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Die Vermehrung des Menschen durch Fortpflanzung

 

Wer ist die Schlange in Eden wirklich?

Es bedurfte weiterer gentechnischer Experimente – und sogar  einer Operation unter Narkose (wie es in einem sumerischen Text und in der Bibel heißt) -, um ein weibliches Gegenstück zu erzeugen; doch wie alle Hybriden bis auf den heutigen Tag (wie etwa das Maultier) konnten die ersten Menschen sich nicht fortpflanzen. Um „Kopien“ des „vollkommenen Musters“ des LULU AMELU zu erschaffen, waren schwierige, zeitraubende Reproduktionen durch junge „Geburtsgöttinnen“ notwendig.

Der nächste Schritt in der genetischen Manipulation – der es den LULUs ermöglichte, sich selbst fortzupflanzen – wurde von Enki selbst vorgenommen – der „SCHLANGE“ im biblischen Garten Eden.

Der biblischen Geschichte zufolge hatte Gott (der hebräische Begriff an dieser Stelle ist tatsächlich Jahwe Elohim) den Adam, der den Garten der  Götter hegen und pflegen durfte, ausdrücklich gewarnt, nicht vom „Baum der Erkenntnis“ zu essen, „denn sobald du davon isst, wirst du sterben“.

Dann wurde Adam in Tiefschlaf versetzt, an ihm operiert und aus seiner Rippe eine Frau geschaffen. Schließlich liefen „der Adam“ und „seine Frau“ (sie hatten damals noch keinen Namen) nackt herum, „aber sie schämten sich nicht voreinander“.“

 

Sündenfall

Nun erzählt Sitchin die Geschichte aus der Genesis, den sogenannten Sündenfall und wie die beiden nach dem Essen der verbotenen Frucht merkten, dass sie nackt waren. Seiner Meinung nach  erkannten sie demnach ihre Sexualität, was Sitchin darauf zurückführt, dass dies die bildhafte Geschichte der geschaffenen Fortpflanzungsfähigkeit der ersten Menschen ist und dass es um „das Erkennen“ geht, was in der Bibel oft mit Geschlechtsverkehr gleichgesetzt wird. Doch wenn wir die biblische Reihenfolge genau nehmen, dann gab Elohim das Gebot Adam, als er noch solo war. 1.Mose 2:17

Jahwe ist hier offensichtlich ein anderer Gott als Enki, der die Rolle der Schlange einnahm. Meines Erachtens liegt der wirkliche Sündenfall demzufolge eigentlich in der Erschaffung des Menschen durch die Götter und darüber hinaus in der Befähigung ihrer Fortpflanzung, was Enki, der Schlangengott, anscheinend gegen den Willen des Gottes Jahwe (und eventuell gegen den Entscheid der Götterversammlung der Anunnaki), der hier sicher Enlil war, ausgeführt hatte. Dass die Menschen „wie einer von ihnen geworden war“, würde sich dann aus der Vermehrungsfähigkeit erklären. Wenn sie nun noch ewiges Leben erhalten würden, dann könnten sie die Götter auf Erden bald zahlenmäßig übertreffen. Um dies zu vereiteln wurden sie aus dem Laboratorium und von den Experimenten der Wissenschaftler Enki, Ninurti und Enkis Sohn entfernt. Soweit die Hypothese Sitchins.

 

Baum der Erkenntnis

 „Und Gott der HERR sagte: »Der Mensch ist jetzt ja geworden wie unsereiner, insofern er gut und böse zu unterscheiden weiß. Nun aber – daß er nur nicht seine Hand ausstreckt und auch (Früchte) vom Baume des Lebens nimmt und (sie) ißt und unsterblich wird!« Gen.3:22

 

Dass Gott, wie wir laut Bibel erfahren, nicht wollte, dass der Mensch zwischen Gut und Böse unterscheiden konnte, ist eigentlich absurd und hat über Jahrtausende die Gemüter bewegt. Man wollte wohl nur den wahren Hintergrund verschleiern.

 

Es gibt aber freilich auch noch andere Überlegungen zu diesem Thema. Vielleicht handelte es sich um tiefgreifendes Wissen der Götter (Erkenntnisse von Dingen, welche den Menschen Gutes oder aber auch Schlechtes bringen könnten), was sie vor den Menschen verbergen wollten, um sie besser beherrschen zu können? Die Frage aber bleibt auch hier offen: Warum erkannten sie sich danach als nackt?

 

Meine These zu diesem Baum war schon immer, dass es sich um den freien Willen handelte und darum, dass die Menschen in Unabhängigkeit zu Gott selbst entscheiden könnten, was für sie gut oder böse ist. Mit dem Ungehorsam, dem Essen der Frucht, brachten sie diese Entscheidung zum Ausdruck, dass sie nicht als unterwürfige Sklaven immer nur tun würden, was ihr Gott wollte, sondern selbstbestimmend wurden. Und hier wieder die gleiche Frage: Warum das Nacktempfinden danach? Es könnte damit zu tun haben, dass die geschaffenen Sklaven der Anunnaki diesen in ihrer Nacktheit dienten. Das geht aus einigen Reliefs hervor. Möglicherweise erkannten sie dementsprechend ihr Sklaventum, ihre Abhängigkeit von diesen Göttern und eben den Unterschied, dass sie nackt waren im Gegensatz zu ihnen? Dies ist freilich nur die äußerliche Manifestation der gewonnen Erkenntnis, bei der es sicher nicht nur um Kleidervorschriften ging. Es handelt sich eventuell um einen Bewusstwerdungs-Prozess? Dafür gibt es sogar bestimmte Pflanzen, welche das Erlangen eines höheren Bewusstsein fördern. (symbolische verbotene Frucht?)

 

Das würde auch dazu passen, dass die Schöpfer-Götter dem neuen Menschen diese Erkenntnis nicht zugestanden hatten, denn sie benötigten ja lediglich einen Bioroboter, einen Lulu, keinen selbstbestimmenden, bewusst agierenden Menschen, der dann am Ende auch noch ewig leben würde. Jedenfalls hat m.E. Sex oder Fortpflanzungsfähigkeit nichts zu tun mit dem erkennen von Gut und Böse, noch nicht einmal mit einer Entscheidung zwischen beiden.

In der sumerischen Schöpfungsgeschichte Enuma Elisch auf Tafel VI, Verse 30-40 fand ich folgenden bestätigenden Hinweis, den ich hier nachträglich einfüge:

„Nachdem EA (ENKI), der Weise, das Menschengeschlecht erschaffen und ihm den Göttern zu dienen auferlegt hatte – die Menschen sollten diese Arbeit nicht verstehen;“

 

Weiter geht es mit der Schlange im Paradies im nächsten Kapitel

Aus Liebe zur Wahrheit – Mut zur Wahrheit!

Maggie D.

 

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