwicklung der Priester-Bande Satans   (Hosea 6:9)

 

Es gab in dieser Nachforschungsarbeit verwirrende Probleme bei der Rekonstruktion der Beziehung zwischen Priester und Leviten und deren Diensten über die Jahrtausende. Es würde wirklich kriminaltechnische Fertigkeiten benötigen, dies alles heraus zu finden und ich habe es nicht als eine erbauende Schatzsuche nach tiefen Erkenntnissen empfunden, nein, es war er frustrierend. Das lag aber sicher daran, dass einiges, was geschrieben steht, eben nicht ganz stimmen kann, sodass man dauernd auf Widersprüche stößt. Ich habe mich zusätzlich in einem Bibellexikon ein bisschen schlau zu machen versucht, denn meine geistliche Führung endete quasi bei Maleach 2, wo mich ganz sicher der Geist des Herrn hingeführt hatte. Also nun ein paar nüchterne biblische Funde, für die, die es interessiert.

Wichtige Erkenntnis: Nicht alle LEVITEN waren PRIESTER!
Aber alle Leviten waren Nachkommen des Stammes LEVI. Daraus gibt es eine von Gott bestimmte Priesterschaft. 2.Mose 38:21 (ausf.in 4.Mose)

Dann sollst du deinen Bruder Aaron und ebenso seine Söhne damit bekleiden und sollst sie salben, sie in ihr Amt einsetzen und sie weihen, damit sie mir als Priester dienen.

Im mosaischen Gesetz, 2.Mose 20-23; 34 wird das Priestertum nicht erwähnt, während andere Teile Aaron und Mose als Gründer des Priestertums beschreiben. 2.Mose 32:29
In 2.Mose 19:22 werden Priester erwähnt, obschon der Priesterdienst noch gar nicht gegründet war, was eventuell auf einen Einschub (Hinzufügung eines anderen Schriftstückes) schließen lässt.

Während er Wüstenwanderung sonderte Gott den Stamm Levi ab für den Dienst an der Stiftshütte. 4.Mose 1:51f Sie durften allerdings nicht als Priester dienen; das war ausschließlich Aarons Söhnen vorbehalten. 4.Mose 3:10 Die restlichen Leviten waren Hilfsarbeiter.

Die Priester hatten eine Mittlerrolle zwischen Gott und Menschen und dienten deshalb auch am Heiligtum. Diese Rolle übernahmen später die Könige. David bestimmte dann auch die Gottesdienstordnung. 1.Chron.15:1ff; 28:11-13, 2.Chron.17:7ff; 19:8ff

Und Salomo folgte diesem Beispiel:

Auch bestellte er nach der Anordnung seines Vaters David die Abteilungen der Priester zu ihrem Dienst und die Leviten zu ihren Amtsverrichtungen, so daß sie die Lobgesänge anzustimmen hatten und den Priestern zur Hand gingen, wie jeder einzelne Tag es erforderte; ebenso die Torhüter nach ihren Abteilungen für die einzelnen Tore; denn so bestimmte es der Befehl Davids, des Mannes Gottes; 15 und man wich in keinem Punkt von dem Gebot des Königs in betreff der Priester und der Leviten ab, auch nicht in betreff der Schatzkammern. – 2.Chron.8:15

 

Und was war das Schicksal der Leviten, die einst im ewigen Bund mit Gott standen?

Jerobeam war als König Jahuwah gegenüber abtrünnig geworden und hatte die wahre Priesterschaft Gottes verstoßen und seine eigene eingesetzt.
2.Chron.13:9-10, 1.Kö.12:31

2.Chronik 13:9-10
Habt ihr nicht die Priester des HERRN, die Nachkommen Aarons, und die Leviten vertrieben und euch eigene Priester gemacht wie die Heidenvölker?
Wer irgend mit einem jungen Stiere und sieben Widdern gekommen ist, um sich für das Priestertum weihen zu lassen, der ist von euch zum Priester der Nichtgötter (oder Götzen) gemacht worden

Nach 18 Jahren der Herrschaft Jerobeams kam König Abija zur Macht und erkannte diesen Fehler und machte es wohl rückgängig. 2.Chron.11:13; 13:1 u.9-11

2.Chronik 11:13
Die Priester und Leviten aber im gesamten Israel  (die von Jerobeam Verstoßenen) stellten sich ihm (Abija) aus allen ihren Bezirken zur Verfügung.

14 Die Leviten verließen (hatten einst ihre Ort verlassen) nämlich ihre Wohnorte und ihr Besitztum und begaben sich nach Juda und Jerusalem, weil Jerobeam samt seinen Söhnen sie ihres Amtes als Priester des HERRN verstoßen; 15 er hatte aber für sich selbst Priester eingesetzt für die Höhen und für die Böcke und Kälber, welche er machen ließ.

 
Dies alles ereignete sich nach der Teilung des Reiches unter Jerobeam ca.931

Dann haben wir Jesajas und Jeremias Zeit mit ihren Priesterermahnungen:

Jesaja 29:13
Weiter spricht der Herr: Weil sich dieses Volk mit seinem Mund mir naht und mich mit seinen Lippen ehrt, während es doch sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir nur angelerntes Menschengebot ist (Dieses Menschengebot hatten sie anscheinend von der Priesterschaft erhalten, denn diese hatten ja das Volk zu belehren)

Jeremia 5:31
….die Propheten prophezeien als Lügendiener, und die Priester schalten mit ihnen Hand in Hand, und mein Volk hat es gern so! Was werdet ihr aber tun, wenn es damit zu Ende geht? Menge Übstzg.

Jeremia 6
13 Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn, und Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um

Um welche Priester es sich hier handelte, kann ich nicht einschätzen. Jedenfalls waren auch diese abtrünnig und verlogen!

Dann folgten 722 assyrische Gefangenschaft und 586 babylonisches Exil
Hier haben wir eine zeitliche Lücke

Vermutlich (und viele Bibel-Historiker behaupten das) hat sich im oder erst nach dem Babylonischen Exil eine Priestersekte entwickelt, die die Opfergesetze, Priestergesetze und überhaupt das 2.Gesetz (Deuteronomium) aufgeschrieben hatte. In dieser Zeit wurde auch der babylonische Talmud von dieser Sekte verfasst. Was aber geschah dann mit ihnen?

515 kommen dann aus dem Exil nacheinander Esra und Nehemia und setzen eine „von Gott erweckte Priesterschaft“ ein, welche sich neben der Talmud schreibenden Leviten-Sekte wohl auch in Babylon befunden haben muss. Eventuell ein Überrest, der sich trotz der widrigen Umstände rein erhielt. Davon erfahren wir in den Geschichtsbüchern nichts Genaues, was ja eigentlich auch klar ist, denn schließlich waren es die priesterlichen „Lügenschreiber“, die alle Aufzeichnungen kontrollierten und zum Kanon zusammenstellten. Jer.8:8

Esra 1:5
Da machten sich die Familienhäupter von Juda und Benjamin auf, und die Priester und Levitenjeder, dessen Geist Gott erweckte (Gott gab es ihnen in den Sinn), um hinaufzuziehen und um das Haus des HERRN zu bauen, das in Jerusalem ist.

Wann wurden diese wieder abtrünnig? – Es war in der Zeit Maleachis!

Maleachi prangerte die Priesterschaft im „Tempel“ an, also muss dieser schon wieder erbaut gewesen sein (ca.5.Jhd.) Entweder wandte sich Maleachi an dieselbe Generation, die auch Esra anprangerte (Maleachi spricht auch die Heiden-Ehen an) oder aber an die Priesterschaft, die Esra und Nehemia einsetzten und die dann abtrünnig wurden. Jedenfalls waren es die Priester, die Jahuwah selbst erweckt hatte oder aber die Folgegeneration.

In Maleachi sagt Jahuwah nicht, dass es falsche Priester sind (Priestersekte), sondern dass sie den Levi-Bund beschmutzt haben, durch ihren Ungehorsam und falsche Lehre. 2:8
Gott will den Bund mit Levi bestehen lassen und deshalb korrigiert er diese abtrünnigen levitischen Priester so heftig, denn er will dass sie umkehren.

Maleachi 1:6ff; 2:4ff
»Ein Sohn ehrt seinen Vater, und ein Knecht (fürchtet) seinen Herrn. Wenn ich nun ein Vater bin, wo ist meine Ehre (= Verehrung)? und wenn ich ein Herr bin, wo ist die Furcht (= Ehrfurcht) vor mir? – so spricht der HERR der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen verachtet (oder: verunehrt) und doch fragt: ›Wieso haben wir deinen Namen verachtet (oder: verunehrt)?‹

Wisset wohl: ich mache eurer Amtstätigkeit ein Ende und schleudere euch Mist ins Gesicht, den Mist eurer F e s t o p f e r, und man mag euch selbst zu ihm hinaustragen! 4 Dann werdet ihr auch zur Erkenntnis kommen, daß ich diesen Beschluß über euch habe ergehen lassen, damit mein Bund mit Levi bestehen bleibe« – so spricht der HERR der Heerscharen. 5 »Mein Bund mit ihm war ein Bund des Lebens und des Friedens (oder: Heils); beides verlieh ich ihm, damit er Furcht (= Ehrfurcht) vor mir hätte: und er fürchtete mich auch und beugte sich vor meinem Namen. 6 Zuverlässige Unterweisung (oder: Lehre) war in seinem Munde, kein Trug fand sich auf seinen Lippen; in Frieden und Aufrichtigkeit wandelte er mit mir und hielt viele von Versündigung zurück. 7 Denn eines Priesters Lippen müssen Erkenntnis bewahren, und Unterweisung erwartet man aus seinem Munde; denn ein Bote des HERRN der Heerscharen ist er.

Entweder war es die babylonische Priestersekte aus dem Exil oder diese abtrünnigen Priester, welche Maleachi ansprach, die ein neues Religionssystem entwickelten, das neben den Geboten Gottes noch Menschengebote beinhaltete und sie ergänzten die göttlichen Gesetze durch machtsichernde Zusätze, um sich eine Monopolstellung zu sichern, die sie befähigte, über das eigene Volk und auch über die Heiden zu herrschen. Die meisten dieser Gesetze für oder gegen die Heiden (Gojim) finden sich im Talmud, der ebenfalls in Babylon entstand (Babylonischer Talmud). Diese Priester waren also Wölfe im Schafspelz! Eine weitere von Gott erbetene Bestätigung fand ich in

Hesekiel 22:26
Seine Priester tun meinem Gesetz Gewalt an
und entweihen meine Heiligtümer; sie machen keinen Unterschied zwischen dem Heiligen und dem Unheiligen und lehren nicht, zu unterscheiden zwischen dem Unreinen und dem Reinen. Sie verbergen ihre Augen vor meinen Sabbaten, und ich werde entheiligt in ihrer Mitte

Jedenfalls war die durch Esra und Nehemia reformierte Priesterschaft erneut korrupt und sie verkauften letztlich sogar die Priesterämter und erlaubten einen hellenistischen Kult im Tempel Gottes. Die gekauften Priester schafften die Tora, den Sabbat und die Beschneidung im Tempel ab und ließen zu, dass sich Antiochius Epiphanes in den Tempel setzte und ein Priesterdienst nach den Anweisungen Gottes war unmöglich geworden. Dan.11:30-35. Dann kam es zum Makkabäer-Aufstand, von dem in den Schriften des 1.u.2. Makkabäerbuches berichtet wird.

Dennoch passten sich viele Juden der heidnisch-hellenistischen Lebensweise an und verhielten sich Gott gegenüber ehebrecherisch. 1.Makk.1:12 – 16:55 Als Strafe Gottes mussten sie das Wüten von Antiochius ertragen.

Im Widerstand gegen diese Frevelpriester entstand eine Gruppe, die sich bereits vor dem Erscheinen des Messias Angehörige eines Neuen Bundes nannten und ein Art Klosterleben in Qumran führte, die Essener.

Wie Jaschua im 1.Jahrhundert dann mit den von ihm vorgefundenen „Söhnen“ dieser Priesterschaft umging, das weißt du sicher aus vielen Textstellen, wo er ihnen vorwarf, sich auf den Thron Mose gesetzt zu haben (Gesetzänderungen!) und sie als Schlangen- und Otternbrut beschimpft, deren Väter schon die Propheten schon die Propheten getötet hätten.

 

Hosea 6:7-10
Sie aber haben wie Adam den Bund übertreten; dort sind sie mir untreu geworden. 8 Gilead ist eine Stadt von Übeltätern, voller Blutspuren; 9 gleich lauernden Straßenräubern ist die
Bande der Priester: Am Weg nach Sichem morden sie; ja, Schandtaten haben sie begangen!

Diesen Hosea-Text zitiert Jaschua in Matthäus 12:7 den Priestern, als es um die Missachtung von deren eigenen Sabbatgeboten ging, wenngleich er auch den Folgevers unerwähnt lässt, so kannte er ihn dennoch sicherlich gut und hatte ihn im Sinn.

7 Wenn ihr aber erkannt hättet, was das Wort besagt (Hos 6,6): ›An Barmherzigkeit habe ich Wohlgefallen und nicht an Schlachtopfern‹, so hättet ihr die Unschuldigen nicht verurteilt;

Mat.23:29
Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler! Denn ihr baut die Grabstätten der Propheten aus und schmückt die Grabdenkmäler der Gerechten 30 und sagt: ›Hätten wir zur Zeit unserer Väter gelebt, wir hätten uns nicht mit ihnen am Blut der Propheten schuldig gemacht!‹ 31 Damit stellt ihr euch selbst das Zeugnis aus, daß ihr die Söhne (= Nachkommen) der Prophetenmörder seid.

Und warum haben sie die Propheten getötet? Weil sie durch diese und Jahuwah bloßgestellt und als Lügner u.v.m. bezeichnet wurden.

Jeremia  8
8 Wie könnt ihr sagen: »Wir sind weise und haben das G e s e t z des HERRN bei uns«? Ist’s doch lauter Lüge, was die Schreiber daraus machen! 9 Die Weisen müssen zuschanden, erschreckt und gefangen werden; denn was können sie Weises lehren, wenn sie des HERRN Wort verwerfen?

Jeremia 16
19 HERR, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not! Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt, nichtige Götter, die nicht helfen können.

Jeremia 6
13 Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn, und Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um

 

Aus Liebe zur Wahrheit                                                                                                   

JedidaMD

5.1.2013 (noch voll in der biblischen Matrix!)

Die Exilschreiber in der Babylonischen Gefangenschaft

Die alttestamentliche Literatur beschäftigt sich vor allem in der Exilszeit mit dem Problem der Schöpfung. Durch den Untergang des Tempels war der Bezug auf heilsgeschichtliche Ereignisse, beispielsweise den Exodus oder die David-Dynastie, fraglich geworden. Der eigene Gott schien den Göttern der Gegner unterlegen zu sein. Der Rückgriff auf JHWH als Schöpfer diente dann der Vergewisserung, daß er auch in der Geschichte mächtig ist und die Welt weiterhin erhalten kann.

Dabei ist die Beobachtung wichtig, dass man sich nicht davor scheute, Vorstellungen der Nachbarvölker aufzunehmen. So spiegeln sich in der Vorstellung vom Chaoskampf kanaanäische Mythen, Gen 1 bezeugt die Aufnahme mesopotamischer und ägyptischer Vorstellungen und in Psalm 104 sind gar Teile eines ägyptischen Sonnenhymnus zitiert worden.

Quelle> http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/themenkapitel-at/schoepfung/

 

Eine neuzeitliche Erklärung für diese antiken Bibelberichte öffnet die Augen vollends:


Wir sind nicht allein. Das waren wir auch nie…
Herrscher aus fernen Welten: Eine geheime Elite und ihre Verbindung zu unseren außerirdischen Schöpfern.

Vor Tausenden von Jahren kamen Außerirdische auf unseren Planeten, um Gold abzubauen. Für diese schwere Arbeit schufen sie eine Arbeiter- und Sklavenrasse: den Menschen. Eine priesterähnliche Kaste, die zum Teil von den fremden Wesen abstammte, vermittelte zwischen den Außerirdischen und der von ihnen geschaffenen Rasse. Die Priester bewachten die Menschen und beuteten sie aus. Auf ihre Kosten führten sie ein Leben in Luxus. Ihre Abkömmlinge tun dies bis zum heutigen Tag!Die Aussagen des Bestsellerautors Jim Marrs in diesem Buch mögen zunächst irritieren. Doch Marrs belegt seine Behauptung mit einer erdrückenden Fülle von Fakten. Der Autor fügt Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen zu einem Bild zusammen, das nur einen Schluss zulässt: Wir werden auch heute noch von den Nachfahren der »Wächter« beeinflusst. Aus ihrer Herkunft leiten sie einen Herrschaftsanspruch ab. Auch heute nutzen sie die einfachen Menschen aus, um ein Leben in unermesslichem Reichtum zu führen.

  • Sind die Besucher von fernen Sternen einfach nur Beobachter, oder spielen sie nicht vielleicht doch eine deutlich aktivere und dominantere Rolle?
  • Beeinflussen Wesen von fremden Sternen die Entwicklung der Menschheit?
  • Sind Außerirdische und ihre Abkömmlinge noch immer unter uns?
  • Sind die »Wächter« der Urzeit auch die »Wächter« von heute?

Gebunden, 368 Seiten, 22,95

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Liebe Leser!

Liebe WAHRHEITSSUCHENDE!
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Du bist hier auf dieser Homepage gelandet, weil es Gottes Führung ist! Es ist sein Geist, der dich führt und nicht der Geist Satans! Gott weiß seine Kinder zu bewahren - hab also keine Angst! Nimm seine Führung an und schau dich hier um im Vertrauen auf IHN, den URQUELL allen Seins! Vertraue IHM, dass er gute Absichten damit hat, auch wenn es erst einmal schmerzen sollte.
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Viel Erkenntnis und neues Bewusstsein!

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Maggie Dörr
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