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Das große Geheimnis der Bucegi-Berge 

Veröffentlicht am 11. November 2015 von Taygeta2 Kommentare ↓

Die bedeutungsvollste Geschichte, die uns nie erzählt wurde

 

Teil II

Von der Großen Galerie in den Projektionsraum

Nachdem es gelungen war, Zugang zur Großen Galerie zu bekommen, wurden strenge Maßnahmen getroffen, um den Eingang zu sichern. Es wurden die Iris-Informationen von Caesar und General Obadea registriert und niemand konnte eintreten außer in Begleitung einer dieser beiden Personen. Erst nach einer positiv verlaufenen Iris-Diagnose gab das ausgeklügelte Sicherheitssystem, bestehend unter anderem aus unsichtbaren Laserschranken, den Zugang frei. (Die Rumänen konnten verhindern, dass auch von amerikanischen Generälen die Iris-Daten aufgenommen wurden.) Außerdem war permanent je ein Angehöriger einer rumänischen und einer amerikanischen Spezialtruppe zur Bewachung anwesend.

Die ursprüngliche Energiebarriere, die schon seit tausenden von Jahren existiert hatte und zuletzt noch den Tod von drei Mitarbeitern des DZ verursacht hatte, blieb deaktiviert solange das Steintor offen war. Wie dieser Energiewall konkret beschaffen ist, und wie er technisch funktioniert, konnte nicht herausgefunden werden. Ebenso unerklärlich blieb die Tatsache, dass die Energiebarriere sich mitten im massiven Fels drin befindet, und erst hinter der Barriere sich das künstlich geschaffene, etwa 6 m hohe Steintor befindet, das den Eingang zur ebenso hohen Großen Galerie bildet.

Aus unerfindlichen Gründen macht diese Galerie nach 280 Metern eine scharfe Rechtsbiegung, und auch die Beschaffenheit der Wände stellte die Wissenschaftler vor unlösbare Rätsel. Die Große Galerie endet plötzlich mit einer Linksbiegung und mündet in eine etwa 4 m lange Halle ein, die sich in den gewaltigen Felsendom öffnet und einen grandiosen Blick frei gibt in das, was die Projektionshalle getauft wurde. In 7-8 Metern Entfernung vom Eingang in die Felsenkuppel versperrt ein gewaltiges Energieschild den Rest des Raumes. In einem gigantischen Bogen umschließt das Schild den größten Teil der Halle und leuchtet in einem prachtvoll strahlenden Blau, das immer wieder von hellen, weißen Lichtblitzen durchlaufen wird. Es gibt nur eine Möglichkeit, in den durch das Energieschild geschützten Bereich zu kommen. Es ist ein Tor, das – wenn man sich dem Schild vom Ende der Großen Galerie her nähert – zuerst durchsichtig wird und dann ganz verschwindet. Der Schutzschild erweckt den Eindruck einer perfekten holographischen Projektion, besteht aber aus purer Energie. Und genau so wie die Energiewand beim Eingang zur Großen Galerie widersteht auch dieser innere Schutzschild jedem Versuch, ihn (außerhalb des Tores) zu durchdringen oder nur schon zu beschädigen. Von innerhalb erscheint die Energiekuppel nicht mehr blau, sondern golden-weiß und strahlt ein sehr angenehmes Licht aus. Die hintere Hälfte dieser Energiekuppel wird durch die Felswand des äußeren Doms begrenzt.

Der Projektionsraum

Bucegi längsIn der zweiten Hälfte des August 2003 erhielt Radu die heiß ersehnte Gelegenheit, den Projektionsraum in Begleitung von Caesar betreten und in Augenschein nehmen zu können.

Radu sah als erstes, dass das Energieschutzschild auf der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes in etwa 10 m Höhe an der Felswand endete, und dass sich darunter drei Tunneleingänge befanden. Er musste aber von Caesar sogleich erfahren, dass er zu diesen Tunneln keinen Zugang habe. Dies auf Grund eines strengen Abkommens zwischen den Amerikanern und den Rumänen. Er erhielt aber wenigstens einige allgemeine Informationen dazu. Als er sich im riesigen Raum umsah hatte er den Eindruck, dass er sich in einer völlig fremden Welt befinde. Fast nichts was er sah, entsprach den Werten und Dimensionen, an die er gewohnt war.

Bucegi grund1

Zur Linken und zur Rechten neben dem Eingang sah er der Wand entlang je eine Reihe mit fünf überdimensionalen, T-förmigen Tischen aus Stein, keiner von ihnen weniger als 2 Meter hoch. Wegen der enormen Größe der Tische hatten die Erforscher der Halle spezielle Stative aufgestellt, von denen aus man auf die Tischflächen schauen konnte.

Auf den Tischplatten waren präzis eingravierte Reliefs erkennbar mit verschiedenen Buchstaben in einer unbekannten Schrift sowie Zeichen, die den antiken Keilschriften ähnelten. Die Platten enthielten auch allgemeinere Symbole wie Dreiecke und Kreise.

Obwohl die Zeichen nicht bemalt waren, strahlten sie ein fluoreszierendes Licht in verschiedenen Farben aus, bei jedem Tisch in einer anderen. Auf einigen der Tische befanden sich verschiedene Objekte, die technische Hilfsmittel zu sein schienen.

Bucegi grund2

Von vielen dieser Geräte gingen durchscheinend weiße Drähte zum Boden hinunter und verschwanden in einem silberfarben glänzenden Kasten, der auf dem Boden aufgestellt war. Eine nähere Untersuchung ergab, dass diese Kabel extrem flexibel und sehr leicht waren.

Lichtimpulse zirkulierten entlang dieser Drähte.

Jedes Mal, wenn sich jemand einem der Tische näherte wurde automatisch eine holographische Projektion aktiviert, die jeweils einen bestimmten wissenschaftlichen Bereich betraf. Die dreidimensionalen Bilder ergaben eine perfekte Illusion und waren etwa zweieinhalb Meter hoch.

Die Projektionen liefen automatisch ab, waren aber gleichzeitig interaktiv und veränderten sich je nach den Zeichen, die man auf den Tischoberflächen berührte.

Holographische DNA-Kombinationen zwischen extraterrestrischen Rassen und eine wissenschaftliche Bibliothek des Universums

Um die Tischoberflächen genauer untersuchen zu können, mussten die Wissenschaftler wegen der großen Höhe der Tische spezielle Gestelle aufbauen. Es zeigte sich, dass die Tischoberflächen von einer Art dunkelglasigem Material überzogen waren. Das Material war in verschieden große Quadrate unterteilt, umfasst von geraden Linien, die eine Art Netz bildeten.

Einer der Tische enthielt Informationen aus dem Bereich der Biologie, und er projizierte Bilder von Pflanzen und Tieren, von denen einige den Wissenschaftler völlig unbekannt waren. Beim Berühren eines bestimmten Quadrates wurde ein Hologramm aktiviert, das die Struktur des menschlichen Körpers wiedergab. Als Radu das Quadrat berührte bemerkte er zufällig, dass es sich um ein holographisches Bild seines eigenen Körpers handelte. Das Hologramm drehte sich ständig und dabei wurden verschiedene Aspekte des Körpers hervorgehoben. Bewegte Radu einen seiner Finger in das Quadrat hinein, dann wurde das Innere des Körpers mit den verschiedenen Organen gezeigt, abhängig von der Position seines Fingers. Durch geeignete Bewegungen konnte man eine Vergrößerung des gezeigten Teils erhalten, bis hinein in die molekulare und atomare Struktur:

„Ich dachte, ich träume – aber ich sah wirklich eine molekulare Struktur, welche ein Teil meiner Leber war, gezeigt in einer riesigen Dimension. In nur wenigen Augenblicken konnte ich mehr erfahren, als sich die heutigen Wissenschaftler in ihren wildesten Träumen ausmalen können. Die Bilder zeigten auch eine Art von Energiewolke, die ständig ihre Farbe veränderte, wahrscheinlich wegen der Veränderungen, die gleichzeitig in meinem Körper stattfanden … .“

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Die Berührung von anderen Quadraten aktivierte holographische Projektionen von außerirdischen Wesen von anderen Planetensystemen. Wenn man gleichzeitig zwei verschiedene Vierecke berührte, wurde eine komplexe wissenschaftliche Analyse der DNA der beiden Rassen projiziert und Möglichkeiten der Kompatibilität zwischen den beiden gezeigt. Seitlich wurden in verschiedenen vertikalen Linien schriftliche Erklärungen zu den Bildern in der gleichen ET-Schrift gegeben. Am Schluss der Simulation wurde jeweils eine mögliche Kreuzung der beiden Rassen gezeigt.

Weitere Projektionsprogramme enthielten detaillierte Informationen über Physik, Kosmologie, Astronomie, Technologie, Architektur, Biologie und sogar über Religion.

Wirkliche Riesen

 Auf die Frage nach den Erbauern der Anlage antwortete Caesar, dass sie bislang keine Ahnung hatten wer sie waren. Das einzige, worauf sie schließen konnten war, dass es sich um sehr große Wesen handeln musste, denn anders konnte man sich die riesigen Dimensionen der Anlage und der darin gefundenen Objekte nicht erklären. Caesar gab zu bedenken, dass sie erst seit wenigen Tagen die Möglichkeit hatten, diesen Raum zu studieren.

(Interessanterweise wurden in Rumänien an verschiedenen Orten bei Ausgrabungen die Skelette von Riesen gefunden, von denen man auch diverse Aufnahmen in Netz finden kann, so wie etwa die hier abgebildeten. Im Rumänischen Fernsehen gab es auch schon mehrere Sendungen zu diesem Thema.)

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Weiter gegen das Zentrum des Raumes hin befand sich eine etwa zweieinhalb Meter hohe Plattform mit fünf Stufen, die den Zugang erleichterten. Oben gab es eine Art zylindrischer Kabine aus transparentem Material von etwa dreieinhalb Metern Höhe und eineinhalb Metern Durchmesser. Es befanden sich mehrere komplizierte Installationen darin, und man konnte Metalldrähte und Sensoren erkennen.

„Wir kamen zum Schluss,“ erläuterte Caesar „dass es sich um eine Installation zur Emission von mentalen Energien handelt. Vielleicht ein Gedankenverstärker oder eine ‚Wahre-Gedanken-Maschine’. Sie ist offensichtlich erstellt entsprechend den Dimensionen ihrer Erbauer. Die Metallsensoren oben würden perfekt zu einem Kopf eines etwa dreieinhalb Meter großen Mannes passen, der in der Kabine drin sitzt. Unglücklicherweise konnten wir die Funktionsweise noch nicht verstehen, werden aber noch Untersuchungen vornehmen. Spezielle Geräte mit neuesten Technologien sind aus Amerika angefordert und werden bald erwartet. Mit ihnen werden wir systematische Untersuchungen anstellen können. Es ist wahrscheinlich, dass eine Person, die an die Sensoren im Innern des Zylinders angeschlossen ist, große mentale Energien zu kontrollieren und zu lenken vermag. Ich weiß aber noch nicht sicher welches das Ziel dieser Energien sein könnten.“

Rumäniens Kontrollpult

Etwa 15 Meter weiter auf der Zentrallinie des Raumes befindet sich eine Art Kontrollpult, nicht sehr groß, aber doch auch recht hoch, so dass man, wie bei den Tischen, eine der mitgebrachten Hilfstreppen brauchte, um an die Bedienfläche heranzukommen. Diese war wiederum mit einer Reihe von geometrischen Symbolen in verschiedenen Farben versehen, welche offenbar die Funktion von Bedienknöpfen hatten. Daneben enthielt sie auch zwei lange Schieberegler und in der Mitte einen erhöhten, großen roten ’Knopf’, markiert durch einen Kreis, der von einer Serie von kompliziert aussehenden Symbolen umgeben war.

Durch Überstreichen des Gebiets des roten ’Knopfs’ mit der Handfläche in der Luft (Caesar insistierte darauf den ’Knopf’ weder zu drücken noch zu berühren) erschien sofort eine riesige holographische Projektion, welche die Erde aus etwa 25 km Höhe darstellte. Man konnte die Gebirgskette der Karpaten erkennen und daneben eine riesige Wassermenge, die über die umliegenden tieferen Gegenden flutete und sich zurückzog, bis schließlich der Boden darunter hervortrat. Danach wurden Bilder projiziert, die gewaltige Wasserströme zeigten, gleich überdimensionalen Flüssen, die überall aus dem Innern des Territoriums erschienen, welches Rumänien umgibt, einschließlich großen Teilen von Ungarn und der Ukraine. Später zeigte die Projektion eine Zeitperiode, in der praktisch ganz Rumänien von großen Wasserflächen bedeckt war und nur die höheren Bergspitzen aus dem Wasser heraus schauten, den Eindruck von schwimmenden Inseln erweckend. Dann wurden Bilder von den Schiebereglern gezeigt, wie sie nach unten geschoben wurden und anschließend die Wasser sich zurück zogen und seltsamerweise nur an einem bestimmten Punkt innerhalb Rumäniens ins Erdinnere abflossen. Östlich des Karpatenbogens erschien ein sehr dunkles Gebiet, das nicht erklärt werden konnte, das Donaudelta existierte nicht mehr, und anstelle des Schwarzen Meeres dehnte sich eine riesige Plattform in Richtung Mittlerer Osten aus. Doch ganz plötzlich hörte die holographische Projektion auf.

Die Vorstellung konnte als eine ’Bedienungsanleitung’ oder auch als Warnung aufgefasst werden, denn offenbar wurde auch gezeigt, was passiert, wenn man den ’roten Knopf’ drückt, welches Desaster ausgelöst werden kann, wenn man das tektonische Gleichgewicht von Rumänien stört.

Eine mysteriöse Amphora

Seitlich im Raum hinter den T-förmigen Tischen waren metallische Gegenstände zu erkennen die wie Antennen ausschauten, denn sie hatten verschiedene metallische Zweige mit komplizierten Formen. Niemand konnte erahnen, wofür diese riesigen Vorrichtungen dienten.

Weiter vorn in der Halle, etwa zehn Meter entfernt vom Kontrollpult, gab es ein ungefähr 3×3 Meter messendes Quadrat mit einer geschmeidigen Oberfläche in goldenem Gelb.

In der Mitte befand sich eine Kuppel von 15 cm Höhe mit einem Schlitz zuoberst. Ein Gefäß, das einer antiken Amphora glich und gut 50 cm hoch war, stand vor der Kuppel.

„Der Inhalt der Amphora stellt einer der wichtigsten Punkte der Entdeckung dar“, erklärte Caesar. „Persönlich glaube ich, dass es das ist, was der verehrte Signore Massini so sehr für sich und die Freimaurer-Elite erstrebte.“

Die Amphora hatte keine Muster und keine Beschriftungen, war aus einem speziellen, rötlichen Metall angefertigt und besaß keine Henkel. Ein eleganter Deckel verhinderte, dass man den Inhalt sehen konnte. Doch Caesar hob ihn weg und man konnte darin, wenn man sich nach vorn beugte, einen weiß glühenden Staub erkennen.

„Wir ließen eine Probe davon von amerikanischen Forschern analysieren“, erläuterte Caesar. „Die Wissenschaftler stellten verblüfft fest, dass es sich um eine unbekannte kristalline Struktur von einatomigem Gold handelt. Dies ist ein Derivat von Gold, das strahlend weiß ist, und dessen Atome in einem zweidimensionalen Gitter angeordnet sind, im Gegensatz zu gewöhnlichem Gold, das gelb ist und dessen Atome sich in einem dreidimensionalen Gitter befinden. Ein solcher einatomiger Goldstaub ist sehr schwer herzustellen, vor allem wenn eine sehr hohe Reinheit gefordert ist. Bucegi gold

Man findet Beschreibungen dazu in einigen alten Texten und einigen wenigen, unverfälschten Alchemie-Literaturhinweisen des mittleren Ostens. Bis heute ist es der Wissenschaft noch nicht gelungen, den außergewöhnlich hohen Grad von Reinheit des monoatomischen Goldstaubes zu erreichen. Man spricht von einem unglaublich großen therapeutischen Nutzen der Substanz, speziell was die regenerativen Möglichkeiten betrifft. Es gibt nur ganz wenige Informations-Quellen über die Technologien zur Gewinnung des monoatomischen Goldes. Ein amerikanischer Wissenschaftler erzählte mir, dass die NASA an diesem Thema sehr interessiert ist und riesige Summen in die entsprechende Forschung investiert.“

Offensichtlich wusste Massini von dieser Amphora bevor er hierher kam, woher auch immer. Caesar wunderte sich über das große Interesse von Massini an der Sache und erkundigte sich deshalb genauer.

„Mir wurde gesagt, dass diese Substanz, in seiner reinsten Form, bestimmte Energieflüsse sehr stark stimuliert und eine Erneuerung auf der zellularen Ebene bewirkt, speziell in den neuronalen Zellen. Mit anderen Worten, sie ermöglicht einen eigentlichen Verjüngungsprozess. Theoretisch könnte man im gleichen physischen Körper über Jahrtausende hinweg leben, wenn man in bestimmten, regelmäßigen Abständen eine genau bestimmte Dosis dieses Staubes konsumiert.“

Damit kann man dann natürlich auch die Berichte über die unglaubliche Langlebigkeit von bestimmten außerordentlichen Persönlichkeiten in der menschlichen Geschichte erklären.

 

Im Teil III geht es mit der wahren Geschichte der Menschheit weiter!

Z.B. Was war mit der Kreuzigung Jeshuas?

 

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