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Kein geringerer als Professor Dr. Dileep Kumar Kanjilal bestätigt Erich von Dänikens Überzeugungen in seinem Buch „Vimana in Ancient India“, indem er seine Studie über Flugmaschinen im vorchristlichen Indien präsentiert. Er bringt darin so viele Beispiele aus der indischen Literatur, den Veden u.a., dass man sagen könne, diese Fluggeräte hätten sich am Himmel geradezu getummelt.

Auch Dr. Richard Thompson, Mitbegründer des „Bhaktivedanta- Instituts“ in San Diego, USA, bestätigt in seinen Veden-Studien (Heilige Bücher Indiens), dass „die vedische Literatur zahllose deutliche Beschreibungen von Außerirdischen, die vor tausenden von Jahren die Erde besuchten, enthalten“. Sowohl er, als auch seine Kollegen am Institut, haben keinerlei Zweifel an einer antiken interstellaren Raumfahrt, welche aber die damalige Bevölkerung der Erde von der Technik her total überforderte, sodass sie diese Raumschiffe als feuerspeiende Drachen beschrieben.

Walter-Jörg Langbein ist ein weiterer Name, den du dir nicht nur merken solltest, sondern auch versuchen solltest noch das eine oder andere antiquarische Buch bei Booklooker zu ergattern. Z.B. „Das Sphinx-Syndrom“, wo er auf S.150 die wichtigsten Aussagen seiner jahrelangen Studien der indischen Bücher über Raumschiffe, Space-Shuttles und atomare Holocausts in Indien zusammenfasst. Dieses Werk ist von 1997. Zuvor, nämlich bereits 1979, schrieb er schon das Buch „Astronautengötter“. Ich betone auch hier noch einmal, dass weder Sitchin, noch Däniken die ersten waren, die über diese Tatsachen berichteten. Von daher ist es sinnlos diese Männer ständig lediglich als geldgierige Buchautoren, die keine Ahnung haben würden, zu betiteln. Ich kann ihre Beweggründe nicht wirklich wissen, aber m.E. haben sie diese Erkenntnisse vieler anderer Forscher erst richtig publik gemacht und durch ihre Reisen und Filmaufnahmen auch dem einfach Menschen interessant und zugänglich gemacht, sodass heute eigentlich jeder Nichtchrist darüber Bescheid wissen kann, welche Vorgeschichte die Menschheit wirklich hatte. Für Christen ist solche Literatur freilich verpönt, weil sie die biblische Geschichte in Misskredit bringen und die „Krönung der Schöpfung“, den Homo Sapiens als lediglich untergeordnet entlarven und somit den angeblich wahren christlichen Glauben untergraben würden. Klar, wenn Langbein sogar vom Besuch Abrahams in einem gewaltigen Mutterraumschiff berichtet!

Zitat Langbein:

„Hinweise auf Außerirdische und ihre Flugmaschinen finden sich in zahllosen Büchern Indiens, die ganz Bibliotheken füllen, so im „Mayamatam“, im „Ramayana“, im „Abimaraka“ von Bhasa, in der „Vaimanika Sastra“, kurz in zahllosen Werken der vedischen Literatur.“
(Hier kannst du dir auch eine Vorstellung vom Umfang der indischen Veden machen!)

„Immer wieder steht in altehrwürdigen Texten (Heilige Bücher). Sie seien von den Göttern selbst geschaffen worden“

„Das „Srimad-Bhagavatam“ schreibt: „Im Universum gibt es 400 000 Arten intelligenter Wesen. Viele von ihnen sind den Menschen überlegen.
Dr. Richard Thompson: „Die Erde wurde vor Jaahrtausenden von Außerirdischen besucht. Jene Wesen, die interstellare Raumfahrt betrieben und von Olanet zu Planet reisten, kamen auch nach Indien.“

„Vor Jahrtausenden tauchten gewaltige Mutterraumschiffe aus den Tiefen des Alls auf. Die altindischen Texte beschreiben sie als gigantische Objakte, die sich um die eigene Achse drehen… Prof. Kanjilal bestätigt diese Texte „über um sich selbst drehende Stäfte im Weltall“. S.151 Stolze Besitzer von Weltraumstädten waren unter anderem die Götter Indra, Brahma, Rudra, Yama, Kuvera, Varuna. Die Götter verkehrten zwischen Orbitalstationen und Erde in kleineren „Spaceshuttles“. Von einem dieser Zubringer haben wir präzise Maße …..Die Schiffe flogen schneller als der Verstand!“

Die Vimanas (Raumschiffe) der Götter tauchten regelmäßig auf; mit „Donnergebraus verängstigten die „Götter“ mit Tiefflügen Mensch und Tier. Gelegentlich wurden sogar Bäume entwurzelt.“
Das erinnert mich sehr an einige Bibeltexte, wo Jahwe, der HERR, mit Donner und Blitz erschien und die Menschen ebenfalls erschraken, was ich schon immer so ganz und gar „ungöttlich“ empfand. Wer weiß, was am Sinai wirklich geschah, als Mose nach einem solchen gewaltigen Getöse den Berg erklomm, um sich dort mit Jahwe zu treffen, der dem Sklavenvolk der Hebräer seine Gesetze übergeben wollte und das Volk unten in Angst und Schrecken war?

Ich hoffe sehr, dass ich dir damit einen kleinen Götter- Eindruck der „heiligen“ vedischen Texte vermitteln konnte. Natürlich bieten diese Texte weitaus mehr. Einiges davon findet man in Armin Risis Buch „Gott und Götter“, aber teils schwer verdauliche Theologie, wie ich meine! Auch wird viel über Götterkriege erzählt, was uns natürlich auch einen Einblick in die „Moralität“ dieser Götter vermittelt. Im Kapitel „Waffen der Götter“ schreibt Langbein: „ Als „gute Götter“ sahen wohl die wenigsten Inder die Besucher aus dem All an. Wussten doch die Menschen, dass die Fremden oft im Streit miteinander gerieten und untereinander heftigste Schlachten ausfochten.“

Er berichtet von uralten Funden radioaktiv vereuchter Skelette, 30 000 an der Zahl und viele weitere Nachweise von unvorstellbaren radioaktiven Vernichtungskriegen. Die Epen erinnern wohl ein wenig an „Krieg der Sterne“; man könnte auch den Rückschluss ziehen, dass der Kinoknüller „Krieg der Sterne“ keine Science-fiction war, sondern eher eine Rückschau, ein Wiederaufleben uralter Zeiten!

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie D.

 

Ufo-Beschreibungen in den altindischen Schriften

http://armin-risi.ch/Artikel/Vedisch/UFO-Beschreibungen.html

Ein Phänomen so alt wie die Menschheit
Außerirdische verschiedenster Herkunft
Göttliche Mitteilungen?
Höherdimensionale Welten und Wesen
Fliegende Kutschen, Hallen und Städte
Außerirdische Einflüsse im Kali-Yuga
Die Außerirdischen in den abendländischen Religionen
Ist „Gott“ Gott?
Quellentexte
Verwendete Sanskrit-Literatur

 

Als ein Beispiel aus diesen sehr erhellenden Darlegungen Risis möchte ich das folgende zum Thema passende kommentieren:

„Im Zusammenhang mit den Vimanas werden oft Sabhas erwähnt. Wörtlich bedeutet Sabha „Versammlungshalle“. Dieser Begriff vermittelt bereits einen Eindruck der Größe dieser Objekte. Sabhas können auf Planeten stationiert sein, aber gewisse Sabhas sind auch fähig, sich zu bewegen und zu fliegen. Manchmal tragen sie viele Vimanas.

Ein Beispiel hierfür finden wir im Srimad-Bhagavatam (8.15.8a, 10–11,16,23a). Dort wird beschrieben, wie die Heere der unteren sieben Welten das fünfte Planetensystem angreifen:

„Bali Maharaja, der König der Daityas und Asuras, bestieg sein Gefährt (Ratha) und versammelte seine Heere um sich. Es sah aus, als würden sie den Himmel verschlingen und alle Himmelsrichtungen mit ihren Blicken verbrennen. Mit seiner Raumflotte machte sich Bali Maharaja auf den Weg nach Indrapuri, zur Hauptstadt auf Indras Planeten. Als sie aufbrachen, schien es, als ließe er den gesamten Boden erbeben. … In König Indras Stadt gab es zahllose Gebäude, weite Straßen und Sabha-Versammlungshallen und nicht weniger als einhundert Millionen Vimanas. … Bali, der Befehlshaber zahlloser Soldaten, versammelte seine Leute außerhalb der Stadt und griff Indras Reich aus allen Richtungen an.“

Wenn die Sabha-Raumschiffe sich im Weltall stationieren, würde man sie heute wahrscheinlich als Mutterschiffe bezeichnen. Aber die Sabha-Raumschiffe oder -Raumstationen sind noch nicht die höchste Kategorie von Raumschiffen, die in der Sanskritsprache bekannt sind. Die größten sind die Puras, die „fliegenden Städte“.

Bei diesen Beschreibungen denke ich an Jahwe, den Kriegsgott oder „Kriegshelden“, der Herr der himmlischen Heerscharen, Jahwe Zebaoth, und seiner Schlacht Harmagedon. Und bei den fliegenden Städten fiel mir direkt „das Neue Jerusalem“ aus der Offenbarung ein, eine Stadt, die aus dem Himmel kam und von der wir genaue Ausmaße von Jesus erfahren. Nun, möge jeder selbst darüber spekulieren, woher diese Beschreibungen wohl kamen. Handelt es sich bei den Veden lediglich um Mythen, wie einige behaupten, dann sollten wir das ganz ungeniert auch bei der Bibel annhemen dürfen.

Noch ein nettes Beispiel:

Armin Risi schreibt:
„Gleichzeitig verfügten sie über unwiderstehliche Kräfte, weil sie schwarzmagische Techniken pflegten. Maya, der Gott dieser Danavas, der die Raumschiffe geschaffen hatte, richtete in allen drei Festungen einen besonderen Ort zu seiner Verehrung ein – auch auf der Erde.

Die echten Götter lassen sich nie als Gott verehren, zumindest monopolisieren sie die Hingabe ihrer Verehrer nie mit Absolutheitsansprüchen; aber hier bekommen wir den Eindruck, daß der Ober-Danava Maya eine eigene Religion gründete und seine Untergebenen mit großen Wundern beeindruckte und einschüchterte.“

Na, möchtest du das einmal mit den Jahwe-Kraft-Auftritten in den hebräischen Schriften vergleichen? Beispielsweise in Sodom und Gomora oder in Jericho? Oder mit den demonstrativen Wunderaktionen seines Sohnes und der Apostel? Sogar Simon der Zauberer war beeindruckt. Und diese Zeichen und Wunder sollten ja tatsächlich, wie uns Paulus im Hebräerbrief hinterließ, die Gottessohnschaft Jesu und die Autorität seiner Apostel bezeugen.

A.Risi weißt auch darauf hin, dass die Tierverstümmelungen, bei denen die Tiere von den Außerirdischen blutleer zurückgelassen werden, wohl kaum von göttlichen Wesen zeugen würden. Ja, auch dazu fällt mir der Jahwegott mit seinen Blutopfern wieder ein. Welch ein wirklich geistliches, göttliches Wesen benötigt wohl Blutopfer zu einem duftenden Wohlgeruch (ob es beim Riechen blieb, wissen wir nicht, denn manches mal verzehrte Jahwe auch sein Opfer durch einen Feuerstrahl): Insgessamt sehr ungöttlich, oder! Was haben wir nur für ein Gottesbild?

Maggie D.

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Maggie Dörr
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