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Zum ersten Mal sah ich in diesem aufschlussreichen universellen Film den wahren Hintergrund der Drachenverehrung in asiatischen Ländern. Immer schon dachte ich, es sei der Satan und Teufel, der Drache, die alte Schlange aus Off.12:11, den sie dort verehren würden. Doch ich musste 62 Jahre werden, um zu erfahren, dass sie damit die außerirdischen Götter meinten, die in ihren „feuerspeienden Drachen“ vom Himmel herab kamen.

https://www.youtube.com/watch?v=eS4KOTldN1Y

Wenn du anklickst wirst du feststellen, dass man den Film schon wieder entfernt hat! Schade!

Aber vielleicht helfen diese Videos auch weiter:

https://www.youtube.com/results?search_query=vimanas+deutsch

Der Drache war demnach nur ein Symbol für etwas was sie nicht beschreiben konnten, wofür sie keine Worte hatten: Ein Raumschiff, wahrscheinlich auch mit Feuerwaffen bestückt, mit welchen sie (die Götter) untereinander Kämpfe ausführten, wie viele Mythen es schildern. In diesen Fällen speite der Drache dann auch noch Feuer! So einfach ist das! Die Menschen waren beeindruckt und verehrten diese Wesen mit ihren flinken Luftschiffen und sie tun das bis heute. Nun wirst du vielleicht meinen, mit mir ginge nun vollends die Phantasie oder die Däniken-Theorien durch, doch da muss ich dich, lieber Christ, enttäuschen, denn auch diese Darlegung ist so mannigfaltig belegt, dass ich nur staunen konnte:

Kein geringerer als Professor Dr. Dileep Kumar Kanjilal bestätigt Erich von Dänikens Überzeugungen in seinem Buch „Vimana in Ancient India“, indem er seine Studie über Flugmaschinen im vorchristlichen Indien präsentiert. Er bringt darin so viele Beispiele aus der indischen Literatur, den Veden u.a., dass man sagen könne, diese Fluggeräte hätten sich am Himmel geradezu getummelt.

Auch Dr. Richard Thompson, Mitbegründer des „Bhaktivedanta- Instituts“ in San Diego, USA, bestätigt in seinen Veden-Studien (Heilige Bücher Indiens), dass „die vedische Literatur zahllose deutliche Beschreibungen von Außerirdischen, die vor tausenden von Jahren die Erde besuchten, enthalten“. Sowohl er, als auch seine Kollegen am Institut, haben keinerlei Zweifel an einer antiken interstellaren Raumfahrt, welche aber die damalige Bevölkerung der Erde von der Technik her total überforderte, sodass sie diese Raumschiffe als feuerspeiende Drachen beschrieben.

Walter-Jörg Langbein ist ein weiterer Name, den du dir nicht nur merken solltest, sondern  auch versuchen solltest noch das eine oder andere antiquarische Buch bei Booklooker zu ergattern. Z.B. „Das Sphinx-Syndrom“, wo er auf S.150 die wichtigsten Aussagen seiner jahrelangen Studien der indischen Bücher über Raumschiffe, Space-Shuttles und atomare Holocausts in Indien zusammenfasst.  Dieses  Werk ist von 1997. Zuvor, nämlich bereits 1979, schrieb er schon das Buch „Astronautengötter“. Ich betone auch hier noch einmal, dass weder Sitchin, noch Däniken die ersten waren,  die über diese Tatsachen berichteten. Von daher ist es sinnlos diese Männer ständig lediglich als geldgierige Buchautoren, die keine Ahnung haben würden, zu betiteln. Ich kann ihre Beweggründe nicht wirklich wissen (Sie waren gewiss nicht so selbstlos wie ich, die ich euch ihre Bücher abschreibe und ihr umsonst hier meine Beiträge lesen könnt. Langsam frage ich mich aber auch, ob ich in Anbetracht der wenigen Spenden für mein Werk – es ist monatl. eine 30,-€-Überweisung! – nicht besser die Zeit mit Geldverdienen verbringen sollte, statt mit 536,- Unterhalt dahinzudarben. Sorry! Musste auch mal gesagt werden!). Aber m.E. haben sie diese Erkenntnisse vieler anderer Forscher erst richtig publik gemacht und durch ihre Reisen und Filmaufnahmen auch dem einfach Menschen interessant und zugänglich gemacht, sodass heute eigentlich jeder Nichtchrist darüber Bescheid wissen kann, welche Vorgeschichte die Menschheit wirklich hatte. Für Christen ist solche Literatur freilich verpönt, weil sie die biblische Geschichte in Misskredit bringen und den angeblich wahren christlichen Glauben untergraben würden. Klar, wenn Langbein sogar vom Besuch Abrahams in einem gewaltigen Mutterraumschiff berichtet!

Zitat Langbein: „Die Vimanas (Raumschiffe) der Götter tauchten regelmäßig auf; mit „Donnergebraus verängstigten die „Götter“ mit Tiefflügen Mensch und Tier. Gelegentlich wurden sogar Bäume entwurzelt.“
Das erinnert mich sehr an einige Bibeltexte, wo Jahwe, der  HERR, mit Donner und Blitz erschien und die Menschen ebenfalls erschraken, was ich schon immer so ganz und gar „ungöttlich“ empfand. Wer weiß, was am Sinai wirklich geschah, als Mose nach einem solchen gewaltigen Getöse den Berg erklomm, um sich dort mit Jahwe zu treffen, der dem Sklavenvolk der Hebräer seine Gesetze übergeben wollte und das Volk unten in Angst und Schrecken war?

 

Der biblische Drache

Nun schauen wir uns aber doch einmal das Bild des Drachen in der Bibel an. Könnte es nicht sein, dass auch hier außerirdische Götter gemeint waren? Der Drache oder Teufel hatte jedenfalls seinen letzten Besuch im „Himmel“ (eventuell auf seinem Heimatplaneten im All bei einer Götterratsversammlung, wie sie auch an anderen Stellen der Bibel beschrieben ist, Ps.81, Hiob 1) gemacht und wurde dort ein für alle Mal raus geworfen, ihm wurde der weitere Zutritt verweigert und man bekämpfte ihn sogar und „schmiss ihn auf die Erde“, wo er dann Heilige verfolgte. Gehen wir einmal davon aus, dass  es  ein Anunnaki-Gott war (ev. Enki, der Schlangengott), den man aus der Anunnakigemeinschaft ausschloss und in den Bereich der Erde verwies. Als er mit seinem Raumschiff zur Erde zurückkehrte, beschrieb ihn Johannes in seiner Vision als Drachen, denn wie sollte er ein hochtechnisiertes Raumschiff auch sonst beschreiben?

Schauen wir uns das noch einmal an:

Off.12
Da geriet der Drache in Wut gegen das Weib und ging hin, um Krieg mit den übrigen ihres Samens (= ihren übrigen Angehörigen) zu führen, (nämlich mit denen) die Gottes Gebote beobachten und das Zeugnis Jesu haben (oder: am Zeugnis Jesu festhalten). 18 Hierauf trat ich an den Sand (= Strand) des Meeres.

Off.13
1 Da sah ich aus dem Meere ein Tier heraufkommen, das hatte zehn Hörner und sieben Köpfe und auf seinen Hörnern zehn Königskronen und auf seinen Köpfen gotteslästerliche Namen. 2 Das Tier, das ich sah, glich einem Panther, doch seine Füße (= Tatzen) waren wie die eines Bären und sein Maul wie ein Löwenrachen. Der Drache gab ihm dann seine Kraft und seinen Thron und große Macht, 3 dazu einen von seinen Köpfen, der wie zum Tode geschlachtet (oder: verwundet) war, dessen Todeswunde jedoch wieder geheilt wurde. Da sah die ganze (Bevölkerung der) Erde dem Tier mit staunender Bewunderung nach, 4 und man betete den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben hatte, und man betete das Tier an und sagte: »Wer ist dem Tiere gleich, und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?«

Da gab es auf der Erde Menschen, welche die Gebote eines Anunnaki-Gottes (Enlil?) beachteten und das ärgerte den Drachenführer Enki, da er ja derjenige war, der das Projekt Mensch geschaffen hatte. Also bekämpfte er Enlils Anhänger oder auch seine Sklaven, wie es sicher besser ausgedrückt wäre.

Sodann sah Johannes Tiere aus dem Meer hoch kommen, die von dem Drachen, also von Enki Macht, Kraft und seinen Thron bekamen. Dies könnten menschliche Könige gewesen sein oder ganze Königsreiche, die aus dem Menschenmeer (Völkern) herauskamen. Sie bekamen auf Erden die Oberhand und wurden angebetet – das ist ja nichts Neues.

Also so könnte man das ganze im Angesicht der sumerischen, mesopotamischen Historie, die ja wesentlich ausführlicher und genauer ist als die Bibel, auch einmal sehen.

Aus Liebe zur Wahrheit

Maggie D.

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