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Zecharia Sitchin beschreibt in seinem Buch „Als es auf der Erde Riesen gab“ auf S.161 eine Sache, die mich sofort an Jesus-Worte erinnerte, weshalb ich sie kurz aufzeigen möchte.

Ich muss allerdings hier voraussetzen, dass der Leser bereits die Anunnaki-Geschichte kennt. Kurz gesagt kamen sie auf die Erde, um Gold abzubauen, welches sie für den Erhalt ihrer Atmosphäre auf ihren Heimatplaneten (Nibiru?) benötigten. Dies ist keine exklusiv Sitchin-Hypothese, sondern wird auch von anderen Forschen schon seit Jahrzehnten so beschrieben. Viele Generationen lang mussten die „Götter“ nun „tief in den Bergen“ abmühen und litten sehr unter dieser schweren Arbeit. Das wird wie folgt beschrieben:

„Übermäßig war ihre Mühe, 40 Perioden lang,

… sie litten unter der Arbeit bei Nacht und bei Tag.

Sie beschwerten sich und sie klagten.

Murrend (sprachen sie) bei den Grabungen:

„Lasst uns ….. beim Kommandanten protestieren,

dass er uns erlöst von der schweren Arbeit.

Lass uns das Joch zerbrechen!“

 

Da ich ja in Teil 7 bereits in Erwägung zog, dass Jesus ein Gesandter nicht von Jahwe, sondern eigentlich von Enlil war, welcher einiges, was an Täuschungen vorlag, unter dem Volk aufklären sollte, könnte ich mir nun diesen Satz von Jesus auch in Bezug auf andere Lasten der Menschheit gut vorstellen. Jedenfalls finde ich es bemerkenswert, dass er die gleichen Worte benutzte. Es geht ja oftmals um Sklaverei und Knechtschaft und diese Texte sollten wir uns einmal aus einem „sumerischen Blickwinkel“ ansehen. Möge jeder sich selbst darüber seine Gedanken machen.

Matthäus 11:29-30
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig (oder: liebreich) und von Herzen demütig: so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen (Jer 6,16); 30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.«

 

Nachdem die Anunnaki-Arbeiter gemeutert hatten, kam es zu dem Entscheid, einen Sklavenarbeiter zu kreieren, der sich nicht über das schwere Joch beklagen würde. Enki schlug vor, einen Mischling (Hybriden) zu erschaffen, der als Amelu, als Arbeiter, den Göttern die Schufterei abnehmen würde: „Wir haben doch Ninmah unter uns, sie ist eine Belet-ili (eine „Geburt schenkende Göttin“). Lasst sie einen Lulu entwerfen. Lasset einen Amelu die Mühen der Götter auf sich nehmen! Lasst sie einen Lulu Amelu erschaffen, lasst ihn das Joch tragen!“ S.162

In den folgenden Bibel-Texten ging es schon um die Menschen (LULU), die geschaffen waren, um die Arbeit der Anunnaki (Igigi) zu erleichtern und die offensichtlich teilweise ebenfalls meuterten und sich nicht mehr einspannen lassen wollten.

 

Jeremia 2:20
20 »Denn von alters her hast du dein Joch zerbrochen, deine Bande zerrissen und hast gesagt: ›Ich will nicht (länger) dienstbar sein!‹

Jeremia 5:5
Ich will doch zu den Großen gehen und mit ihnen reden; denn sie kennen den Weg des HERRN, das Recht ihres Gottes! Aber sie haben allesamt das Joch zerbrochen, die Bande zerrissen.

Hosea 11:4
Mit menschlichen Banden zog ich sie, mit Seilen der Liebe; ich hob ihnen gleichsam das Joch auf vom Kinn und neigte mich zu ihnen, um ihnen Nahrung zu geben.

4.Mose 25
3 Und Israel begab sich unter das Joch1 des Baal-Peor. Da entbrannte der Zorn des HERRN über Israel. 5 Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Jedermann töte seine Leute, die sich unter das Joch des Baal-Peor begeben haben!

Als Jesus auftrat, rief er die Israeliten zu sich und versprach denen, die ihm folgen würden, dass sein Joch leicht sein werde! – Im Gegensatz zu dem Joch des strengen Gesetzes, das die Pharisäer ihnen aufgebürdet hatten.

 

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit

Maggie D.

 

 

 

 

 

 

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