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Einleitung zu Zecharja Sitchins Forschungen und seinen Quellen

Zecharja Sitchin gibt uns in seinen Büchern „Krieg der Götter und der Menschen“ und „Als es auf der Erde Riesen gab …“ einen unfassbaren Bericht der tatsächlichen Geschehnisse rund um die beiden Städte. Unglaublich, was die Bibel-Gläubigen daraus gemacht haben. Und welch eine Verschleierungstaktik doch hinter alle dem steckt. Wie hat man uns doch betrogen und das über Jahrtausende! Ich möchte auch an dieser Stelle noch einmal betonen, dass Sitchin bei Weitem nicht der erste Autor ist, der diese Umstände aufdeckt. Er führt in der Regel viele ältere Buchautoren an, die ihm damals vorlagen, woraus einige sogar schließen, er habe nur „abgekupfert“. Ich glaube das ehrlich gesagt nicht, da er immer wieder auf namentlich gekennzeichnete Belege hinweist, wie z.B. auf S.312 des Riesenbuches:

„Erstaunlicherweise „überlebten“ gleich mehrere Berichte aus dem Altertum, die nicht nur die folgenden Ereignisse skizzieren, sondern auch detailreich über die einzelnen Schlachten, Strategien, die Diskussionen und Argumente, die Beteiligten und ihre Schritte und die verhängnisvolle Entscheidung berichten, die zur verheerendsten Katastrophe auf der Erde seit der Sintflut führten.

Erweitert durch Datenformeln und verschiedene andere Referenzen, sind unsere Hauptquellen zur Rekonstruktion dieser dramatischen Ereignisse die entsprechenden Kapitel in der Genesis, Marduks Aussagen in einem Text, der als „Die Prophezeiung Marduks“ bezeichnet wird, eine Gruppe von Tontafeln der „Spartoli-Sammlung“ im Britischen Museum, bekannt als „Die Khedorlaomer-Texte“ und ein historisch-autobiographischer Text, der den Gott Nergal einem Schreiber seines Vertrauens diktierte, heute bekannt als „Das Erra-Epos

 

Zum Erra-Epos schreibt Sitchin auf S.391 Götterkriege
„Das Bild, das wir uns nach den biblischen und babylonischen Beschreibungen von der verheerenden Umwälzung im Alten Nahen Osten zu Abrahams Zeiten machen können, dieses Bild ist noch viel ausführlicher in dem bereits erwähnten Erra-Epos dargestellt. Man hat den assyrischen Text aus Fragmenten zusammengesetzt …. Jetzt ist erwiesen, dass er auf fünf Tafeln geschrieben wurde, und trotz Sprüngen und fehlenden Teilen und den Meinungsverschiedenheiten unter den Forschern sind zwei Übersetzungen erstellt worden:
„Das Erra-Epos“ von P.F.Gössmann und „L’Epopea die Erra“ von L.Cagni

 

Ich denke, das zeigt gut auf, dass Sitchin nach eindeutigen Quellen suchte und diese heranzog. Man kann ihm auch nicht einfach unterstellen, dass er des Übersetzens nicht mächtig war und deshalb seine Forschungen und ihn selbst verwerfen, denn er benutzte ja bereits anerkannte Übersetzungen.

Auch wenn es später um „die schreckliche Waffe“ geht, die eingesetzt werden soll, schreibt er, dass wir nicht wissen, wo diese gelagert war, doch wir wissen, dass sie auf der Erde waren, weggeschlossen an einem geheimen unterirdischen Ort (laut einem Text mit der Katalognummer CT-xvi, Zeile 44) irgendwo in Afrika, im Gebiet seines Bruders GIBIL.

Begeistert erzählt er von einem besonders wertvollen Text, der als K.5001 registriert sei, weil er in der ursprünglich sumerischen Sprache vorliegen würde und überdies Zeile für Zeile ins Akkadische übersetzt worden sei. Diese habe offensichtlich als Quelle für die biblische Erzählung gedient.

 

Das Kapitel 14 in erstgenanntem Buch ist überschrieben mit

 

Der atomare Holocaust

Auch im Riesenbuch ist es das Kap.14 und trägt die Überschrift

Der Glanz des Reiches, die Winde des Untergangs

Wie ich es in dem Beitrag „Abraham der Sumerer“ bereits schon erwähnte, ging es zu seiner Zeit um Übergriffe MARDUKs und seines Sohnes NABUs, die die Herrschaft in Kanaan an sich reißen wollten. Sie nahmen den Raumfahrtflughafen ein und das konnten die ENLILiten so nicht hinnehmen. Es wurden Feldzüge gegen die Rebellen im Land Kanaan geführt … und so geschah es im siebten Jahr der Herrschaft AMAR-SINs, 2041 v.Chr., dass dieser ein großes Militärbündnis gegen die „sündigen Städte“ im Westen (einschließlich Sodom und Gomorra) anführte. S.310 „Riesen“

 

„Die schrecklichen Waffen können auf der Grundlage unserer heutigen Wissenschaft und Technik als sieben Nuklearwaffen beschrieben werden: „Umhüllt von Schrecken, schossen sie mit strahlendem Glanz davon“ Der fliehende ALALU hatte sie ohne Absicht von Nibiru zur Erde gebracht und sie waren vor langer Zeit an einem sicheren Ort versteckt worden. ENKI wusste wo das war, aber auch ENLIL.“

 

Diese schrecklichen Waffen sollten nur dazu eingesetzt werden, Marduk und das Problem des Raumfahrflughafens zu beseitigen, aber weder  Menschen noch Götter dürften geschädigt werden. Als die Götter NERGAL und NINURATA mit der Durchführung der Mission beauftragten, betonten sie noch einmal, dass es ein begrenzter und bedingter Schlag bleiben sollte.

 

Im Jahre 2024 v.Chr. entfesselten NINURTA (den das Epos ISCHUM „den Rasenden“ nennt) und NERGAL (den das Epos ERRA „den Vernichter“ nennt) Nuklearwaffen, die den Raumflughafen und die angrenzenden „sündigen Städte“ in der Ebene südlich des Toten Meeres auslöschten. S.314

Abraham, so heißt es in der Bibel … wurde zuvor von drei Malachim (was als Engel übersetzt wird, wörtlich aber „Gesandte“ bedeutet) aufgesucht und von ihrem Anführer vor dem, was geschehen würde, gewarnt. Die anderen beiden zogen weiter nach Sodom, wo Abrahams Neffe Lot wohnte. In dieser Nacht so wissen wir aus dem Erra Epos, nahm ISCHUM/NINURTA in seinem „Göttlichen Vogel“ > FN1 „Kurs auf den höchsten Berg“. Als er dort ankam, „erhob er seine Hand und der Berg wurde zerschmettert. Diese Ebene vor dem höchsten Berg wurde ausgelöscht; in ihren Wäldern blieb kein Baumstamm stehen“

 

Mit zwei gezielt eingesetzten Atomwaffen wurde der Raumfahrtflughafen von Ninurta ausgelöscht …. Die Narbe, die sie in das Antlitz der Halbinsel Sinai rissen, ist noch heute sichtbar, wie ein NASA-Foto aus dem Weltraum belegt (Abb.109). Die Ebene – umgeben von Bergen aus weißen Kalkgestein – ist noch immer von zerschmetterten, verbrannten und geschwärzten Felsen bedeckt. > FN 2

Die Auslöschung der „sündigen Städte“ war eine konfuse Angelegenheit. Den sumerischen Texten zufolge versuchte Ninurta noch, Nergal die Ausführung auszureden. Laut der Bibel war es Abraham, der einen der drei Engel zu überzeugen versuchte, die Städte zu verschonen, sollten auch nur zehn Gerechte in Sodom zu finden sein.“

Wir kennen die Geschichte und ihren Ausgang aus der Bibel.

„So geschah es, wie die Bibel schreibt, dass „die ELOHIM die Städte der Ebene vernichteten“ … durch die fünf Nuklearwaffen, die Nergal „der Vernichter“ abwarf.

Erinnert mich an Jes.54:16
Und ich bin es auch, der den Verderber geschaffen hat, um zu vernichten.

Oder Jer.4:7
Der Löwe ist aus seinem Dickicht hervorgekommen, und der Verderber der Völker ist aufgebrochen; er ist ausgegangen von seinem Ort, um dein Land zur Wüste zu machen, damit deine Städte zerstört werden und niemand mehr darin wohnt.

 

Am Ende des Kapitels schreibt Sitchin:

„Und dann schlug das Gesetz der unbeabsichtigten Konsequenzen in einem katastrophalen Ausmaß zu: denn die unerwartete Folge der Nuklearwolke, ostwärts getrieben durch unerwartete Winde, vernichteten alles Leben in Sumer!“

„Ein Text nach dem anderen“ beschreiben laut Sitchin das Geschehen rund um die Katastrophe und ganz ausführlich den „bösen Wind“ und seine Wirkung. S.318 Riesenbuch

 

Das  war die kurze Version aus der hervorgehen sollte, dass es um zwei Dinge ging, nämlich um den Raumfahrflughafen („dem Ort von dem die Götter aufsteigen“) und der Übergriff fremder Götter (Elohim) und als Nebenschauplatz um sündige Städte in Kanaan, entartete Menschen, die perverseste Dinge taten. Eventuell vermutete man dort aber auch die Übeltäter Marduk und seinen Sohn?

Jetzt rufe dir doch noch einmal die Geschichte der Bibel in Erinnerung, als die drei Männer (Gesandte der Götter?) zu Abraham kamen, weil der Elohim Abrahams wollte, dass dieser Bescheid weiß und sich bergen könne. Diesem waren Beschwerden zu Ohren gekommen, von denen er sich selbst überzeugen wollte und dazu extra vom Himmel herabsteigen musste! Ein eigenartiger Gott! Auch ließ er sich anschließend noch auf eine Diskussion mit Abraham ein, wobei A. ja klar bekundete, dass dieser Gott eventuell nicht gerecht handeln würde. In Anbetracht dessen, dass dies eben nicht der allmächtige Gott war, der mit sich feilschen ließ, sieht das ganze schon ganz anders aus, als ich früher darüber dachte.

 

1.Mose 18:20f
So sagte denn der HERR: »Das Geschrei (oder: der Klageruf) über Sodom und Gomorrha ist gar groß geworden, und ihre Sünde ist wahrlich sehr schwer. 21 Darum will ich hinabgehen und zusehen, ob sie wirklich ganz so gehandelt haben, wie die lauten Klagen, die zu mir gedrungen sind, von ihnen melden, oder ob es sich nicht so verhält: ich will es erkunden

22 Hierauf wandten sich die (anderen beiden) Männer von dort weg und gingen auf Sodom zu, während Abraham noch vor dem HERRN stehenblieb. 23 Da trat Abraham näher heran und sagte: »Willst du wirklich die Gerechten (oder: Schuldlosen) zugleich mit den Gottlosen wegraffen?

Was mir auch auffiel war eine Parallele dieser Feilscherei in den sumerischen Schriften, die ganz ähnlich ablief:

Nachdem die Vernichtung Marduk, seines Sohnes und ihrer ganzen Gefolgschaft beschlossen war, gebrauchte Ninurta, der Nergal die wahllose Zerstörung ausreden wollte, fast die selben Worte wie Abraham als dieser sich bemühte, Verschonung für Sodom zu erlangen:

„Kühner ERRA, willst du die Rechtschaffenen mitsamt den Unredlichen vernichten?
Willst du diejenigen, die gegen dich gesündigt haben, mitsamt denjenigen umbringen, die nicht gegen dich gesündigt haben?“ Erra-Epos

 

Den Rest der biblischen Beschreibung überlasse ich nun deiner eigenen Beurteilung in Anbetracht der sumerischen Historie! Beachte auch, dass Lots Frau nicht zu einer Salzsäule wurde, sondern zu einer „Dampfsäule“. Sitchin erklärt es ausführlich; es hat damit zu tun, dass die Geschichte ursprünglich sumerisch geschrieben war und nicht semitisch; da ist dann wohl ein Fehler unterlaufen. Und erinnere dich, dass die Töchter Lots anschließend in einer Höhle von ihrem Vater geschwängert wurden, weil sie offensichtlich dachten, es gäbe nun keine Nachkommen mehr, weil die Menschheit ausgelöscht sei. Sie dachten demnach keineswegs, dass es nur ein lokaler Vergeltungsakt Jahwes war, der ausschließlich die sündigen Städte betraf – so schrecklich muss das Ereignis gewesen sein.

 

Interessant fand ich in dem Buch „Die Kriege der Menschen und der Götter“ auch S.389, wo von Tempelzerstörung und Schrein-Besudlung die Rede ist und im Allerheiligsten der Schleier weggerissen wurde und eben explizit von Entweihung des Heiligtums die Rede in den sumerischen Schrifttafeln ist! Abschließend noch ein Zeuge:

Prof. Jim Hurtak:
Es existieren mehr als 25.000 Dokumente arkadischer Texte, als Ergebnis der Untersuchungen in Syrien von 1978. Darin findet man sehr genaue Bezeichnungen oder Namen von Göttern oder göttlichen Wesen. Über 500 sind aufgeführt. Noch bedeutender jedoch ist, dass es hier einen Prototypen der Bibel gibt. Wissenschaftler fanden Genesis Nr. 14 in früherer Form. Die Geschichte handelt von einem großen Krieg im Mittleren Osten und der Intervention von Raum-Intelligenzen unter dem Kommando von Michaelo. Die Lokalisation dieser Städte (Sodom und Gomorrha) und das Fallen von Feuer vom Himmel, läßt die Folgerung zu, daß dort ein großer Krieg stattgefunden hat.” (Kongreß “Dialog mit dem Universum” vom 16.-19.10.92 in Düsseldorf)

 

 

  • FN 1
  • Die alten vedischen Schriften Indiens
    sind ebenfalls voll von Beschreibungen von Raumschiffen unterschiedlicher Art. „Vimanas“ so groß wie Städte sollen die Götter gebaut haben, aber auch kleine Raumscooter und andere Flugobjekte. Shiva soll oft mit einem Vimana unterwegs gewesen sein. Und nun rate, wem er gleichgestellt ist? Es ist Enki, den man eben in Indien Shiva nennt.

 

  • FN 2
  • J.M.Blake in „Josuas Fluch und Elias Wunder“, in „The Palästine Exploration Quarterly“ schreibt:
    Noch heute ist das Quellwasser rings ums Tote Meer radioaktiv, und zwar „zur Genüge, dass es bei Menschen und Tieren, die davon trinken, jahrelang Unfruchtbarkeit und anderes Unheil bewirkt“

 

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

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